Beiträge von Marissa Bancroft

    Ort des Geschehens: Casino

    Beteiligte Personen: alle FO´s , Ikaika Anela


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    Sein Lachen war ansteckend und so lachten sie einen Augenblick beide etwas lauter. „Ich denke das geht schon…versuchen wir es einfach“ Und noch während er ihr erklärte, dass alles durchaus normal war, sah sie aus dem Augenwinkel, wie Robert das Casino betrat. Zeit, ihn zu begrüßen hatten sie jetzt nicht, denn Marissa legte ihre Aufmerksamkeit wieder voll und ganz auf Ikaika. Bei seiner Anmerkung bezüglich ihrer Zweifel hob sie leicht die Schultern an „Wenn ich das nur wüsste..aber ich versuche ja schon, das irgendwie abzustellen. Aber was mich viel mehr belastet, sind die Träum und der schlechte Schlaf. Manchmal fühle ich mich beim aufstehen schon gerädert und dann kommt wieder die Angst und die Zweifel, das etwas schief gehen könnte. Ich finde das ist ein verflixter Teufelskreis.“


    Sie lächelte ein wenig und nickte. „10 Uhr passt mir wunderbar. Ich werde pünktlich da sein. Versprochen!“



    (144 Wörter)

    Ort des Geschehens: Büro CNS

    Beteiligte Personen: Ikaika Anela


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    Marissa hatte schon zweimal den Summer betätigt und gerade als sie es zum dritten mal tun wollte, sah sie aus dem Augenwinkel einen heran hetzenden Counselor. Bei seiner Entschuldigung musste sie dann aber doch schmunzeln "Jetzt atme doch erstmal durch, es ist ja nicht so, dass ich hier schon Stunden warte" sie betrat mit ihm zusammen das Büro und sah sich kurz um. Oft war sie hier noch nicht und trotzdem war es ein Raum in dem man sich wohlfühlen konnte.

    "Ich glaube ein Kaffee wäre jetzt nicht schlecht, aber nur wenn du mir versprichst, jetzt nicht zu hetzen und zur Ruhe zu kommen." meinte sie mit einem lächeln in seine Richtung. "Wenn es dir recht ist, setze ich mich einfach schon mal hier hin?"

    Ort des Geschehens: Casino

    Beteiligte Personen: Ikaika Anela


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    Es tat gut, so ganz ungezwungen während des Tanzens ein wenig zu Reden. Sie nickte lächelnd zu ihm „Okay..dann mache ich mir einfach keine weiteren Sorgen mehr. Er kommt ja wieder und ich denke auch, dass er sagen würde, wenn er Hilfe brauchte.“ Die beiden drehten sich ein paar mal schwungvoll, was Marissa zum Lachen brachte. Erst als Ikaika die letzte Mission ansprach, verschwand das Lächeln ein wenig und sie zuckte mit den Schultern „Ich weiß nicht..ich träume manchmal noch recht schlecht und ich frage mich, ob ich immer das Richtige getan habe. Ich weiß das ich es im Nachhinein ohnehin nicht ändern kann, aber ich kann einfach nicht aufhören, verschiedene Szenarien in meinem Kopf durchzuspielen und das wiederum entspannt mich nicht. Ich fühle mich nicht so ausgeruht wie es eigentlich der Fall sein soll und…“ sie druckste ein wenig herum.“..normalerweise würde ich jetzt mit meiner Mutter darüber sprechen, aber die ist gerade nicht hier und kann mir nicht helfen….Willst du meine Mutter sein?“ fragte sie mit klimpernden Wimpern und schon war das lächeln wieder da. „Nein aber im Ernst, ich glaube ich brauche ein wenig Unterstützung von dir. Wenn du in nächster Zeit einen Termin frei hättest, wäre ich dir unendlich dankbar.“


    (203 Wörter)

    Ort des Geschehens: Casino

    Beteiligte Personen: Alle FO's, Ikaika Anela


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    Marissa sah Tyr noch nach und blieb auch noch eine kurze Weile dort stehen, wo sie sich eben noch leise unterhalten hatte. Dann aber drehte sie sich wieder zu den anderen rum und ging langsam zu ihrem Platz zurück. Von den Gesprächen hatte sie jetzt nicht allzu viel mitbekommen, aber das konnte sie ja durchaus nachholen. Ikaika riss sie aus ihren Gedanken, als er neben sie trat und sie zum Tanzen aufforderte. Grinsend sah sie zu ihm „Oh….aber sicher, wir sind ja hier, um Spaß zu haben und dazu gehört auch das Schwingen der Hüften zur Musik“ Sie hakte sich bei ihm unter und ging mit ihm ein Stück, bis sie zu einer gekennzeichneten Fläche, die als Tanzfläche diente. Gerade als die beiden anfingen zu tanzen, endete das Lied und ein langsamerer Song wurde gespielt. So trat Marissa näher an ihn heran, um sich langsam mit ihm zur Musik zu bewegen.


    „Tyr wollte Urlaub..das an sich ist nicht schlimm, aber es kam so plötzlich und damit meine ich..heute. Ich fühle mich irgendwie komisch, weil ich es nicht hinterfragt habe. Aber eigentlich ist es ja auch seine Privatsache und ich sollte mich nicht einmischen…oder was meinst du? Was wenn er Probleme hat und wir ihm dabei helfen könnten?“ Sie sah ihn fragend an. Sie machte sich vermutlich viel zu viele Sorgen und es hatte einen ganz unspektakulären Grund, dass er Urlaub genommen hatte.


    (232 Wörter)

    Ort des Geschehens: Casino

    Beteiligte Personen: Alle FO´s


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    Marissa fand die Idee eines entspannten und ausgelassenen Beisammenseins sehr gut und besonders als Irin gefiel ihr dieser Abend noch besser. Im Vorfeld hatte sie es sich auch nicht nehmen lassen, ein wenig bei den Vorbereitungen zu helfen, damit es so originalgetreu wie möglich wurde. Jetzt saß sie bei den anderen am Tisch und unterhielt sich hier und da ein wenig. Als sie kurz einen Blick zu Ikaika warf, der seinem Mann gerade alles leise zu erklären schien, grinste sie breit, hob ihre Hand und winkte den beiden kurz zu. Gerade als sie sich über ihr Essen hermachen wollte, trat Tyr an sie heran. Stirnrunzelnd erhob sie sich und ging mit ihm ein paar Schritte vom Tisch weg.


    „Zwei Wochen und das sofort? Puh, das kommt aber sehr plötzlich.“ Sie dachte einen Moment nach und ging kurz den Aktuellen Auftrag im Kopf durch. „Nun…es fällt mir durchaus schwer, aber da es dringend zu sein scheint, kann ich Sie diese Zwei Wochen entbehren. Allerdings tut es mir für Sie schon ein wenig leid. Das könnte eine interessante Reise werden. Ich finde den Paulson Neben durchaus spannend.“ Meinte sie schmunzelnd, nickte aber dann. „Gut, nehmen Sie ein Shuttle, umdrehen werden wir jetzt nicht mehr. Wann soll es denn los gehen?“


    (208 Wörter)

    Ort des Geschehens: im Zentrum der Stadt "Kala Istra" (Bezirk 2) | Portalraum| Planet "Regulus II"

    Beteiligte Personen: PER AT


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    Marissa stand praktisch zwischen Tür und Angel, um möglichst beides zu beobachten. Erstens das Abschalten des Portals und zweitens das, was draußen gerade geschah. Inzwischen konnte man in zwei der drei Gänge, mehrere Schatten sehen, die noch mehr Borgdrohnen ankündigten. Sie drehte den Kopf zu Robert und Tyr „Ich will ja nicht drängeln, aber wir müssen uns beeilen. Wenn wir Pech haben, ist unser Rückweg von Borg blockiert“ Dann steckte sie den Kopf wieder aus der Tür und sah erleichtert, das Avelino, Tira und der Rest, alles soweit im Griff hatten. „Commander Biasini!“ rief sie leise, aber gerade laut genug das er es hören konnte. „Wir brauchen gleich einen sicheren Rückweg“


    Genau in dem Augenblick als sie es sagte, fuhr das Portal runter und es wurde still. Zu hören waren nur noch die Borg, die sich den Weg zum Außenteam bahnten. Marissa huschte ganz in den Portalraum. „Gute Arbeit! Jetzt sollten wir den Raum versiegeln und zusehen das wir hier wegkommen, bevor wir in der Falle sitzen“ wiederholte sie nochmal „Commander Biasini kümmert sich um unseren Rückweg.“



    (177 Wörter)

    Ort des Geschehens: im Zentrum der Stadt "Kala Istra" (Bezirk 2) | unterirdische Gänge vor der Tür zum Portal / Portalraum| Planet "Regulus II"

    Beteiligte Personen: AT PER, Zivilisten (erwähnt)


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    Sie hielt angespannt die Luft an, während es auf der einen Seite immer mehr bröckelte und Robert auf der anderen Seite die Verriegelung löste. Die Scans würden nichts Auffälliges auf der anderen Seite der Tür zeigen, wie Tyr ihnen leise mitteilte. Als Avelino Anweisungen gab und sich mit den anderen um die Borg kümmerte, nickte Marissa zu Robert. „Machen Sie die Tür auf….schnell“ Das jetzt auch noch Zivilisten hier herumwuselten, gefiel ihr gar nicht und als die erste Gefahr gebannt war, sah sie zu Ikaika. „Alles in Ordnung bei Ihnen Counselor?“ fragte sie noch immer leise, da sie nicht wusste, ob noch mehr Borg durch den Spalt kommen würden. „Ich möchte das Sie mit den Zivilisten immer in unserer Nähe bleiben“


    Als die Tür sich schließlich schwerfällig öffnete, zog Marissa Tyr mit in den Portalraum, nachdem zwei Sicherheitsleute nachgeschaut hatten, ob alles sauber war. Auch Ikaika würde mit den Gästen folgen, während Sicherheit und Taktik den Gang absicherten.


    „Schalten Sie das Portal ab Captain..Lieutenant“ sie blickte zu Tyr „Sie unterstützen Mister Webb dabei. Danach sollten wir so schnell wie möglich hier raus. Besteht die Möglichkeit, dass die Perception uns hier raus beamt? Wir sind ganz schön tief unter der Erde“


    Draußen würde es erstmal ruhig bleiben, doch die Drohnen die sie ausschalten konnten, hatten mit Sicherheit dem Kollektiv gemeldet, dass sich hier unten Eindringlinge befanden.



    (225 Wörter)

    Ort des Geschehens: im Zentrum der Stadt "Kala Istra" (Bezirk 2) | unterirdische Gänge, vor der Tür zum Portal | Planet "Regulus II"

    Beteiligte Personen: PER AT


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    Marissa sah von einem zum anderen und wartete einen günstigen Moment ab, in dem sie antworten konnte. Allerdings lief sie schon langsam los und würde so alles weitere besprechen. Erstmal lag ihre Aufmerksamkeit bei Robert, den sie jetzt rasch auf den neusten Stand zu bringen versuchte „Die Fragen müssen noch warten“ Sie lächelte ihn an. “Wir sind auf dem Weg zu diesem Portal, um es funktionsuntüchtig zu machen. Das Problem ist allerdings, das es hier überall von Borg nur so wimmelt. Die Stadt wurde schon weitestgehend von den anderen Teams evakuiert, doch die Borg breiten sich immer weiter in der Stadt aus. Es sind noch viele Zivilisten dort, nur leider können wir ihnen gerade nicht helfen.“ Sie runzelte immer wieder leicht die Stirn, da dieses Summen irgendwie nervig war. „Vielleicht können Sie ja herausfinden, was dieses Summen verursacht.“


    Als Tira eine Frage stellte, drehte sich Marissa von Robert weg und sah sie an. „Laut meinem Tricorder sind es noch knapp 500 Meter und ich hoffe inständig, dass die Luft bis dahin besser wird.“



    Der Gang wurde stellenweise ein wenig enger und sie mussten hintereinander laufen. Auf die letzten 50 Meter weiterte sich der Gang wieder und man konnte sogar einen leichten Luftzug spüren, der von irgendwoher zu ihnen geweht kam. Der Zugang zum Portal lag jetzt genau vor ihnen, doch der Eingang war verschlossen. Über eine Konsole ließ sich die Tür jedoch öffnen, wenn man über das nötige know how verfügte. „Captain…Sie dürfen sich an dem Türmechanismus auslassen und uns Zugang verschaffen. Vorher sollten wir allerdings überprüfen, ob sich Lebenszeichen hinter der Tür befinden.“


    Noch während Marissa die Anweisungen gab, konnten die anderen leise Kratzgeräusche hören, die aus einer schmalen Spalte eines anderen schmalen Durchgangs kamen. Nach und nach wurden sie immer lauter und irgendwann fing die Wand langsam an zu bröckeln. Durch ein kleines Loch schoss dann ein roter Strahl, der einen oder mehrere Borg ankündigte.


    Als sie selbst das Geräusch hörte, drehte sie sich zu der Quelle um und hielt die Luft an, das konnten sie jetzt aber überhaupt nicht gebrauchen. Sie gab Tira ein Zeichen, da sie sich ja ohnehin schon an ihr Phasergewehr geklammert hatte und so recht schnell reagieren konnte. Avelino, der ja bei Tira stand, dürfte sicherlich auch schon geschaltet haben. Marissa legte einen Finger an die Lippen und zischte eine leises „psst..die Wand“, in der Hoffnung das alle die leisen Gespräche einstellen würden.



    (400 Wörter)

    Japp, das war mein Fehler. Ich hab einfach Kopiert, eingefügt und vergessen den Ort zu ändern. Mach ich aber direkt. Und wir befinden uns ja noch am Anfang des Zugangs. Da taucht sicher noch der ein oder andere Gegner auf. :-)

    Ort des Geschehens: im Zentrum der Stadt "Kala Istra" (Bezirk 2) | Portaleingang| Planet "Regulus II"

    Beteiligte Personen: PER AT


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    Marissa folgte sowohl den Anweisungen von Avelino, als auch denen von Ikaika und atmete mehrmals tief und gleichmäßigt durch. Langsam verschwand das blöde Gefühl und sie konnte sich wieder auf das Wesentliche konzentrieren. „Danke..“ flüsterte sie ihm zu, ehe sie sich ein wenig straffte und zu den Offizieren sprach. „Sie haben gehört was der Commander gesagt hat. Dem muss ich nichts mehr hinzufügen.“

    Zügig setzte sich das Außenteam in Bewegung und erreichte auch relativ schnell den Zugang zum Portal. Nicht weit von ihnen konnten sie die Schemenhaften Umrisse von Tyr, Tira und einer dritten Person sehen. Marissa verengte die Augen zu schlitzen und neigte den Kopf leicht zu Ikaika. „Sehe ich das richtig, dass dort noch jemand bei den anderen beiden steht?“ wisperte sie leise und gab dann Avelino ein Zeichen. Sie waren noch zu weit weg und man konnte nicht genau erkennen, wer dort vorne bei den anderen war. Die Sicherheit machte ihren Job sehr gut und rückte mit ein wenig Abstand zu den anderen vor. Da es aber nicht so aussah, als wäre die Gruppe dort vorne in einen Kampf verwickelt, entspannten sich alle anderen wieder recht schnell. Je näher sie kamen umso deutlicher konnte man sehen, dass es sich um einen Sternenflottenoffizier handelt. „Wie kommt der so plötzlich hier her?“ Fragte sie eher zu sich selbst, als zu den anderen. Eine Antwort erwartete sie nicht und so schob sich Marissa an der Sicherheit vorbei, um zu den drei Personen vor ihnen zu gehen.

    „Nicht erschrecken“ warnte sie diese kurz vor. „Wir konnten nicht draußen bleiben, da die Borg Sonden oder Drohnen losgeschickt haben“ Marissa sah die drei abwechseln an und blieb dann bei Robert hängen. Überrascht hob sie beide Brauen an. „Captain Webb…das nenne ich ja mal eine schöne Überraschung.“ Sie war sichtlich erfreut, ihn hier zu sehen. „Mir schießen gerade tausend Fragen durch den Kopf“ meinte sie schmunzelnd. „Aber die werden warten müssen, bis wir wieder auf dem Schiff sind. Ich nehme an Captain Edin hat sie soweit informiert um was es hier geht und warum wir hier sind?“ Während sie mit Robert sprach, gab sie den anderen ein Zeichen, dass sie weitergehen sollten. Sie waren hier nur bedingt in Sicherheit und sie wollte das Glück nicht überstrapazieren.

    (372 Wörter)

    Ort des Geschehens: im Zentrum der Stadt "Kala Istra" (Bezirk 2) | kurz vor dem Portal | Planet "Regulus II"

    Beteiligte Personen: PER AT


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    Marissa sah den anderen noch eine Weile nach und ihr blödes Gefühl wollte einfach nicht verschwinden. Sie versuchte sich ein wenig abzulenken und sah zu den Avelino. „Gibt es irgendwas Ungewöhnliches auf den Scannern? Ich kann mir nicht helfen, aber ich habe das Gefühl, dass das die Ruhe vor dem Sturm ist.“ Meinte sie und lief ein paar Schritte. Es gab hier im Grunde für das Team nicht viel zutun und während sie noch darüber nachdachte, ob es Sinnvoll war, sie zu trennen, durchbracht ein ekliges lautes knirschen die Stille. Marissa zuckte zusammen, hob den Kopf und suchte nach der Ursache des Lärmes. Ganz in der Nähe stieg Rauch zwischen den Dächern auf und man konnte sehen, wie ganz viele kleine Sonden ähnliche Flugobjekte aufstiegen, die schließlich auch Kurs in ihre Richtung nahmen. Blinzelnd sah Marissa zu Avelino und Ikaika und streckte den Arm aus, um mit dem Finger in die Richtung zu deuten


    „Das da…sieht nicht gut aus. Wir sollten hier sofort verschwinden!“ Man konnte sehen das die kleinen Sonden mit einem roten Strahl den Boden absuchten, was sie allerdings suchten war nicht zu ersehen. Aber Marissas Fantasie war schon ordentlich, so dass sie sich das ein oder andere Szenario sehr gut vorstellen konnte und es sie auch direkt erschaudern ließ. „Ich glaube wir sind bei den anderen besser aufgehoben, als hier draußen allein“ meinte sie und trommelte schon mal die zusammen, die die nahe Umgebung ein wenig erkundet hatten. Und noch während sie wie ein aufgescheuchtes Huhn umherlief, um alle zusammenzuhalten, konnte man panische schreie in der Ferne hören. Jetzt war der Zeitpunkt erreicht, ab dem Marissa sprichwörtlich die Hosen voll hatte. Sie sah hilfesuchend zu Avelino „Commander…bringen sie uns hier raus…da rein, meine ich“ Sie deutete auf den Zugang in dem Tyr und Tira verschwunden waren und versuchte die aufkommende Panik in ihrer Stimme zu unterdrücken.


    (309 Wörter)

    Ort des Geschehens: im Zentrum der Stadt "Kala Istra" (Bezirk 2) | kurz vor dem Portal | Planet "Regulus II"

    Beteiligte Personen: AT PER


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    Marissa war unglaublich dankbar für das, was Ikaika gerade tat. Seine Worte und der Druck auf ihre Haut bewirkten tatsächlich, dass sie ruhiger wurde und so folgte sie seinen Anweisungen und holte leise mehrmals tief Luft. „Ich danke dir“ flüsterte sie. „Und dir auch“ Ihr Blick glitt zu Tira und sie lächelte kurz, während sie sich schließlich straffte. Sie musste sich konzentrieren und das hier mit den Offizieren zu ende bringen. „Ich denke das Summen können wir jetzt nicht ändern, aber ich bin ganz Ihrer Meinung, eine großartige Wahl haben wir nicht. „


    Marissa drehte sich nun zu Tyr und Tira „Ich muss Ihnen nicht sagen, dass sie gut auf sich aufpassen sollen“ Sie schmunzelte kurz. „Aber bleiben Sie bitte immer in der nähe der Sicherheit und sollte es Probleme geben, spielen Sie bitte nicht den Helden, sondern ziehen sich zurück. Wir denken uns dann einen neuen Plan aus.“ Sie nickte kurz zu ihren eigenen Worten. „Wir halten Ihnen von hier aus den Rücken frei, für den Fall, dass die Borg sich dazu entscheiden, noch mehr ihrer Leute da runter zu schicken.“ Auf die Frage von Tyr bezüglich des Zuckers musste sie kurz grinsen und nickte dann „Ich hätte gerne eine Ration Zucker. Das kann nie schaden. Wenn sie dann soweit sind, machen Sie sich auf den Weg. Commander Biasini hat seine Anweisungen ja schon mitgeteilt und so sehe ich keinen Grund, dass alles unnötig hinaus zu zögern“ Sie nickte ihren Leuten zu. „Bleibt mir nur viel Glück zu sagen.“


    (250 Wörter)

    Ort des Geschehens: Zentrum der Stadt "Kala Istra" (Bezirk 2) | Planet "Regulus II" kurz vor dem Portal

    Beteiligte Personen: AT PER Ikaika Anela  Tira Akari


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    Marissa versuchte noch während sie zum Portal liefen, mit allein einmal kurz zu sprechen und so landete sie gerade bei Ikaika und Tira, als sie von einem summenden Ton sprachen. „Ich höre es auch…wo kommt das her?“ schaut in die Runde. „Hat jemand was Ungewöhnliches auf den Tricordern?“


    Sie waren kurz vor dem Zugang zum Portal und sie merkte, dass der ein oder andere schon ein wenig nervöser wurde. Sie eingeschlossen. Ihr Blick glitt wieder zu Ikaika „Ich glaube das kostet mich hier alles meine letzten Nerven“ meinte sie leise. „Ich fühle mich nicht wohl bei all dem und ich weiß nicht ob ich die richtigen Entscheidungen treffe…was, wenn ich uns alle in Gefahr bringe, mit dem was ich anordne?“ Sie musste das jetzt loswerden sonst würde sie verrückt werden. Und da gerade, außer Tira, niemand in der nähe war, konnte sie auch leise und offen sprechen. Die beiden waren immerhin ihre Freunde. „Kannst du mir einen Rat geben, wie ich mich jetzt richtig verhalten soll?“


    (166 Wörter)

    Ort des Geschehens: vor der Stadt "Kala Istra" (Bezirk 2) | Planet "Regulus II" kurz vor dem Portal

    Beteiligte Personen: PER AT, Tyr Imset


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    Marissa war froh, dass alle so zügig losliefen und ließ den Blick nochmal über das Außenteam schweifen. Da es allen soweit gut zu gehen schien, schloss sie rasch zu Tyr auf. Sie hatte natürlich mitbekommen, dass er sich noch ein Hypo gesetzt hatte. Lächelnd sah sie ihn an, als sie bei ihm war. „Wenn Sie noch irgendwas brauchen, sagen Sie mir bitte Bescheid“ Sie vertiefte das jetzt nicht, er wusste sicherlich worauf sie hinauswollte. Sie nickte auf seine Meldung hin „Können wir den Zugang direkt benutzen oder tummeln sich die Borg dort auch?“ Am liebsten wäre ihr, wenn sie ohne Probleme dort reingehen konnten und sich nicht erst noch eine andere Zugangsmöglichkeit suchen mussten.


    (114 Wörter)

    Ort des Geschehens: Regulus II, Stadt Kala Istra, Bezirk 2

    Beteiligte Personen: AT PER


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    Marissa hielt ihr Padd in der Hand, während sie Tira zuhörte. Als es erst einmal und dann ein zweites Mal leise gepiepst hatte, sah sie kurz drauf und nickte lächelnd „Danke. Da kommt ganz schön was auf uns zu.“ Da inzwischen alle wieder beisammen standen musste sie nicht sonderlich laut sprechen, doch ihre Worte galten vorerst noch Tira. „Ich finde den Vorschlag mit den Drohnen durchaus reizvoll und würde uns sicherlich auch einiges erleichtern. Aber so werden sie uns vermutlich noch schneller entdecken. Wir behalten uns das trotzdem mal im Hinterkopf“ Jetzt richtete sie ihre Worte an das ganze Außenteam der Perception. „Meine Damen und Herren, wir haben hier jetzt genug Zeit verplempert. Wir werden zusammen bis zum Zugang des Portals gehen und dort, soweit uns das möglich ist, nochmal besprechen wie sinnvoll es ist, einen anderen Zugang zu suchen…falls es diesen geben sollte.“ Ihr Blick glitt zur Sicherheit. „Commander, Sie und ihre Leute sichern uns nach vorne und hinten ab. Ich möchte auch das alle anderen die Augen aufhalten und sobald etwas ungewöhnliches zu sehen oder zu hören ist, machen Sie Meldungen.“



    Kaum war sie fertig mit ihrer Ansprache, gab es ein kurzes Gewusel in Form von der Einteilung der Sicherheitsteams und schon setzte sich die Gruppe in Bewegung. Die Koordinaten des Portals sowie dem Zugang waren zum Glück bekannt, so dass ihnen die Suche danach erspart blieb. Marissa hielt sich möglichst in der Mitte der Gruppe auf und machte sich so ihre Gedanken. Doch die würden jäh unterbrochen, als ihr einfiel das sie noch was Wichtiges zu erledigen hatte.


    ***Bancroft an Edin..Sir, wir hatten Kontakt mit dem Außenteam der Galileo. Inzwischen haben wir unseren Fokus auf das Portal gelegt und sind auf dem Weg zum Eingang.***



    (288 Wörter)

    Ort des Geschehens: Regulus II, Stadt Kala Istra, Bezirk 2

    Beteiligte Personen: AT Per, AT Sb


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    Marissa schaute lächelnd zu Thetys und nickte. „Deswegen haben wir meinen Vorschlag auch schon wieder verworfen Das Außenteam der Perception wird sich jetzt um das Portal kümmern und Ihr Team dann, wie Sie schon sagten, um das Vinculum. Wir können trotz allem in Kontakt bleiben, falls einer von uns in der Klemme steckt.“


    Sie sah sich suchend nach Tira um. „Ensign Akari?“ Sie lief zu ihr rüber „Ich wäre ihnen extrem dankbar, wenn sie mir ein paar Informationen über das Portal auf mein Padd schicken könnten. Sofern sie schon welche gesammelt haben und ich es nicht mitbekommen habe“ meinte sie leise und mit einem schiefen lächeln. Sie hatte wirklich nicht mitbekommen ob schon essenzielle Informationen darüber gesammelt wurden. Im Augenblick fühlte sie sich mit allem ein wenig überfordert, zeigte es aber nicht. Sie würde sich gleich, sobald das Team losgegangen war, mit Ikaika ein wenig darüber unterhalten


    (147 Wörter)

    Ort des Geschehens: Regulus II, Stadt Kala Istra, Bezirk 2

    Beteiligte Personen: AT PER, AT SB249


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    Marissa wartete, bis sie ein kurzes Update von dem anderen Außenteam bekam und nickte Captain Farrell kurz dankbar zu. Als Tyr anfing leise zu sprechen, neigte sie ihm den Kopf ein Stück entgegen und nickte erneut. Er hatte recht. Sie sollten sich hier trennen. „Eine gute Idee. So machen wir das“ Sie drehte sich wieder zu den drei Offizieren der Galileo. „Danke für das kurze Feedback. Lt Imset hat gerade vorgeschlagen, was wir uns dem Portal widmen und uns das mal genauer anschauen. Inzwischen würde ich vorschlagen, dass sie mit ihrem Team die Zivilisten evakuieren und sich noch Hilfe dazu holen. Im Orbit ist genug Unterstützung, Sie müssen hier nicht allein alles bewältigen.“ Marissa lächelte leicht. Die Shenzhou stand in den Starlöchern und konnte durchaus ein oder zwei Teams runter schicken.


    Erneut sah sie zu ihrem Team. „Aufgrund der Tatsache das es besser ist, wenn wir uns aufteilen, sind wir zu dem Schluss gekommen das wir uns jetzt um das Portal kümmern und die Evakuierung dem Team der Galileo überlassen werden. Falls jemand Bedenken, Einwände oder sonstiges anbringen möchte, so kann er das jetzt tun, bevor wir uns auf dem Weg machen.“


    (192 Wörter)

    Ort des Geschehens: Regulus II, Stadt Kala Istra, Bezirk 2

    Beteiligte Personen: AT PER, AT SB49


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    Marissa schaute zu Thetys und hörte ihren Ausführungen genau zu. Als sie fertig war, wechselte sie einen kurzen Blick mit Tyr und seufzte leise. „Die Galileo als Überbrückung zu nutzen klingt ja schon mal sehr positiv. Alles andere macht mir allerdings sorgen, denn ich fürchte das nicht jeder mit Schwertern oder ähnlichem, umgehen kann. Wir müssen genau wissen, wie es in der Stadt aussieht und einen anständigen Evakuierungsplan erstellen. Unsere beiden Sicherheitsteams sollen sich absprechen, einen Plan erarbeiten, wie wir dort drinnen am besten vorgehen und sich die Leute einteilen Die Counselor und die Mediziner kümmern sich dann um die evakuierten Zivilisten. Was mich zu meiner nächsten Frage bring. Haben Sie Zivilisten gesehen und können Sie sagen ob sie sich alle an einem Punkt aufhalten? Es würde die Sache erheblich erschweren, wenn wir Haus für Haus absuchen müssten.“


    (138 Wörter)

    Ort des Geschehens: Regulus II, Stadt Kala Istra, Bezirk 2

    Beteiligte Personen: AT PER, AT SB (erwähnt)


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    Marissa hörte den Ausführungen von Tyr zu und nickte für sich. Die Ideen waren alle sehr gut und vermutlich auch gut umsetzbar. Sie holte Luft und hob einen Finger an, um etwas zu sagen, als Hans auch schon an ihnen Vorbeimarschierte. Marissa sah ihm verdutzt nach und bekam da erst mit, dass sich ein Außenteam in ihre nähe Beamte. Sie ließ die Hand wieder sinken und schaute mit einem kurzen und schiefen lächeln zu Tyr.


    „Das scheint so. Wir sollte zu ihnen gehen und schauen wie es weiter geht. Vielleicht bekommen wir ja auch einen kleinen Statusbericht, wie es in der Stadt aussieht.“ Wobei sie sich das schon ganz gut vorstellen konnte, aber nicht wollte. Sie sah sich kurz um und richtete ihre Aufmerksamkeit auf Avelino und Henry. „Sobald wir wissen wie es weitergeht, koordinieren Sie sich mit der Sicherheit des anderen Teams.“ Marissa lächelte kurz und setzte sich schließlich in Bewegung, um zu den anderen zu gehen.


    (158 Wörter)

    Ort des Geschehens: Planetenoberfläche

    Beteiligte Personen: alle im AT Hans von Lahrenberg


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    Marissa hörte den Ausführungen und Vorschlägen der anderen zu und war froh, dass alle, trotz der Situation, in der sie jetzt steckten, einen so klaren Kopf behielten. Nachdem soweit alle fertig waren, nickte sie knapp und schaute zu Avelino „Ich denke auch, dass wir so vergehen sollten und der Schildgenerator unser primäres Ziel sein sollte.“ Gerade wollte sie die Frage von Tira beantworten, als Hans plötzlich im wahrsten Sinne des Wortes, dazwischen ploppte. Marissa zuckte kurz zusammen, weil sie damit jetzt nicht gerechnet hatte. Erleichtert lächelte sie, als er sich dem AT vorstellte und wartete bis er mit seinen Ausführungen fertig war.



    „Ich wünsche Ihnen auch einen guten Morgen, Herr von Lahrenberg“ Sie lächelte leicht. „Durchgraben wäre in der Tat etwas Zeitaufwendig. Ich dachte eher das wir uns ein Schlupfloch suchen. Ein Gebäude, das durch das Kraftfeld geteilt ist…oder aber, was ich am Sinnvollsten finde, die Kanalisation. Jede Stadt sollte ja sowas haben. Aber wenn ihre Lösung effektiver ist, können wir uns das Suchen auch sparen. Ich denke dazu können meine Techniker und Wissenschaftler etwas mehr sagen.“ Marissa schaute zu ihren Offizieren, die sich nun mit Hans besprechen konnten.


    (189 Wörter)