Abteilungsleben II - Die Reise geht weiter

  • Akademie Gebäude Vulkan

    Bramp sah sich um und war in gewisser Weise erschüttert über das was ihm wiederfahren war. Es hatte einige Zeit gedauert bis er sich in San Francisco zurechtgefunden hatte und nun, ja nun musste er sich wieder auf einem fremden Planeten zurechtfinden. Natürlich waren die Quartiere sehr spartanisch eingerichtet und das sollte jeden klar sein der schon einmal mit Vulkaniern zu tun hatte. Da Bramp nur das nötigste mitgenommen hatte, unter anderem die Erwerbsregeln der Ferengi, tat es ihm keinen Abbruch sein neues Domizil zu beziehen.

    Nach einigen Nächten in denen er nur sehr schwer den Schlaf fand machte er sich auf den Weg um das Akademie Gebäude der Vulkanier zu begutachten. Er schritt mit schnellen Schritten durch das Gebäude und prägte sich den einen oder anderen Weg genau ein. Hin und wieder versuchte er eine, für den Ferengi doch wichtige Konversation mit den Vulkanischen Professoren zu führen. Doch dieses Unterfangen schlug immer wieder fehl. Die Blicke die Bramp erntete waren erdrückend. Klar, er war nicht der größte aber auch er hatte, wie die anderen Kollegen auch etwas auf dem Kasten. Aber Bramp wäre nicht Bramp, wenn er sich durch die herablassende Art unterkriegen lassen würde. Im Gegenteil. Auch Bramp war mit seiner Spitzen Zunge auf die eine oder andere weise gewieft genug um auch bei den Vulkaniern die Braue in die Höhe schnellen zu lassen.

    Mit diesem Gefühl der Genugtuung machte er sich weiter auf den Weg zur Erkundung des Akademie Gebäudes.

    Bramp


    Professor für Quantendynamik und Subraumphysik



    Sternenflotten Akademie

  • Leevy, Sternenbasis 249 omega


    Leevy war vor alle dem befördert worden zur Leiterin des Starfleet Medical Corps und hatte alle Hände voll damit zu tun alles mögliche zu Organisieren und vor allem, das ihre Abteilung weiter lief, egal wie stressig es war. Es musste laufen und die nächsten Neuentwicklungen standen an.

    Sie sitzt in ihrem Labor und ist bereits dabei das ganze aus zu probieren. Eine Virtuelle Intelligenz für die Medikit´s war schon eine weitere Entwicklung die sie seit einigen Wochen versuchen so weit hin zu bekommen das sie in die Testphase gehen konnten. Doch waren hier und da noch kleine Fehler die es ausbügeln galt. Das ganze war nicht so einfach, wie sie sich vorgestellt hatte, erst war das Modul zu groß... dann wurde es zu heiß... dann kam kein vernünftiger Klang raus...

    Man muss mich mal vorstellen wie so ein kleiner Lautsprecher funktioniert und dann nuschelt diese VI auch noch. Leevy brachte da alles ein wenig zur Verzweiflung, weswegen sie dieses Projekt, was so einfach klang für eine weile beiseite gelegt hatte.


    Einige zeit später jedoch ging sie es neu an und siehe da, es wurde besser und all die kleinen Fehler merzen sich aus. Bis sie es nun endlich in die Testphase geben konnte.

    "Wunderbar" murmelt sie als sie das Medikit zu kappt und dann wieder aufklappt um es zu testen. Sie scannt sich selber und die Daten des Tricorders koppeln sich gleich mit dem Medikit, welches ihr die Berechnungen auf den kleinen Bildschirm legt mit der genauen Medikation, da sie allerdings nicht erkrankt ist steht da natürlich nichts außer ein Vitaminpräperat... B12 in erhöhter Dosis... sie schmunzelte und atmete tief durch. Es funktionierte also alles wie es sollte, das war wirklich super, nun würde das ganze in die Abteilung der Medizin gehen, die die FUE extra dafür hatte, doch war dies momentan noch nicht möglich, da sie noch auf der Station waren, so würde es also direkt im Stationalltag getestet werden können. Auch nicht die schlechteste Methode, wie sie fand.


    Ein wenig stolz und ja wie so oft fröhlich wird sie auch zu einem ihrer Kollegen damit gehen, es war endlich ruhiger geworden. Auch wenn es turbulent war und auch sie betroffen war von der Rechten Regierung so war es eben jetzt wieder ruhiger geworden. Sie versuchte auch nicht zu sehr darüber nach zu denken wie es ihrer Familie ging.

    Als sie alle versetzt worden waren, brach der Kontakt zur Familie ab und erst jetzt wo sie zurückkehren würde in den nächsten Wochen, würde sie ihn wieder aufnehmen. Während sie auf dem Weg war zu einer der Krankenstationen, die sie hier nun nutzen konnte um ihr Projekt zu testen gingen ihr einige Gedanken dazu durch den Kopf. Sie schmunzelte leicht und schüttelte die für sie unangenehmen Dinge einfach ab, ehe die Krankenstationstüren mit einem leisen zischen auffuhren.


    "Cmdr.Fennert?" sie sieht sich nach der Jungen Dame um und lächelt als sie diese entdeckt.

    "Oh, wen sehe ich den da Leevy, wie kommen wir den zu dieser Ehre?" Julia war eine alte Studienkollegin von Leevy und freute sich sichtlich sie zu sehen.

    "Nun, ich habe da etwas für dich, neues Spielzeug. Komm ich zeig es dir mal" sie schmunzelt und geht zu einem der Biobetten herüber um es dann Julia auch genaue rzu erklären und zu zeigen.

    "Also, dein Tricorder koppelt sich mit diesem Medkit und liest die Taten aus, berechnet dir alles und weißt dich an was du tun musst. Diese Funktion ermöglicht es eben auch den nicht medizinern im Notfall Medikamente in richtigen Dosen zu verabreichen."

    "Oh Leevy, du weißt doch.."

    Leevy winkt direkt ab. "Hör mal Julia, die Medikits sind doch genau dafür auf den Schiffen und den Stationen verteilt, aber die Medikamente nie in voreingestellten Dosen vorhanden sondern schlicht einfach da, was wenn einer der jung Offiziere mal etwas falsch macht. Und genau da kommt das Medikit mit der VI ins spiel, sie Hilft lediglich den Patienten solange am leben zu erhalten ohne große Fehler bis einer von euch eintrifft. Sie ist auch keine Künstliche Intiligenz, lernt also schlicht weg nicht von alleine, das müssen mir gemeinsam nun noch ein wenig besser ausarbeiten. Also sollte dir etwas auffallen lass es mich wissen mh?" Leevy strahlte sie an, hey immerhin war das eines ihrer ersten Projekte als Leiterin ihrer Abteilung.

    "Okay, okay das heißt du willst das wir es hier testen wenn ich dich richtig verstehe?" Julia beäugt sie ein wenig misstrauisch nickt dann aber. "Ich mach es, aber du meine Liebe wirst nun endlich zum Mittagessen aufbrechen hast du mich verstanden?"


    Leevy schmunzelt "Aye, Ma´am" zwinkert sie und klappt das Medikit wieder zu. "Behandel es gut und lass mich wissen wenn etwas nicht korrekt eingestellt ist."
    Sie lacht leise und drückt Julia kurz ehe sie sich dann auch wieder strafft.

    "Nun hau schon ab, Rcine wartet schon auf dich, hat extra gefragt" Julia schmunzelt und nimmt sich das Medikit vom Biobett, sie würde sich später noch einmal eingehend damit beschäftigen.

    "Cmdr." nickt Leevy und wird wieder ruhiger und dienstlicher, ehe sie sich dann auch auf den weg zur Messe macht. Sie verabredete sich gerne zum Essen, gerade weil sie so den ein oder anderen hier schon kennenlernen konnte und zum anderen war Essen in Gesellschaft doch immer angenehmer als alleine


  • Sternenflottenakademie, Lilith Morris' Quartier


    Sie war eine von hunderten, vielleicht sogar tausenden Bewerbern, die es geschafft hatte. Sie musste sich vielen, vorallem schweren, Prüfungen stellen. Viele Bewerber gingen daran zugrunde und schafften nicht einmal die Wissenstests. Doch der schrecklichste Test von allen war der Psychotest. Lilith hatte diesen gerade so geschafft. Für sie begann nun das erste Jahr an der Akademie, welches vor allem hauptsächlich aus einer Grundausbildung mit viel Theorie bestand. Es gab viele Bewerber, die es nicht geschafft hatten. Die Akademie war eine Militär-Eliteeinheit, welche angehende Offiziere auf die entfernten Weiten im All vorbereiten sollte. Die Kadettin verließ ihr Quartier, um sich die Akademie genauer anzusehen und - vielleicht - auch auf andere Kadetten zu treffen?

  • Leevi, SMC Erde


    Sie seufzt leise und war gerade erst aus dem Bett geschlüpft. Der Chronometer zeigte bereits 12 Uhr mittags an und sie schlürft ins Badezimmer und lies das wasser laufen, wäheend sie auf warmes wasser wartet und mit den fingern unterm wasserstrahl zappelt sieht sie in den spiegel.


    "Computer, Nachrichten von heute morgen abspielen." sie seufzt und gähnt dabei dann lauscht sie den einzelnen dingen.

    "Weiter... Weiter... We... Warte stopp zurück noch mal abspielen!"


    "Aufgrund der aktuellen ereignisse und dem Fakt das Jason Webster aktuell mit anderen wichtigen Aufgaben betraut wurde übernehmen sie bis auf weiteres die Leitung der SCE. Und SMC. Melden sie such umgehend...." und so weiter... Sie starrt in den spiegel und reibt sich ersteinmal wasser durchs gesicht ehe sie tief durchatmet.

    "Das schaffst du... Das bekommst du schon hin. Was der alte Webster schafft schaffst du erst recht" gutes zu reden gal2f da auch nicht ihr herz raste... Sie sschluckt und nickt leicht sich selber zu.

    "Nächste Nachricht!" sie seufzt leise und dann folten die berichte der SB zu dem neuen Medikit.

    "Wow ihr habt es doch nich geschafft... Man man man " murmelt sie und lauscht sen berichten Jennifers und einzelener Mo's der station. Wo noch der ein oder andere Verbesserungsvorschlag kam.. Ebenso eine ganze litanai an bitten hinsichtlich neuer Projekte uns ideen. Sie seufzt trocknet sich ab und sieht sich an. Dann wandert sie zum nächsten Replikator... Die Haare noch nass und das Shirt klebte langsam an ihrer Haut während sie weiteren Nachrichten ihr gehör schenkte.


    "Computer, Nachricht Nummer 7 erneut abspielen Details und Stichworte heraussuchen und speichern. Speichere VI Testbericht 5" dann setzt sie sich vor ihr Terminal und dreht sich zwei runden mit dem stuhl ehe sie die tasse abstellt uns über das Terminal mit flinken fingern huscht um genau das zu tun... Während die Nachricht erneut abspielt sie Stichpunkte makiert und sortiert.

    Mitlerwiele war es der 5 Test gewesen und man wurde langsam aber sicher fertig damit. Jetzt müsste sie das gabze nur noch als Neue ausrüstung beim Oberkomando vorstellen... Neue standart Medikit für die Besatzung ohne Medizinische vorkenntnisse.

  • Alexander Kane Hughes, SMC Erde



    Alexander war gerade mit einem Passagierschiff auf der Erde eingetroffen und hatte sich nach den Formalitäten zum SMC-Gebäude teleportieren lassen. Nach seiner Rematerialisation strich er sich seine kurzen, schwarzen Harre zurecht und korrigierte die Position seiner Umhängetasche, eine treue Begleiterin seit seiner Zeit als Kadett der Sternenflotte und Erzählerin seiner Lebensgeschichte.

    Alex betrachtete sich in der Reflexion der Glasscheibe vor der er stand und musste schmunzeln. Das die Sternenfllotte ihn nach dem Vorfall in seiner Vergangenheit wieder in den aktiven Dienst zurück haben wollte kam ihm ganz gelegen, auch wenn es etwas unerwartet war. Ob ihm noch immer eine blaue Uniform stehen würde? Er wendete sich dann ab und aktivierte seinen Kommunikator, bei wem er vorstellig werden sollte war in seinen Befehlen gestanden.

    ***Ensign Hughes an Ms. Leevy, ich soll mich nach meiner Ankunft hier bei ihnen melden. Wenn es sie etwas Zeit für mich erübrigen könnten, würden sie mir bitte mitteilen wann und wo ich sie treffen kann?***

    Er schlenderte los und versuchte sich die Umgebung einzuprägen, wo was war und was für ihn wichtig werden könnte.

  • Leevi, SMC Erde


    Sie war gerade in der Kantine und hatte sich etwas zu essen geholt. Ein Schokohörnchen eines mit Käse und Schinken dazu und einen Beagle so wie einen großen Becher Kaffee mit Karamell Sirup. Etwas das sie auf der Erde hat lieben gelernt. Es war einfach nur lecker, dieser ganze Süßkram, den gab es auf ihrem Heimatplaneten eben nicht. Während der sie versucht alles so mit zu bekommen ohne ein Tablett oder eine große Tüte kommt der Ruf rein und sie seufzt leise, rollt mit den Augen.

    *** Zum einen Heißt es Cmdr. Leevy im Dienst und zum anderen Melden sie sich in meinem Büro. Sie sollten eigentlich mit der Versetzung einen Termin erhalten haben an den sie sich halten sollten. Wenn ich mich recht entsinne war es 9 Uhr in meinem Büro . Den weg finden sie sicher oder ? *** sie war nicht unfreundlich dabei, eher ein wenig amüsiert und vor allem hatte sie Hunger und der Magen knurrte. Sie macht sich auf den weg zurück Richtung Büro, wird sich aber auf halben weg auf eine der Bänke setzten und die Sonne genießen während sie erst einmal etwas isst und nebenbei auf dem Padd die neuen Fortschritte durch geht. Sie hatte eines gelernt, man konnte auch von hier draußen arbeiten und sich den Arbeitstag ruhig und sonnig gestalten.

  • Alexander Kane Hughes, SMC Erde


    Der Mensch musste leicht schmunzeln als er seine Funkantwort erhielt.

    ***Richtig Commander Leevy, der Weg ist mir bekannt. Ich werde morgen um 9 Uhr in ihrem Büro sein, wie es eigentlich in meinem Versetzungsbefehl steht. Ihnen noch einen schönen Tag.***

    Er ließ seinen Kommunikator los geht weiter. Dass er sie angefunkt und nach einem Termin gefragt hatte, hatte natürlich auch einen tieferen Sinn, welchen er ihr natürlich nicht sagen würde das sie ihn vermutlich eh schon kannte. Aber es war besser einen Vorgesetzten zu erinnern und sich selbst als vergesslich hin zu stellen, das würde etwas dessen Selbstwertgefühl schmeicheln.

    ###Hier werde ich noch viel Spaß haben.###

    Er ging weiter und meldete sich noch beim Quartiermeister. Etwa 15 Minuten später hatte er sein Quartier bezogen und sich in seine neue-alte Offiziersuniform geworfen. Er machte einen Umweg über die Messe und setzte sich mit einem Sandwich in der einen und einem Padd in der anderen, auf einer der Bänke im Außenbereich. So ausgerüstet las er seine persönlichen Korrespondenzen.