Beiträge von Robert Webb

    Robert wollte eigentlich gerade antworten, als Nathalie um ein Gespräch bat. Robert nickte dann nur kurz zu Nathalie, dass es ihm nichts ausmacht. Er stieß sich kurz ab, lief rüber zu seiner Konsole und wischte gekonnt über den Bildschirm und rief die Verladedaten ab. Dann ging er zurück zu John.


    "Nun, ja....ich kann dich gut verstehen. Gut dass du wieder hier auf der Brücke bist und wieder fit für die nächste Schlacht. Würde Qos'Ca nun sagen. Ihm geht es gut. Ich hatte ihn etwas schlanker in Erinnerung aber vllt bekommt er von seiner Frau zu viel gutes Essen. *lächelt* Aber die Situation im Reich ist gespannt, Qos'Ca versucht zwar immer etwas zu kitten, aber scheinbar laufen die Gespräche mit Webster und dem Rat nicht so gut. Wie sagte Qos'Ca: Die Narren des Rates wollen einfach nicht einlenken, das ist kein glorreicher Zug. Und übrigens auch Grüße an dich. Er hat uns eine Flasche von edlem Blutwein mitgegeben und uns noch ein paar gute Tropfen auf der SB besorgt. Ich denke es wird mal wieder Zeit für einen Abend für alte Freunde" *lächelt*

    Robert hatte sich wieder angelehnt und nahm dann den letzten Schluck aus der Tasse.

    Nach einem langen Austausch an Informationen mit Qos'Ca und den Erzählungen seiner Kids, haben sie gemütlich das Beisammensein beendet.
    Robert nahm Ba'el und Keril mit aufs Schiff und packten zusammen ihre Taschen aus. Danach waren sie wohl etwas müde, denn scheinbar haben sie nicht all zu lange schlafen können. Als sie schliefen ging Robert etwas durch das Schiff und begutachtete alle arbeiten beiläufig mit einer Tasse Raktajino in der Hand. Letztendlich erreichte er auch die Brücke und ging dann in die Mitte und lehnte sich an das Geländer.


    "Hey alter Freund. *lächelt* Wie geht es dir?"


    Robert musterte John kurz und nahm einen Schluck. Alle arbeiten am Schiff und rund um das Schiff haben ihn zufrieden gestellt.

    Robert kaufte in dem Laden das ein oder andere Getränk. Eigentlich würde er lieber deutlich mehr Flaschen kaufen, aber das würde den Rahmen sprengen und das könnte er ohnehin nicht alles vertrinken. Er ließ den Karton direkt per Transport in sein Quartier beamen, natürlich mit seinem Signalcode, damit die JV Brücke keine Sorgen haben muss.


    Danach ging er zur Schleuse wo Qos'Cas Schiff angedockt war. Er wartete dort und schon kurze Zeit später öffnete sich die Schleuse. Zuerst kamen einige grimmig aussehende Klingonen heraus, dann erblickte er 2 mittlerweile ganz langsam im Teenie alter angekommene Kinder gefolgt von Qos'Ca selbst.
    Ba'el und Keril rannten auf ihn zu und umarmten ihn stürmig. Er war total glücklich die beiden wieder hier zu haben und auch mal wieder Qos'Ca zu sehen. Er reichte ihm die Hand und nickte.


    "Lange nicht mehr gesehen."

    Dann gingen sie zusammen in eines der "klingonischen" Restaurants und bestelten sich ein kleines Menü. Ba'el und Keril erzählten von Ihren erlebnissen mit Ihrem Onkel und Qos'Ca erläuterte und erweiterte das ein oder andere Detail. Robert lächelte und war sichtlich erstaunt über die Erlebnisse. Das eine oder andere war...nunja für seinen geschmack etwas gefährlich, aber solange Qos'Ca dabei war hatte er wenig bedenken.

    An diesem Morgen stand er guter Laune auf, denn wenn alles klappte würden Ba'el und Keril aus Quo'nos zurück kehren vom Besuch ihres Onkels Qos'ka. Aber im Gegensatz zu manch anderen Offizieren hatte er noch weitere Arbeit die ansteht. Zuerst genehmigte er sich einen Kaffee und zog sich dann um. Er ging zum MR und schaute sich um. Einer seiner Ingenieure drückte ihm eine Ladeliste in die Hand die er sogleich überflog und unterzeichnete.
    Er machte sich eine Kopie davon und ging dann auf SB 22 damit um dort die Frachtrampen aufzusuchen. Auf dem Weg zur Rampe bemerkte er die leere der Korridore. Urlaubsstimmung, leider nicht bei Robert. Angekommen überwachte er die Verladung dort und glich die Listen ab.


    "Sehr gut. Weiter machen und wenn etwas Schwierigkeiten bereitet melden sie sich."


    Er drehte sich dann mit einem lächeln um und meinte dann noch:


    "Ah und vergessen sie die Biotanks nicht zu entleeren. Ich weiß zwar nicht warum die immer so Voll sind, ich will es auch garnicht so genau wissen warum, aber so viel können wir nicht umwandeln in nutzbare Materie. Es fließt mehr rein wie wir verwerten können. Daher machen sie ihn doch bitte bis auf 20% Lagerstand leer."


    Danach ging er über die Promenade hinweg und schaute in das eine oder andere Geschäft hinein. In etwa einer Stunde würde Qos'ka seine Kinder hier abliefern. Webster hat die Einreise hoffentlich genehmigt. Die Lage scheint dort immer noch sehr....prikär zu sein. Ein Laden genoss seine Aufmerksamkeit am meisten....Schnäpse und Brände aus aller Welten, für jeden Anlass den passenden Schluck.


    #Das lasse ich mir nicht entgehen, meine kleine Bar ist ohnehin etwas ... leer zur zeit.#

    Zurück auf dem Schiff, ging er erst in sein Büro. Holte dort ein paar seiner Padds und eilte dann in sein Quartier. Er hatte genug vom Maschinenraum...Tapetenwechsel ist angesagt. Im Quartier angekommen replizierte er sich einen Kaffee und setzte sich in Ruhe auf die Couch. In aller Ruhe seine Tasse trinken, denn später wollte er in die Messe etwas essen gehen oder auch die Aussichtslounge aufsuchen.

    Nachdem nun auch Robert aus der KS entlassen wurde ging er in sein Quartier und fing an die liegen gebliebenen Berichte zu lesen und zu unterzeichen. Ätzend öde diese Wartungsberichte, Lagerbestandsberichte, Füllstandsberichte der Flüssigtanks aller Art. Besonders nervig sind die Reparaturanträge der Zivilisten an Bord...Replikator hier Replikator dort. Quitschende Türen oder die Farbe des Bodenbelags der nimmer passt.


    Alltagsarbeit eben. Zur Abwechslung tat dies mal ganz gut. Er schwenkte sein Glas Whiskey on the Rocks das er sich nun einfach.....mal gönnte.

    Robert wurde auf die Krankenstation gebracht und dort behandelt. Er musste das alles etwas sacken lassen und auch die 2 oder sogar 3 Anschüsse verarbeiten. War er nun wirklich zu alt geworden oder ist er einfach nur außer Übung.
    Er lag da, grübelte und dachte nach. Noch wurde er nicht entlassen von der lieben Frau Doktor.

    Robert folgte dem Team durch die Jefriesröhren Richtung Brücke. Plan war es die Brücke zu erobern. Alle hatte er befreit gehabt. Nun hies es die Brücke von den ungebetenen Gästen zu befreien. Kurz vor der Brücke ging es dann Schlag auf Schlag. Er zückte seinen Phaser und stieg heraus, vollführte eine Rolle und feuerte auf die Sateraner. Die Brücke war in einem solchen Fall nicht gut um sich zu decken. Er konnte zwei treffen, wurde dann aber dann mit zwei Streifschüssen zu Boden gestreckt.
    Robert zog sich an eine Wand die halbwegs Deckung bot und lag dort


    "Verdammt....ahhrghh....Ich bin zu alt für den Mist!"

    =A= Beginn der Transmission =A=


    Private Nachricht an:
    Commodore Tioz Giger


    Von:
    Captain Robert Webb
    U.S.S. Jules-Verne


    Hey Tioz,
    Freut mich nach langer zeit von dir zu hören. Es gibt viel zu tun und einiges hat sich in dieser zeit geändert. Wir sollten uns daher wirklich bald mal treffen. Ich bringe den ein oder anderen guten Tropfen mit. Die kommende Woche sollte ich einiges an luft freischaufeln können.


    Liebe Grüße
    Robert Webb


    =A= Ende der Transmission =A=

    Robert schaute sich nochmal das Apfelmus an und stellte es beiseite.


    Dann testete er noch etwas, ein Glas mit sprudelndem Wasser.


    "Computer: Ein Glas Wasser, Classic. 8°C." Hauptsächlich Leitung beta nutzen."

    Der Replikator piept und gab ihm ein Glas Wasser wie gewünscht. Beim ersten Betrachten kann man nichts erkennen. Er stellte das Glas neben das Mus. Dann lies er den Computer weitere Wassergläser replizieren...6 und 4°C. Doch auch diese sehen normal aus. Dann hob er die Temperatur 10,15,20,25,30,35,40,45 Grad an und beim letzten Versuch mit 50°C stieß er auf.


    "HAHAAA. Hab ich dich. Mr Chanalolu. Sehen sie was ich sehe? Im Wasser schwimmen Flocken. Das dürfte nicht passieren. Das ist unser Erreger, oder was auch immer."


    Robert ging zum Replikator zurück und meinte:


    "Computer: Systemanalyse Leitung beta starten."


    Nachdem der Computer piepte dauerte es einige Sekunden, dann kam vom Computer.


    =A= Leitung Beta ist in Funktionstüchtigem Zustand. Keine Mängel wurde erkannt. =A=


    "Sag mal willst du mich verar.... Computer?!"


    Robert stapfte nun zurück zur Öffnung und schloss sein Analysegerät an und machte es selbst. Dabei ging er besonders auf die Programmierungen ein und meinte dabei zu Chanalolu:


    "Das wird einen Moment dauern. Ich denke sie sollten das Logbuch nach Spuren absuchen, wo jmd. etwas geändert haben könnte und es getarnt hat. Ich gehe davon aus, dass er oder sie das in einem Unterprogramm oder so etwas gemacht haben musste."


    Die Zeit verrann und dabei stieß er auf etwas was ihn direkt stutzig machte... "Was? Kein Zugriff möglich. Na warte" ...Robert überbrückte das System und trickst den Computer so aus, dass er glaubt Robert ist schon bei einer anderen Datei und griff mit einem weiteren Gerät parallel auf genau diese Datei zu und tada...da war die programmierte Datei. Er extrahierte sie und entfernte diese im System. Die extrahierte speicherte er auf seinem Gerät und machte dann nochmal eine Systemanalyse...Die Datei ist eliminiert. Er Kroch heraus und machte nochmal den Wassertest mit 50°C und siehe da, das Wasser ist klar.


    "Wenn sie nun meinen Fund mit dem Log bestätigen sind wir denke ich fertig und dem Täter ein Schritt näher." *lächelt*


    Robert nahm das Wasser mit den Flocken und sicherte es mit samt dem Apfelmus. Dies würde er zur Analyse in die KS bringen. Nun wartete er auf Chanalolus Untersuchungsbericht und würde dann Tioz einen Bericht zukommen lassen.


    Nach dem Angriff waren die Reparaturen komplett zurück geworfen worden. Der Impulsantrieb war stabil und die Hüllenbrüche wurden gerade von Griffin Deck für Deck so gut es geht versiegelt.
    Robert musste nun erneut an die Liste und überarbeiten was die Werft zu tun haben wird. Er wurde jedoch von Cathelyn Donavan aus der Arbeit heraus gerissen.


    "Ja?"


    "Cmdr. Der Warpantrieb bekommen wir leider nicht höher als Warp 1,75. Die Gondel wurde notdürftig geflickt aber 50% der Spulen sind im Eimer. Mehr Speed würde die Pylone nicht durchhalten können."

    "Gute Arbeit Ms Donavan. Ich werde es gleich an die Brücke weiter geben. Bitte überwache die Antriebssysteme weiterhin und das SIF."


    Robert nickte ihr zu und als sie aus dem Büro ging tippte er auf seinen Comm:
    ***Webb an Brücke: Sie dürfen auf Warp 1,75 beschleunigen. Webb ende***

    Der Ruf ging ein und Robert nickte nur bestätigend. Es dauerte noch etwa 10 Minuten bis es losgehen konnte. Er stellte sich auf die Plattform, bedankte sich beim Chief und wurde dann auf die JV gebeamt. Angekommen nickte er seinem Chief freundlich zu und meinte:


    "Na Fred. Alles noch frisch an Bord?"


    Nach kurzem Wortwechsel brachte er sein Gepäck ins Quartier, replizierte sich eine kalte Coke und richtete seine Uniform. Kurz darauf ging er auf die Brücke und schaute sich um. Die Schicht beginnt erst am nächsten Morgen. Er nickte den Anwesenden zu und ging an die leere CI Station und rief fix alle technische Daten auf, die Schichtliste und die Checkliste was alles ansteht.
    Zufrieden stellt Robert aber fest, dass alle Punkte die er als "Hausaufgabe" aufgegeben hat, schon erledigt worden sind.
    Danach ging er in die Aussichtslounge und replizierte sich ein Whisky on Ice und schaute in die Sterne hinaus.

    Nachdem Robert seinen Urlaub antrat und zur Erde reiste, hat er dort mit seinen Kindern zuerst einige Zeit verbracht und danach ging es noch nach Quo'nos zu Onkel Qos'Ca.
    Auf dem Rückweg setzte er seine Kids wieder in der Wohnung ab und der Betreuer nahm sie auch gleich entgegen. Schulferien gab es noch nicht.
    Nach einer Verabschiedung flog er mit einem Schiff, das in Richtung Jules Verne, unterwegs ist mit. Nach etwa 16 Stunden kam das Schiff in Reichweite der JV auf Schnittkurs.
    Robert wurde zum TR gerufen mit Gepäck und dort tippte er auf seinen Com als das Schiff dann in Funkweite kam.


    ***Cmdr Webb, CI, U.S.S. Jules Verne an Brücke der JV: Ich bin von meinem Urlaub zurück und erbitte an Bord kommen zu dürfen. ***


    Danach wartete Robert auf das OK der Brücke ehe er sich dann erst auf die Plattform stellt.

    Robert lachte kurz sah dann kurz zur Anzeige und zu Vaega ehe er ins com spricht:


    *** Sind schon dabei. In zwei stunden sind die Löcher gestopft. Das feintuning brauch etwas länger. Ich will nur hoffen, dass das pack nicht bald wieder kommt. Webb ende ***


    Er widmete sich wieder der Anzeige und verteilte die schildenergie neu um.

    Robert verteilte die Reparatur Teams. Die Kühlung des Kerns ist vorerst Stabil. Vaega behielt es indessen trotzdem noch etwas im Auge.
    Die Hüllenbrüche sind fast alle versorgt und die schilde halten.


    *** webb an Niven: John musste das sein? Jetzt haben wir einen löchrigen Galaxykäse ***


    Robert lachte etwas bei der Durchsage.

    Robert ging als aller Erstes in sein Quartier und machte sich etwas frisch in einer langen aber guten Schalldusche. Nachdem er sich eine frische Uniform angezogen hat, die Pins angesteckt ging er hinaus und schlenderte die Korridore entlang, als wäre er das erste Mal an Bord und müsste erst mal alles Erkundschaften.
    Nach einer Weile kam er in der Aussichtslounge an und blieb eine ganze Weile am Fenster stehen. Ihm ging einiges durch den Kopf und ehe er sich versah, ließ er sich sagen wo sich John befand und steuerte dessen Quartier an.


    Angekommen läutete Robert am Türsummer und wartete.

    Robert nickte und lächelte kurz John zu und indirekt ahnte er Johns Gedanken, wenn auch nur spekulativ. Aber er kannte John nun viel zu lange, um ihn nicht zu kennen. Er ließ seinen Blick über die Brücke wandern und schaute dann wieder auf die Anzeigen. Er lehnte sich in dem Sessel zurück und nach einer kurzen Zeit bemerkte er eine Warnleuchte. Als er den Bericht aufrief nickte er sich selbst leicht zu und tippte dann auf seinen Comm:


    ***Webb an Griffin: Ich habe hier eine Injektorstörung am Impulreaktor 3. Ich werde die Kernenergie etwas herunterfahren, bis sie den Injektor repariert haben. Scheinbar will er den Kern nicht weiter mit Saft versorgen.***


    Er bekam von Griffin die Bestätigung und bereitete den Reparaturbericht vor die er mit den Ergebnissen von Griffin später vervollständigt.