Bordleben XXII

  • Hiermit eröffne ich das 22. Bordleben der Pandora. Ich wünsche euch viel Spaß!


    Neue Abenteuer erwarten uns.


    Hallo zusammen, in diesem Bordleben wird es um Charplay und die Rahmenhandlung gehen. Ansonsten hat alles Platz in diesem Bordleben was angemessen ist, ich hoffe das wir etwas schönes daraus entwickeln können und vor allem das wir es hinbekommen uns auch Charübergreifend untereinander mit einzubringen, d.h. das wirklich jeder der mag auch mitschreiben kann. So und jetzt wünsche ich euch nochmal viel Spaß :)

  • Sam war viel unterwegs. Beim ersten Besuch auf der Krankenstation hatte sie irgendwie niemanden angetroffen und war eben ins Casino gegangen, so das sie auf Tioz ihren Paten Onkel getroffen. Gefreut hatte sie sich, bis zu dem Punkt an dem es Peinlich wurde, weil sie von der Weihnachtsfeier erzählte und von Kevin so wie Sebastian. Manchmal fragte sie sich ehrlich ob die Jungs/ Männer ihrer Familie immer und überall zu gegen waren. Entweder war Kyle da und ermahnte sie oder aber Tioz war da und brachte sie in solche Situationen in denen es ihr unangenehm wurde. Und das schlimmste war immer noch wenn ihr Dad aufschlug, dann verging ihr alles. Sie mag alle drei mehr als gerne. Sie sind ihre Familie, aber was das behüten angeht sind sie alle drei keine braven Lämmer. Sam erinnert sich beim erneuten warten ob jemand hier in der Krankenstation reagiert an einen Abend bei dem Kyle sich mit einem Kerl prügelte nur weil er Sam mal 5 Minuten angesehen hatte und sam natürlich Frech wie sie war ein wenig mit Blicken geflirtet hatte. Auf der anderen seite war sie froh darum das die drei so ein Auge auf sie hatten. Immerhin weiß sie sehr genau das nicht jeder Kerl der ihr schmeichelt ihr auch nur gutes will.
    Kurz muss sie mehr für sich den Kopf schütteln und grinst leicht. Dann schaut sie auf
    „Hey.... heute wer da der zeit für die Regeluntersuchungen hat?“

  • Sebastian Warwick war wieder auf der KS nachdem er sich von dem letzten Außenmission wieder erholt und abreagiert hat. Er sah Sam Meibeck hereinkommen, grüßte sie kurz und beendete noch seine Behandlung bevor er zu ihr hingeht. "Guten Tag Miss Meibeck, warten sie ich werde mal Cmdr Scott fragen ob sie gerade Zeit hat." Er geht daraufhin zum Büro der LMO.

  • Kyle hatte nach den Festtagen und dem Jahresübergang immer mehr Zeit im Magazin, der Sicherehitsabteilung und der Brücke verbracht. Geschlafen hatte er nur noch sehr wenig. Er arbeitete an verbesserungsmöglichkeiten der Sicherheit auf der Pandora.
    Zu diesem Zeitpunkt hockte er mit seinem Stellvertreter im Magazin über den Plänen der Pandora an einem großen Tisch, den Sie eigens zur Einsatzplanung hergeschafft hatten.

  • Sie lächelt als sie Sebastian erblickt und nickt sachte.
    „Hallo Seb... ich meine Mr. Warwick. Ich werde hier warten und sicher nicht weg laufen.“ nickt sie und schnappt sich ihr Padd um Kyle eine Nachricht zukommen zu lassen. Flink getippt sind die paar Zeilen die da lauten : Beweg denen Hintern ins Casino und mach mal Pause. Sonst werde ich Onkel Tioz Bescheid geben. Ich seh dich seit Tagen kaum noch. Also ab... was trinken und pause machen.
    Danach steckt sie es wieder weg und wartet geduldig darauf ob sie heute die Untersuchung machen lassen kann.

  • Nach der Mission vom 13.01.2016


    <<< Die Führungsoffiziere haben den Sturm und den Untergang der HMS Pandora überlebt und sind zum Großteil unverletzt geblieben. Nun sind sie auf einer kleinen bis mittelgroßen Insel gestrandet, die irgendwo im Indischen Ozean liegt. Die Insel scheint nicht bewohnt zu sein. Nur für diese Region typische Flora und Fauna. Da die Simulation auf das 18 Jhd. angepasst ist, gibt es natürlich auch keinerlei moderne Technik die zur Verfügung steht und da der Computer nicht reagiert, muss man wohl oder übel erstmal mit dem auskommen, was man auf der Insel so findet. So war dieser Ausflug defintiv nicht geplant gewesen, aber das positive an der ganzen Sache war, nun hatten sie ein Überlebenstraining das verdammt realistisch war und die Gemeinschaft garantiert stärken würde. >>>


    Iregh fluchte ein wenig, als sie endlich festen Boden unter den Füßen hatten. "Verdammt so war das aber ganz und gar nicht geplant, nunja nun müssen wir uns der Situation erstmal anpassen. Die zwei umgefallenen Baumstämme da vorn geben gute Sitzbänke ab, davor können wir uns eine Feuerstelle machen um uns ein wenig aufzuwärmen." Iregh sah sich kurz um und dann seine Offiziere wieder an.


    "Mr. Doru, sie gehen mit Mr. Meibeck und Mr. Fearghas, Steine und Feuerholz besorgen, damit wir uns hier ein kleines Feuer machen können. Ms Scott und Mr. Warwick sie kümmern sich um die Verletzungen so gut sie können und vor allem um Ms. Shizara. Ich hoffe das sie diese Sache nicht zu sehr traumatisiert hat. Ich werde ihnen Helfen so gut ich kann. Sobald es hell wird, sollten wir dann versuchen das Programm zu beenden. Ich hoffe das es wirklich nur eine technische Fehlfunktion ist, dann sollte das unserem Technikteam schnell auffallen und sie holen uns hier raus. Ansonsten müssen wir zusammenhalten bis wir herausgefunden haben, was hier los ist und warum der Computer nicht reagiert. Ich verlasse mich auf jeden einzelnen von Ihnen. Wir schaffen das gemeinsam, solange wir einen kühlen Kopf bewahren und nicht in Panik verfallen."


    Iregh fiel es in dem Moment selbst schwer, motiviert zu bleiben, aber er war verantwortlich für seine Leute und wollte sie so gut es geht motivieren. Er hatte keine Ahnung wie lange sie hier festsitzen würden, in dieser Simulation gefangen. War es nur ein technisches Problem, würde man sie schnell hier rausholen, da dies sofort auffallen würde. Da sie für 2 Tage abgemeldet waren, würde man sie ansonsten erst dann vermissen. Er hoffte das beste und das alle die Nerven behielten. Dann setzte er sich erstmal auf einen der Baumstämme und hielt sich den verletzen Arm, der jetzt nachdem der Stress und das Adrenalin weg waren, anfing wie wild zu pochen. Erst jetzt bemerkte er das er sich den Arm wohl doch schlimmer verletzt hatte als angenommen, da die Schmerzen nun begannen durchzukommen.

  • Kincaid stieg mit Shizara aus dem Boot und brachte sie zu den Baumstämmen, während der KO sprach. Er setzte sich vorsichtig auf der improvisierten Bank ab und löste langsam ihre Umklammerung, sollte sie langsam ja wieder etwas entkrampfen, da sie an Land waren und das Schaukeln aufgehört hatte. Er sah sie sich genau an, schien sie aber weitgehend unverletzt zu sein. Bei dem TO rann an Schultern und der Hinterseite der Oberschenkel etwas Blut herab, genau dort wo die Krallen gewesen waren. Er sah sich nach den beiden Medizinern um.

  • Shizara war inzwischen eingeschlafen nachdem Sie noch weiterhin Nashárdo immer wieder gemurmelt hatte, auch das Leuchten wurden immer schwächer bis es völlig verschwunden war. Sie war komplett fertig mit der Welt und klitschnass von oben bis unten. Zwar murmelte Sie immer noch in Riokanisch, aber mehr im Schlaf, die Anstrengungen und der Stress hatten Sie zum Schluss völlig ausser Kraft gesetzt gehabt. Sie zitterte immer noch am ganzen Leib dies war aber wahrscheinlich, da es sehr kühl war in der Nacht und Sie völlig durchnässt war.

  • Adrian schaffte sich mit den anderen auf die Insel und legte sich erstmal in den Sand, ausruhen Schiffbruch bei Sturm kann ganz schön anstrengend sein.
    Er wäre fast eingeschlafen als der KO anfing zu reden. Adrian wandte sich um und erhob sich wieder.
    "Aye aye Captain."
    Adrian sammelte Meibeck ein und machte sich mit ihm auf Steine und Feuerholz zu sammeln. Kincaid war noch bei Shizara und solange er sich noch nicht lösen könnte, machte er das sammeln erstmal mit Kyle allein.
    Die Steine Sammeln war einfacher und schnell war schon der Feuerkreis erstellt, nun blieb es noch trokendes Feuerholz zu finden, das stellte sich als schwerer heraus.
    Aber nach und nach wurde man auch da fündig und es sammelte sich langsam das Holz. Beim Sammeln schaute Adrian ab und an zu Kyle, das sich hier keiner verlief.
    Er schaute manchmal in den wunderschönen Sternhimmel der Südhalbkugel, so beim sammeln hielt er auch nach Süßwasserquellen ausschau, durch das ganze Salz in der Luft wurde er durstig.
    Zum glück war es recht mild, wodurch einem trotz der nassen Kleidung nicht groß kalt wurde.

  • Sebastian Warwick hatte sich erst mal in den Sand sinken lassen um kurz zu verschnaufen, nach den Befehlen des Captain ist er wieder aufgestanden.
    "Aye. Captain" Er geht zu Shizara. schaut sich die Dame kurz an, prüft Atmung und Puls: ### Scheint zu schlafen. Das sollte ihr guttun. Dann lass ich sie mal weiterschlafen.### "Mister Fearghas, sie sollten schauen das Commander Shizara irgendwie wieder warm und trocken wird, das könnte sonst noch gefährlich werden."
    Er legt seine nasse blaue Jacke ab, geht zum Captain. "Dann lassen sie mal sehen Sir." Warwick beginnt den Arm zu untersuchen. Er sucht nach blauen Flecken, Abschürfungen, prüft auf abnormale Knicke . "Ich würde jetzt ihren Arm abtasten um sagen sie mir bitte wen es Schmerzen verursacht. Ich kann ihnen leider nichts gegen die Schmerzen geben, wie sie wohl bemerkt haben steht mir leider keinerlei Ausrüstung zur Verfügung." Er tastet den Arm noch ab. "Bewegen sie mal ihren Arm, geht das ohne Probleme oder ist irgendeine Bewegung nicht mehr möglich. Falls ihnen der Arm zu starke Schmerzen bereitet könnte ich ihnen den Arm vorläufig ruhigstellen." Sebastian überlegt kurz "Wen ich noch empfehlen dürfte sollten wir auch noch nach Trinkwasser suchen falls wir hier länger festsitzen, wovon ich ehrlich gesagt ausgehe da uns die Crew wahrscheinlich frühestens in 3 bis 4 Tagen vermissen wird. Deswegen sollte das und ein Schutz vor den Elementen höchste Priorität haben. Ohne Wasser können wir nur wenige Tage überleben und ohne Unterschlupf wären wir Regen ziemlich schutzlos ausgeliefert und würden schnell auskühlen." Nachdem der junge MO fertig ist, fängt er an aus einem Stück seiner blauen Jacke eine provisorische Armschlinge zu basteln damit der Captain seinen verletzten Arm etwas entlasten kann "Aber ich muss sagen das so ein Survivalcamp auch was interessantes hat. Ich mach so etwas zwar auch öfters, einfach mach auf den meisten Technikkram verzichten und auf seine eigenen Fähigkeiten vertrauen. Normalerweise hab ich aber für sowas einen ganzen Survivalrucksack und nicht nur mein Messer dabei, aber mal nur einfache Medizin zu verwenden macht auch mal Spaß." Er grinst als er fertig ist, " Sollte noch etwas sein, meine Praxis hat rund um die Uhr geöffnet."

  • Kyle hatte, nachdem er bereits zwei mal mit gefüllten Armen, zur Lagerstätte zurück gekehrt war, mit etwas trockenem Gras, einem Stein und der Klinge seines Messers ein Feuer entfacht und ließ es erstmal etwas 'futter' suchen. Er schichtete Steine, die er am Strand gefunden hatte, zu einer etwa 15 centimeter hohen Mauer um das Feuer auf und legte etwas Holz nach.
    Anschließend sag er sich um, ihm gefiel es hier schon fast.

  • Kincaid nickte Warwick zu und entledigte sich und Shizara dann von den nassen, nicht unbedingt notwendigen Kleidungsteilen zunächst. Dann trug er sie zum gerade entfachten Feuer und setzte sich mit ihr davor, die kleidung, legte er ebenfalls dazu, dass sie trocknete. Der TO achtete darauf dass Shizara nah genug am Feuer war, dass es wärmte und ihr Fell trocknete, aber nicht zu nah dass es gefährlich wurde. Er betrachtete sie nochmal kurz besorgt und eilte dann rasch zu den Anderen, um beim Holz und bei der Nahrungsbeschaffung zu helfen.

  • Adrian schaffte auch noch weitere Arme mit trockenem Holz an und machte einen Haufen zum nachlegen an. Dann schaute er zu den anderen und legte auch ein teil der Kleidung ab zum trocknen, sofern sie nicht sowieso von allein getrocknet war. Da es noch dunkel war war es schwierig sich Ordentlich umzuschauen aber er ist davon überzeugt Kokosnüsse auf den Bäumen zusehen. Adrian will das bei mehr licht überprüfen und wärmt sich erstmal an dem Feuer das Kyle grad entfacht hat. Er atmet tief durch und ihm wird langsam wieder etwas warm.

  • Sam war eine weile im Casino gewesen. Nach dem sie eine Unterhaltung mit Stapels hatte, kam aber auch Tioz dazu und brachte ihr ein paar neue Unterlagen zum lernen. Wie so oft Freut sie sich ihren Onkel zu sehen und vor allem die aufgaben durch zu gehen. Sie war froh das dieser ihr hilft das alles zu lernen. So hat sie auch die mathematischen aufgaben alle noch einmal mit Tioz besprochen. Neue Akademie unterlagen erhalten und vor allem neue Simulationen für das Holodeck. Da sie so neugierig war, macht sie sich auch direkt aus dem Casino zurück auf den Weg auf eines der Holodecks der Pandora und spielt die Programme vom Padd in die Konsole wo sie dann auch zu Üben beginnt. Diese Warpsandbänke warne noch immer ihre feinde. Auch hier zeigt sich wieder das sie diese zu gerne vergisst in den Berechnungen oder aber einfach darauf strandet. So startet die Junge Frau immer wieder die Simulation neu bis sie es endlich schafft diese Warpsandbank zu umfliegen. Aufgeben gibt es für den Jungen Meibeck nachwuchs so gar nicht. Also wird Stundenlang geübt bis es einwandfrei klappt. Ebenso muss sie wohl auch hierbei Warpberechnung und alles andere üben. Was nur zuträglich war. Fest vorgenommen hatte sie sich ja bereits diese Prüfungen zu schaffen. Immerhin wollte sie ihrem Dad zeigen das sie es kann und vor allem Kyle beweisen das sie genau so gut werden konnte wie Ludy. Auch gerade sitzt sie wieder an der Conn des Schiffes und geht das Zweite Übungsprogramm durch, auch wenn sie merkt das sie müde wurde.Wenigstens einmal durchschauen was sie dort lernen musste. Vom Glück der Führungsoffiziere wusste sie noch immer nichts, auffallen tat es ihr bisher auch nicht. Grade weil Kyle wie Patrick sich oft in der Arbeit vergrub .

  • Iregh sah den Mediziner an und nickte leicht ehe er darauf antwortete. "Das macht nix Lt Warwick, ich habe schon andere Schmerzen ertragen. Sehen sie lieber zu das es den anderen die schlimmer verletzt sind besser geht. Ich denke mal der arm wird nur geprellt oder verstaucht sein, ich melde mich schon wenn es schlimmer wird."


    Er sah sich kurz um, um zu sehen wie es den anderen so ging und sprach dann weiter. "Ja Trinkwasser und Nahrung sollten wir uns schon besorgen, das Problem ist nur, da wir uns in einer Simulation befinden, die anscheinend einen schwerwiegenden Fehler hat. Von daher müssen wir erstmal überprüfen ob wir das Wasser trinken und die Nahrungsmittel die uns hier zur Verfügung stehen überhaupt konsumieren können. Wenn die Replikatortechnologie es nicht geschafft hat, richtige Nahrung und Wasser zu replizieren, haben wir nämlich lediglich simuliertes Wasser und Nahrung zur Verfügung, was dann natürlich äußerst schlecht wäre."


    Iregh war klar das, das nicht unbedingt zur Motivation beitrug, aber es waren nunmal Fakten die sie nicht ausser acht lassen durften, er hoffte natürlich das die Replikatortechnik im Programm nicht versagt hatte, aber wissen konnte man es schliesslich nicht, bis man es überprüft hatte.

  • "Daran habe ich auch schon gedacht Sir aber ich hoffe einfach das wir Glück haben oder schnell genug hier rauskommen. Gut, dann sollte das fürs erst mal reichen bei ihnen, wen wir wieder hier raus sind sollten sie gleich zur Krankenstation gehen." Warwick lässt den Captain jetzt in Ruhe, schaut kurz wie es Shizara geht und wendet sich den den anderen Offizieren zu.
    "Commander Doru, Ensign Meibeck, sie sind nicht verletzt?" Dann setzt er sich neben Fearghas. "Dann sollte ich mir mal ihre Verletzungen ansehen. Wen sie nicht zu tief waren könnten sie schon von alleine aufgehört haben zu bluten."

  • Adrian wärmt sich etwas auf und schaut zum KO.


    "Ich glaube eine Wasserquelle bemerkt zu haben etwas weiter im inneren, aber der weg dorthin war ziemlich viel Dickicht daher sollten wir bei etwas mehr licht nach schauen und auf den Bäumen sind glaub ich Kokosnüsse, aber das war bei dem licht auch nicht genau zu erkennen."


    Fasste er mal sein eindruck zusammen. Bis er von Warwick angesprochen wird und schaut zu ihm rüber.


    "Nein keine Verletzung, vielleicht einige Prellungen durch den Sturm und Kratzer vom Gestrüb aber keine Verletzung, mir geht es gut soweit, danke Doc."

  • Fearghas hatte sich wieder neben Shizara gesetzt und beobachtete sie etwas.
    Als Warwick ihn ansprach sah er zu diesem.


    "Ich glaube sie sind nicht tief- Und soweit ich es fühle blutet auch nichts mehr. Das Salzwasser hat da schon viel arbeit geleistet." Der junge Ire schmunzelte.



    "Aber bitte wenn ie möchten schauen sie es sich nochmal genau an. Nicht dass Ihre Cheffin etwas zu meckern hat. Hat sie nach dem leichten Biss ja schon nicht gerade erfreut reagiert, dass ich es nicht habe untersuchen lassen"

  • "Sicherheitshalber schau ich mir das auf jeden Fall an." Sebastian beginnt mit der Wunde an der Schulter "Glauben sie mir, hierbei sollte meine Chefin sich nicht aufregen. Das Festkrallen war immerhin eine Reaktion aus purer Angst heraus, desweiteren habe ich auch nicht ganz verstanden warum sie sich wegen dem Biss so aufgeregt hat. Für mich sah das jetzt nicht gerade nach einer Verletzung aus die ihnen in der Absicht ihnen zu schaden zugefügt wurde. Hmm... So wie die Wunden aussehen sind sie dank des Salzwassers sauber geblieben. Ich werde da jetzt nichts machen müssen, wen wir hier wieder rauskommen können sie sich aber gleich dem Captain anschließen und mit mir auf die Krankenstation gehen um die Wunden zu behandeln zu lassen, außer sie wollen Narben als Andenken an diesen Ausflug behalten." Er setzt sich zufrieden um den Umstand, das niemand ernsthaft verletzt ist, wieder hin "Und meine Herren, was machen wir jetzt?" fragt Sebastian in die Runde.