Beiträge von Marissa Bancroft

    Ort des Geschehens: Transporterraum

    Beteiligte Personen: Alle im TR


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    Marissa nickte Mr Oz zu und wollte gerade Ian´to antworten, als Tyr in den Transporterraum kam. Sie beobachtete ihn mit Argusaugen und würde das auch den ganzen Einsatz über sehr genau machen. Das heute war sozusagen die Testphase, um zu sehen ob es in Ausnahmesituationen auch ohne Krücken gehen würde. Sie schob ihre Gedanken zur Seite und blickte zu Ian´to


    „Verzeihung. Nein ich bin auch noch nicht informiert, aber ich denke wir werden gleich alle aufgeklärt. Hoffe ich“ meinte sie lächelnd und blickte wieder zu Tyr, ob seiner Frage. „Aye Sir, allerdings sind wir neugierig, was wir machen und wo es hingeht“


    (102 Wörter)

    Ort des Geschehens: Transporterraum

    Beteiligte Personen: alle im TR


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    Marissa stand schon eine ganze Weile im Transporterraum, als die anderen nach und nach ebenfalls ankamen. Sie grüßte jeden mit einem lächeln und gesellte sich dann zu Ian´to, der auch erst angekommen war. Als Mister Oz den Transporterraum betrat, musterte sie ihn kurz und nahm auch seine Waffe entgegen. „Hallo, wir kennen uns noch nicht, ich bin Marissa Bancroft, die Ärztin hier an Bord.“ Sie streckte ihm die Hand entgegen. Seine Akte hatte sie zwar schon vorliegen, aber persönlich hatte sie noch nicht das Vergnügen. „Ich hoffe Sie konnten sich bisher gut einfinden? Wenn Sie fragen haben sind wir alle gerne für Sie da“



    (104 Wörter)

    Ort des Geschehens: Krankenstation

    Beteiligte Personen: Tyr Imset

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    Marissa hatte die Behandlung des Kindes gerade abgeschlossen, als sie gerufen wurde. "So..wir sind fertig. Das war nur eine kleine Schürfwunde. Beim nächsten mal einfach besser aufpassen und nicht irgendwo herum klettern, wo man nicht klettern sollte" Sie lächelte den Jungen an und half ihm noch rasch vom Biobett, ehe sie den Ruf bestätigte. ***Bancroft hier. Verstanden ich bin auf dem Weg***


    Zwei Minuten später sammelte sie ihre Ausrüstung zusammen und gab dem Personal noch Anweisungen, was in ihrer Abwesenheit zu tun war, ehe sie sich auf den Weg zum Transporterraum machte. Da sie noch recht früh dran war, ließ sie sich Zeit beim gehen und musste nicht durch die Gänge hetzen.


    (112 Wörter)

    Ort des Geschehens: Krankenstation

    Beteiligte Personen: -


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    Nachdem sie die Information über Robert weitergegeben hatte, tauchte sie in ihre Arbeit ab. Sie wusste nicht wie lange sie über den Akten gebrütet hatte, aber der Inhalt ihrer Tasse war bereits kalt, als sie danach griff und einen Schluck trinken wollte. Da sie die Tür ihres Büros nicht geschlossen hatte, wurde sie durch verschiedene laute Pieptöne und hektisches Fußgetrappel und durcheinander reden, aus ihren Gedanken gerissen. Sie fuhr von ihrem Stuhl hoch und riss dabei einen Stapel Akten vom Tisch. Fluchend sammelte sie alles wieder auf und lief nach draußen in den Behandlungsbereich. Dort stand eine Traube von Schwestern und Pflegern um ein Biobett, das piepte und leuchtete wie ein Weihnachtsbaum. Mit gerunzelter Stirn lief Marissa rüber und schob zwei Leute beiseite „Was ist denn hier los? Schalten Sie das ab, anstatt nur rumzustehen und sich der Lichter und Töne zu erfreuen!“ Etwas unwirsch tippte sie auf dem Bedienfeld des Bettes herum und schaltete den Lärm so ab. „Gehen sie wieder an die Arbeit, ich kümmere mich darum, dass ein Techniker sich das ganze hier anschaut. Bis auf weiteres ist dieses Biobett für Untersuchungen gesperrt“


    Kopfschüttelnd betätigte sie ihren Kommunikator ***Bancroft an Technik. Wir haben hier auf der Krankenstation ein Biobett, das sich verselbstständigt hat. Bitte schicken sie jemanden her der sich das anschaut, wir brauchen heute jedes Bett...Bancroft Ende***

    Als sie das Gespräch beendet hatte, viel ihr auf das sie den Stapel mit Padds noch in der Hand hielt, gerade als zwei verletzte Offiziere die Krankenstation betraten. Sie winkte schnell eine Schwester herbei „Kümmern sie sich schon mal um die beiden, ich bin gleich da. Die Platzwunde können sie ruhig schon behandeln um den anderen Herrn kümmere ich mich dann“ Mit diesen Worten eilte Marissa in ihr Büro, legte die Padds wieder an ihren Platz und trank rasch einen Schluck, ehe sie den Behandlungsraum wieder betrat und sich um ihren Patienten kümmerte „Uh...das sieht aber nicht gut aus. Wie haben sie das denn angestellt?“ Sie fing an den Arm zu scannen. „Wir waren in einer der Wartungsschächte zugange und als wir in die nächste Sektion klettern wollten, bin ich abgerutscht und habe Lieutenant Breton beim Sturz am Kopf getroffen. Ich bin dann so unglücklich auf dem Arm aufgekommen, dass ich ihn nur unter schmerzen bewegen kann.“


    Marissa nickte „Das war wirklich unglücklich. Der Arm ist gebrochen, aber das sollten wir ganz schnell wieder hinbekommen. Wenn Sie möchten und sie sich dabei wohler fühlen, dürfen Sie sich auch ruhig hinlegen. Ansonsten bleiben sie einfach sitzen und halten den Arm so still wie möglich“ Sie lächelte dem jungen Mann zu und fing schließlich mit der Behandlung an, nachdem er sich unter leisem Schnaufen auf das Biobett gelegt hatte. Nach gut fünfzehn Minuten – Die beiden hatten sich noch angeregt über dies und jenes unterhalten – war sie dann auch endlich fertig.

    „Sie sollten noch ein wenig aufpassen und keine großen Kletteraktionen durchführen. Ansonsten ist der Arm wieder wie neu und ich kann sie aus meiner Obhut entlassen.“ Da Lieutenant Breton inzwischen auch schon fertig war, verließen die beiden Offiziere die Krankenstation zusammen. Marissa sah den beiden noch schmunzelnd nach und kümmerte sich dann um ihren nächsten Patienten, der eine Nummer kleiner war. Kinder waren ihr eigentlich immer am liebsten, aber je nach Krankheit konnte sie da auch hin und wieder mitleiden.



    (549 Wörter)

    Ort des Geschehens: Messe /Krankenstation

    Beteiligte Personen: Robert Webb   Hamion Edin  


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    Marissa wollte gerade noch etwas zu Hamion sagen, als sie ein Ruf von der Krankenstation erreichte. Sie entschuldigte sich bei ihm und den anderen Anwesenden und machte sich auf den Weg zur Krankenstation, die sie auch wenige Minuten später erreichte. Sofort kam Miss Beckett, die junge Schwester, auf sie zu geeilt und fing an ihr zu berichten. Marissa verlor keine Zeit und ging mit ihr zusammen zu dem Biobett in dem Robert lag. „Mr Webb ist vor gut Fünfzehn Minuten aufgewacht. Leicht orientierungslos. Seine Werte sind fast im normalen Bereich, ich wollte gerade die Hirnfunktionen noch mal messen. Er war ansprechbar und hat auch geredet, ist aber vor einigen Minuten nochmal eingeschlafen“ Sie kamen bei ihm an und Marissa überprüfte sofort seine Werte und veranlasste die Messung der Hirnströme. „Sehr gut, lassen wir ihn noch ein wenig schlafen, ich denke er braucht noch eine Weile, bis er wieder vollständig genesen ist, auch wenn es bis jetzt sehr gut aussieht. Sobald sich was ändert, er wach wird und Sie die Ergebnisse haben, sagen Sie mir bescheid. Ich habe einige Fragen an den Captain“ Sie lächelte Mia an. „Ich bin in meinem Büro, wenn was ist“ Marissa drehte sich um und ging dann recht zügig in ihr Büro wo sie sich hinter den Schreibtisch setzte und die Akte von Robert vor sich legte.


    ***Bancroft an Edin. Captain Webb ist vorhin kurz aufgewacht und soweit ansprechbar, wir untersuchen ihn jetzt nochmal gründlich, um den Grund zu finden, warum er so lange außer Gefecht war. Er nickt immer mal wieder weg, aber wenn sie das Bedürfnis verspüren ihn zu besuchen, können Sie das gerne machen.***

    Marissa erhob sich wieder und replizierte sich einen heißen Tee, ehe sie wieder an ihrem Schreibtisch platz nahm und für einen kleinen Moment die Augen schloss.


    (297 Wörter)

    Ort des Geschehens: Hangar/Messe

    Beteiligte Personen: Alle


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    Marissa merkte nicht, dass jemand neben sie trat. Erst als Ian´to sich bei ihr unterhakte, sah sie zur Seite und schaffte es sogar zu lächeln. „Danke Counselor, ich fürchte ich muss gestehen das mich diese Situation enorm überfordert…“ Sie waren kaum die ersten Schritte gegangen, als Hamion sie auch schon ansprach. Marissa blieb stehen und schaut auf „Heute morgen war noch alles unverändert, aber stabil. Ich werde Sie umgehend Informieren, wenn wir etwas neues Wissen“ Ein klein wenig dankbar war sie ja jetzt schon für die Ablenkung, aber sie wusste auch, das sie darüber sprechen musste und so nahm sie sich vor später noch einen Termin beim Counselor zu machen Sie gingen alle zusammen weiter und erreichten kurze Zeit später die Messe die tatsächlich schon gut gefüllt war. Doch jeder bekam noch einen Platz und so setzte Marissa sich einfach zu den anderen, während schon Getränke zum anstoßen serviert wurden


    Zur gleichen Zeit auf der KS

    Eine Schwester kam sofort zu Robert, als das Biobett anfing zu piepsen. Sie lächelte ein wenig und überprüfte seine Werte. „Willkommen zurück Captain…Bleiben Sie ganz ruhig, sie sind auf der Krankenstation.“ Die Schwester untersuchte ihn ausgiebig und gab ihm noch etwas, damit die Vitalwerte sich auch hielten „Können Sie mir sagen wie sie sich fühlen?“


    (211 Wörter)

    Ort des Geschehens: Hangar

    Beteiligte Personen: Alle


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    Je mehr Offiziere den Hangar betraten umso mehr zog Marissa sich in den Hintergrund zurück. Jetzt, wo alles erledigt war, wurde ihr erst richtig bewusst das dort ein totes Crewmitglied verabschiedet wurde. Und auch wenn sie versuchte sich zusammen zu reißen, stiegen ihr trotz allem die Tränen in die Augen. Sie lauschte den Worten von Hamion und Andrew und war irgendwie erleichtert, als schließlich alles vorbei war. Sie stand noch eine weile an ihrem Platz und sah zu, wie der Torpedo geschlossen und schließlich abgeschossen wurde.

    Auf Andrews Frage hin nickte sie leicht und trat einen Schritt auf ihn und seine Familie zu. „Wenn es Ihnen nichts ausmacht, würde ich mich gerne anschließen“ sie wollte jetzt um keinen Preis alleine sein, denn das alles setzte ihr doch mehr zu als sie sich eingestand. Sie ließ den Blick kurz über die Kinder schweifen und lächelte sie an. „Für euch gibt es sicherlich auch was leckeres in der Messe“


    (157 Wörter)

    Ort des Geschehens: Shuttlehangar

    Beteiligte Personen:


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    Marissa ließ sich ein wenig mehr Zeit als normal und machte sich in aller Ruhe in ihrem Quartier frisch, zog sich eine neue Uniform an und machte sich dann wieder auf den weg in den Hangar. Sie hoffte das viele der Crewmitglieder erscheinen würden und auch anschließend an dem kleinen Umtrunk in der Messe teilnehmen würden. Als sie aus dem Turbolift stieg, konnte sie schon eine kleine Gruppe Offiziere sehen, die den gleichen weg wie sie hatte. Sie schloss sich ihnen kurzerhand an, gingen sie den Rest des Weges zusammen und nutzten die Zeit noch für ein kleines Gespräch.


    Der Hangar hatte sich tatsächlich schon recht gut gefüllt und vereinzelt nahmen die Offiziere noch mal persönlich abschied von Alejandra. Der Rest hatte sich in Gruppen zusammengestellt, um sich leise zu unterhalten, bis der Offizielle Teil los ging. Marissa blieb etwas abseits stehen und beobachtete die Anwesenden still.


    (147 Wörter)

    Ort des Geschehens: Krankenstation / Shuttlehangar

    Beteiligte Personen: alle


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    Das alles war nicht schön. Für niemanden hier an Bord. Marissa schwieg die ganze Zeit über und musste selbst erstmal damit klar kommen, das sie Alejandra nicht retten konnte. Natürlich hatte sie ihr etwas gegen die Schmerzen gegeben und versucht, das alles so angenehm wie möglich zu machen. Aber sie konnte das unvermeidbare nicht aufhalten. Sie war Ärztin und dafür da, Leben zu retten und hier musste sie hilflos zusehen, wie jemand stirbt. Als es vorbei war, hatte sie große Mühe nicht in tränen auszubrechen, da es Ian`to sichtlich mitnahm. Als er den Raum verließ, schaute sie zu Hamion auf und nickte bei seiner Anweisung.

    Wenig später kam ein kleines Medizinerteam von der Krankenstation um ihr mit der toten zu helfen. „Wir nehmen sie mit und richten sie für die Trauerfeier her“ Meinte sie leise und packte derweil ihre Sachen zusammen. Dabei blickte sie immer wieder zu ihren Leuten, die Alejandra auf eine Trage betteten „Seid vorsichtig mit ihr..bitte!“

    Eine gefühlte Ewigkeit später war auch Marissa wieder auf der Krankenstation. Sie befand sich in einem der hinteren Bereiche, wo andere Patienten keinen Zutritt hatten. Sie hatte Alejandra eine frische Uniform angezogen und sie ein wenig zurecht gemacht. Da sie dabei die ganze Zeit über alleine war, ließ sie ihren Tränen jetzt auch mal freien lauf und weinte sich ordentlich aus. Als sie mit allem fertig war, betätigte sie den Kommunikator ***Bancroft an Malone…Ich habe Miss Waldez mit auf die Krankenstation genommen und entsprechend zurecht gemacht. Ich werde jetzt mit einigen freiwilligen Helfern, die Trauerfeier vorbereiten und sie zum Shuttlehangar bringen. Ich melde mich, sobald wir fertig sind***

    Marissa beendete die Verbindung und machte sich mit den anderen auf den Weg zum Shuttlehangar. Dort wurde Alejandra vorsichtig in eine leere Torpedohülle gebettet und der Deckel noch offengelassen. Sie hatte eine Blume repliziert, die sie in die gefalteten Hände steckte. Anschließend schmückte sie den Sarg noch mit vielen weißen Blüten aus und eile nochmals zum Replikator. Dort replizierte sie noch einiges an Sachen und ging wieder zurück. „Ich möchte das du deine letzte Reise nicht alleine verbringst“ sprach sie leise zu ihr und legte ihr eine kleine Plakette mit allen Namen der Besatzung sowie eine kleine Nachbildung der Perception über die gefalteten Hände. Anschließend trat sie einen Schritt zurück und betrachtete sich alles aus der Nähe. Sie wollte alles richtig machen und auch wenn einige das vielleicht nicht verstehen konnten, aber auf der Erde war es durchaus üblich, das Angehörige ihren Verstorbenen etwas mit in den Sarg legten.

    Zur gleichen Zeit wurden in der Messe die Vorbereitungen für den kleinen Umtrunk getroffen. Wäre Alejandra Irin gewesen, würden sie später ein rauschendes fest mit viel Musik und guten Whisky feiern. Aber so hatte jede Kultur ihre eigene Tradition. Marissa atmete tief durch und setzte erneut einen Ruf ab, um bescheid zu geben, das alles bereit war. Wer wollte, konnte und durfte jetzt zum Hangar kommen. Der Computer spielte eine leise unaufdringliche Musik ab, die den Hangar erfüllte. Marissa selbst würde jetzt kurz den Hangar verlassen und sich eine frische Uniform anziehen.


    (508 Wörter)

    Ort des Geschehens: Perception

    Beteiligte Personen: Ian'to, Alejandra Waldez (erwähnt)


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    Sie sah den Counselor abwartend an und als der Ruf ertönte, zog sie die Luft tief ein. „Wir müssen schnell noch zur Krankenstation!“ Seine Worte beunruhigten sie ein wenig. Die Tatsache das sie in seinen Augen Tränen sehen konnte, versetzte sie ein klein wenig in Panik, doch noch befand sie sich im Arbeitsmodus. Auf der Krankenstation angekommen fackelte sie nicht lange und suchte alles zusammen, was sie jetzt im Maschinenraum benötigte. Sie drückte Ian´to eine kleine Tasche in die Hand und deckte sich selbst mit dem Rest ein. „Fertig, jetzt sollten wir uns beeilen“ sprach sie hastig und rannte auch schon los. Der Turbolift war nicht weit und so erreichten sie recht schnell das Maschinendeck. Während des laufens sah sie immer wieder besorgt zu Ian`to rüber, der sich wohl recht tapfer hielt. Als sich die Türen des Maschinenraums öffneten, konnten sie die alte Alejandra schon winken sehen.


    (147 Wörter)

    Ort des Geschehens: Perception

    Beteiligte Personen: Ian'to


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    Marissa lächelte während sie aus dem Turbolift stieg ***Kein Problem, ich bin ohnehin unterwegs und gleich bei Ihnen…Bancroft Ende*** Sie setzte ihren Weg recht zügig fort und machte noch einen kurzen Abstecher über ihr Quartier. Knapp Zehn Minuten später stand sie vor dem Büro des Counselors und betätigte den Summer. Als ein dumpfes „Herein“ ertönte öffnete sich die Tür und Marissa betrat das Büro. Kurz ließ sie den Blick schweifen und trat lächelnd zu Ian'to an den Tisch heran.

    „Schön das sie Zeit für mich haben. Ich denke ich komme gleich zur Sache. Sie wurden ja sicherlich auch darüber informiert, dass der Sprung kurz bevorsteht. Und da ich davon ausgehe, dass es sich so oder so herumspricht, habe ich mir überlegt das wir ein kleines Zusammentreffen in der Beobachtungslounge auf die Beine stellen. So sind die Leute nicht alleine und können sich gegebenenfalls ein wenig mit den anderen unterhalten und den Sprung ein wenig mit verfolgen“ sie sah ihn an und wartete lächelnd ab. Schlecht konnte das nicht sein denn sie hatte auch ein mulmiges Gefühl und vermutlich gabt es den ein oder anderen hier an Bord, der sogar ein klein wenig Angst davor hatte, was geschehen würde. „Es war nur so ein Gedanke, sollte es nicht machbar sein oder sie halten es nicht für gut, vergessen Sie einfach was ich eben gesagt habe“



    (224 Wörter)

    Ort des Geschehens: Perception

    Beteiligte Personen: Tyr Imset, Ian'to


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    Vor dem Zeitsprung:


    Marissa erwiderte das grinsen kurz und griff nach dem Schokoriegel „Schokolade geht immer und hebt die Laune. Zumindest ist das bei mir so“ Sie sah ihn kurz an und schien zu überlegen. „Ich denke wir werden dann alles zusammenlegen“ Sie schüttelte kurz den Kopf „Bisher noch nicht, aber ich werde mich gleich darum kümmern, dass ich alles auf dem Tisch habe. Und wenn wir die Therapie ein wenig optimieren können, klappt es vielleicht auch etwas länger, ohne Krücken zu laufen. Ich schau mal was wir da machen können.“ Marissa lächelte Tyr an. „Ich lasse Ihnen dann rechtzeitig einen Termin für den Check zukommen, so dass wir sicher sein können, dass an diesem Tag nichts dazwischenkommt.“ Gerade als sie ihm noch etwas anbieten wollte, steckte eine Schwester den Kopf durch die Tür, um Marissa zu holen. Diese sah Tyr entschuldigend an und erhob sich. „Es tut mir leid, aber die Pflicht ruft. Wie gesagt, ich melde mich in den nächsten Tagen bei ihnen wegen des Termins." Sie begleitete ihn noch bis zur Tür und machte sich dann auf, ihren Patienten zu behandeln.


    Nach dem Zeitsprung:


    Marissa hatte in den letzten Tagen nicht sehr viel zutun, was ihr ganz recht war. So konnte sie sich um die Sachen kümmern, die sonst immer liegen bleiben oder nach hinten geschoben werden. Gerade aber saß sie recht entspannt mit ein wenig Lesestoff in der Beobachtungslounge und schaute immer wieder nach draußen. Sie konnte sich nicht auf ihr Buch konzentrieren und just in de Moment, als sie es erneut versuchen wollte, kam die Durchsage des Captains. Sie selbst konnte spüren, wie sie von einem zum anderen Augenblick aufgeregter wurde. Es war soweit…Sie erhob sich und griff sich ihren Lesestoff, ehe sie Richtung Turbolift verschwand. ***Bancroft an Ian'to. Hätten sie eventuell ein paar Minuten Zeit für mich?***



    (303 Wörter)

    Ort des Geschehens: Krankenstation

    Beteiligte Personen: Tyr imset


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    Marissa erwiderte das Lächeln und nickte, nachdem Tyr geendet hatte. Sie schaute sich nochmals den Aktenverlauf an und nickte. „Das mit der Physio stimmt leider. Schon allein die Zeit auf dem Planeten hat uns wieder ein wenig zurückgeworfen.“ Sie hob dem Blick wieder an. „Ich stelle den Plan neu auf und bespreche das mit der Therapeutin.“


    Marisaa tippte etwas in die Akte ein „Und fürs erste erhöhen wir die Dosis ein wenig. Der Stress sollte ja jetzt eigentlich weniger werden und sobald wir mit der Physio wieder eingespielt sind, stelle ich Sie neu ein, denn ich mag es auch nicht, wenn meine Patienten unter Schmerzen leiden“ Sie sah ihn lächelnd an. „Sind sonst noch irgendwelche Beschwerden dazu gekommen von denen ich jetzt noch nichts weiß?“

    Die Überwachung auf dem Planeten war nicht so engmaschig wie hier auf dem Schiff, deswegen würde sie bei allen Offizieren nochmal genau nachfragen, bzw. alles genau untersuchen.


    (152 Wörter)

    Ort des Geschehens: Krakenstation

    Beteiligte Personen: Tyr Imset


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    Marissa hatte Tyr das Hypo überreicht und war damit einverstanden, dass sie sich später in ihrem Büro in ruhe unterhielten. Hier auf der Brücke war gerade einfach zu viel los und außerdem war das nicht der richtige Ort, um sich über Krankheitsverläufe und eventuelle Änderungen zu unterhalten. So verließ sie die Brücke wieder recht zügig und machte sich auf den Weg zur Krankenstation.

    Dort angekommen erwartete sie ein doch recht skurriles Bild. Mehrere Kinder saßen auf den Biobetten verteilt und schienen sich lautstark zu streiten, so dass die Schwestern alle Hände voll zutun hatten, um die Bande irgendwie wieder zu beruhigen.

    “Was ist denn das hier für ein Lärm? Das hier ist eine Krankenstation und keine Zirkusarena“ Als Marissa näher trat stockte sie kurz den an den Gesichtern der Kinder klebten bunte Schokolinsen, die augenscheinlich nicht mehr so einfach zu entfernen waren. „Oh..okay wer von euch mag mir erzählen was passiert ist?“ Das einzige Mädchen der Gruppe hob die Hand an „Ich wollte…wir wollten uns verkleiden und die Leute ein wenig erschrecken. Ich wollte ja Kostüme replizieren, aber Broderick der Blödmann...“ sie deutete auf einen blonden Jungen. „Meinte er hätte von seiner Mutter ganz viele Schokolinsen bekommen und wir könnten daraus ja was basteln.“ Der junge schnaubte nur laut auf und verschränkte schmollend die Arme vor der Brust, während Marissa zu dem Mädchen ging und sich ihr Gesicht ein wenig näher betrachtete. „Wie heißt du denn?“ fragte sie, während sie sich ihre Gerätschaften zusammensuchte. „Eladia“ Antwortete die kleine. „Fein. Ich bin Marissa…Eladia wir bekommen das hier wieder hin, aber ihr müsst mir versprechen, sowas dummes nicht mehr zu machen“ Sie fing an die linsen nach und nach vorsichtig zu entfernen. Zurück blieben nur leicht rote Punkte im Gesicht des Mädchens, die sie aber ebenso verschwinden lassen konnte.


    Marissa gab den Schwestern kurze Anweisungen, wie sie die drei Jungen behandeln konnten und drehte sich wieder zu dem Mädchen „Wenn du möchtest, kannst du auf deine Freunde warten. Es wird nicht lange dauern und dann könnt ihr wieder gehen. Ich habe jetzt noch einen Gesprächstermin“ lächelnd strich sie Eladia kurz über die Wange und drehte sich auf dem Absatz um, um ihr Büro aufzusuchen. Dort räumte sie in Windeseile ihren Schreibtisch auf und bereitete schon mal alles für das Gespräch vor. Kaum war sie fertig, klopfte es auch schon leise am Türrahmen, da sie ihre Tür offengelassen hatte. Marissa drehte sich lächelnd um „Ah..kommen sie rein Lieutenant und setzen sie sich. Ich habe uns schon mal einen Tee aufgebrüht.“ Sie kam mit zwei Tassen an den Tisch zurück und stellte eine davon vor Tyr ab, ehe sie sich selbst auf ihren Stuhl setzte.


    „Ich denke Sie wissen warum sie hier sind.“ Meinte sie und griff nach seiner Akte. „In letzter Zeit haben sie recht viele Dosen an Hypos gebraucht, mal abgesehen von der Zeitspanne der letzten. Haben Sie irgendwelche Veränderungen festgestellt oder schreiben Sie es dem übermäßigen Stress zu? Ich würde aber unabhängig von ihrer Antwort, so oder so noch mal eine Untersuchung ansetzen wollen. Die letzte ist schon eine weile her“ sie sah ihn lächelnd an und trank ein Schlückchen von ihrem Tee.


    (522 Wörter)

    Ort des Geschehens: Brücke

    Beteiligte Personen: Alle auf der Brücke


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    Es dauerte ein wenig, bis alle da untergebracht waren, wo sie hinsollten aber da alle recht geduldig waren, lief es doch recht reibungslos ab. Marissa saß inzwischen wieder in ihrem Büro und hatte einen riesigen Stapel neuer Akten vor sich liegen, die es noch zu bearbeiten galt. Auf dem Planeten hatte sie alle schon untersucht, jetzt galt es die Offiziere auf dem Schiff zur RU zu bewegen. So fing sie an, eine Akte nach der anderen in ihr System einzupflegen und wurde irgendwann von der lieblichen Stimme von Mr. Imset aus den Gedanken und somit von der Arbeit weggerissen. Sie schaute auf und hörte kurz zu, ehe sie zu einer Antwort ansetzte.


    ***Bancroft hier, ich habe verstanden. Geben Sie mir bitte Zehn Minuten***


    Schließlich griff Marissa sich noch während sie sprach ihr Padd und verließ ihr Büro. Auf der Krankenstation war es relativ ruhig, nur der ein oder andere kam mit den üblichen kleinen Wehwehchen, die recht schnell behandelt waren. Sie selbst durchquerte den Raum und betrat einen der kleinen Nebenräume, in denen sie Medikamente und andere dinge aufbewahrten. Sie legte ihr Padd auf die lange Arbeitsfläche und rief sich die Akte von Tyr auf, während sie aus einem der Schränke ein Hypospray holte. Den Medikamentenschrank konnte man nur über ein kleines Display öffnen und so gab sie den Code ein. Ein leises zischen war zu hören und die Tür schob sich zur Seite. Sie brauchte keine Minute, um das richtige Medikament zu finden und das Hypo damit zu befüllen. Als das erledigt war, lief sie zu ihrem Padd zurück und warf einen Blick auf die Akte. Eine kleine Furche bildete sich auf ihrer Stirn, sie machte sofort einen Vermerk und schloss die Akte wieder, ehe sie den Nebenraum verließ und die Krankenstation erneut durchquerte.


    „Ich bin auf der Brücke, falls etwas sein sollte.“ Mit diesen Worten trat sie auf den Gang und steuerte den Turbolift an, der sie nach oben bringen sollte. Auf ihrem Weg kam ihr die ein oder andere Person entgegen, die sich auf dem Schiff ein wenig umsehen wollte und den Weg zur Messe suchte. Marissa erklärte natürlich nur zu gerne wo es lang ging und wünschte den Leuten noch einen angenehmen Tag. Im Turbolift kehrten ihre Gedanken wieder zu der Akte und somit zu Mr. Imset zurück. Sie musste dringend mit ihm sprechen und würde auch gleich einen Termin mit ihm ausmachen.


    Als die Türen des Liftes sich wieder öffneten, stieß sie sich von der Wand ab und betrat die Brücke mit dem Hypospray in der Hand. Sie sah sich kurz um, um zu erfassen wer alles da war und salutierte artig zum Gruß. Sie kam wohl gerade in dem Moment an, in dem Andrew die beiden Offiziere beförderte und so trat sie lächelnd näher. „Oh...ich gratuliere ihnen beiden. Lieutenant Imset? Ich müsste sie in naher Zukunft dringend sprechen.“



    (474 Wörter)

    Ort des Geschehens: Planet /Transportrraum

    Beteiligte Personen: alle


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    Viel Schlaf hatte Marissa nicht gefunden, aber die Arbeit die sie mit Ian‘to verrichtete, hatte sie von ihrer Müdigkeit abgelenkt und auch ihr Zeitgefühl hatte sie gänzlich im Stich gelassen. Sie stand draußen bei den anderen und sah sich noch einmal um. Die Worte von Alejandra riss sie aus ihren Gedanken und sie sah zu der jungen Frau „Hm...ja ich denke schon. Zumindest von der medizinischen Seite aus…Was den Rest betrifft, so kann ich nur hoffen das alle stark genug sind.“ Nach und nach wurden die, die sich entschieden hatten zu gehen, auf das Schiff gebeamt. Irgendwann sah sie wieder zu Alejandra und seufzte leise „Wir sollten uns auch langsam von diesem Ort verabschieden. Ich denke die Leute brauchen uns jetzt alle oben auf der Perception. Wir können später sicher noch mal reden. Ich denke ich schließe mich Ian’to an, so kann ich direkt behilflich sein“


    Sie lächelte ihr noch mal zu, schnappte sich ihre Sachen und joggte zum Treffpunkt rüber „Wartet…ich will mit!“ rief sie lächelnd und stellte sich zu den anderen. Kurz drauf wurden sie auch schon gebeamt und sie konnte leises Gemurmel im Transporterraum hören. Marissa atmete einmal tief durch und trat von der Plattform. Sie gab den Anwesenden noch einige Minuten, um sich zu sammeln, dann würden sie diesen Raum verlassen und vermutlich in die Messe oder so, wechseln, wo man nochmal mit allen zusammen über das weitere vorgehen sprechen konnte. Aber dazu musste erstmal die anderen Gruppen an Bord gebeamt werden.


    (246 Wörter)

    Ort des Geschehens: Lagerfeuer

    Beteiligte Personen: Alle


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    Sie lächelte, als Hamion die kleine Charly wieder auf den Arm nahm und gesellte sich dann zum Rest, während sie nochmal einen genaueren Blick auf das Padd warf. Marissa hörte den Ausführungen der anderen aufmerksam zu und machte sich einige Gedanken.


    "Wenn ich kurz etwas einwerfen dürfte...in technischen und wissenschaftlichen Fragen kann ich nur bedingt helfen, aber da ich gerne meinen Beitrag hierzu leisten möchte, würde ich anbieten alle, die hierbleiben nochmals gründlich zu untersuchen und eventuell für Notfälle einiges an Medikamenten und Kleingeräten dazulassen. Der Stand der Medizin ist mit den Mitteln, die hier zur Verfügung stehen zwar sehr sehr gut, aber ich denke es könnte nicht schaden. Ich bin auch sehr zuversichtlich das unsere Techniker und Wissenschaftler alles tun, um eine Lösung zu finden“

    Ihr gefiel es hier, keine Frage, aber sie wollte auch gerne wieder nach Hause „Falls ich noch etwas anderes tun kann, stelle ich mir gerne zur Verfügung“ Sie wollte gerne helfen, wusste aber nicht so recht wie. Sie richtete den Blick zu Ian'to. "Eventuell können wir beide uns ja auch zusammen um die Leute kümmern.?" Er war Counselor, besser ging es ja nicht.



    (181 Wörter)

    Ort des Geschehens: Planet/Dorf

    Beteiligte Personen: alle


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    Marissa nahm lächelnd die kleine entgegen und schaute kurz zu Hamion auf „Sie ist entzückend und auf den ersten Blick wirklich kerngesund. Ich kümmere mich gleich darum, dass sie alles bekommt was ihr noch fehlt“ sie ging mit der kleinen etwas abseits und suchte sich ein ruhiges Plätzchen, da die anderen sich hier schon alle versammelt hatten.

    „Na dann wollen wir die kleine Lady mal untersuchen“ Sie hatte es sich mit Charly gemütlich gemacht und fing an, die kleine spielerisch zu untersuchen. Immer wieder war ein glucksen oder lachen von Charly zu hören und Marissa hatte sichtlich Spaß, an dieser Untersuchung. Das Ganze dauerte ein kleines Weilchen und nachdem sie Charly ihre fehlenden Impfungen gegeben hatte, erhob sie sich und brachte die kleine zu Hamion zurück.


    „Also…sie ist wirklich ein kleiner Sonnenschein und in der Entwicklung genau da, wo sie sein sollte. Ich habe sie jetzt geimpft und wir sollten noch ein wenig beobachten, wie sie die Impfung verträgt. Ansonsten müssen sie sich keine sorgen machen“ meinte sie lächelnd und strich der kleinen noch mal sanft über den Kopf.


    (179 Wörter)

    Ort des Geschehens: Lagerfeuer/Planet

    Beteiligte Personen: alle


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    Marissa war so mit ihren Gedanken beschäftigt, dass sie gar nicht merkte, dass sie inzwischen schon nicht mehr allein am Feuer war. Als sie direkt angesprochen wurde, sah sie erst ein wenig erschrocken auf , doch dann lächelte sie herzlich und winkte zurück, während sie sich von ihrem Platz erhob und auf die drei zuging „Selbstverständlich, das mache ich doch sehr gerne“ Sie hatte einen echten narren an Kindern gefressen und hätte am liebsten auch einen ganzen Stall davon. „Ich muss mich noch entschuldigen, falls ich mal nicht gleich was mitbekomme ist das keine Absicht. Es ist alles irgendwie so toll und interessant hier, das ich ständig mit meinen Gedanken abdrifte“


    (111 Wörter)

    Ort des Geschehens: Dorplatz

    Beteiligte Personen: alle die gerade Anwesend sind


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    Marissa hatte sich die ganze Zeit über eher im Hintergrund und recht still verhalten. Doch irgendwann taute auch sie auf und wurde mutiger, sah sich sehr interessiert das Dorf an und hielt auch recht lange Gespräche mit den Bewohnern. Am meisten interessierte sie allerdings, wie das hier mit der medizinischen Versorgung ablief und so verbrachte sie fast den ganzen Tag bei den Medizinern. Hier wurden noch verschiedene Medikamente selbst hergestellt und angemischt. Das alles war mehr als interessant und sie war froh, dass sie die Erfahrung machen durfte. Am späten Abend allerdings, viel sie total platt in ihr Bett, oder eher Nachtlager, das man ihnen allen zugeteilt hatte. Eigentlich wollte sie den anderen noch erzählen, was sie heute alles erlebt hatte, aber das würde sie auf den nächsten Tag verschieben


    Nach dem Zeitsprung:


    Am nächsten Morgen trat sie ausgesprochen gut gelaunt und hellwach ins Freie. Das Feuer vom Abend knisterte schon wieder und es rocht tatsächlich nach Kaffee und anderen Dingen. Einige Bewohner waren gerade noch dabei, das Essen aufzutischen, als Marissa den Dorfplatz betrat. Sie grüßte jeden freundlich und sah sich kurz um, ob jemand von den anderen schon da war, ehe sie sich rasch einen frischen Kaffee holen ging, den ihr eine junge Frau mit einem ehrlichen lächeln in einen Becher goss. Sie bedankte sich ebenso mit einem lächeln und setzte sich kurzerhand an das Feuer, das eine angenehme Wärme ausstrahlte. Während sie an ihrem Becher nippte, ließ sie ihren Blick schweifen und fragte sich kurz, ob sie heute auch noch so leben könnte, ohne all die Technik, die ihnen zur Verfügung stand.

    Der Gedanke, so etwas mit der Crew über mehrere Wochen nachzustellen, ließ sie breit grinsen. „Na das wäre ja mal ein Abenteuer...“ sinnierte sie leise vor sich her. Der Kaffee tat gut und weckte langsam ihre Lebensgeister und auch ihr Magen fing langsam an sich zu melden.


    (312 Wörter)