Beiträge von Marissa Bancroft

    Ort des Geschehens: Brücke Perception

    Beteiligte Personen: alle anwesenden


    -------------------------------------------------------------


    Noch während sich alle Gedanken und den Nebel und um das plötzliche auftauchende Schiff machten, erreichten Marissa und Hamion eine Nachricht, in der es hieß, das Lt Akari mit sofortiger Wirkung von der Perception abgezogen wurde, da sie wo anders dringend gebraucht wurde. Weitere Einzelheiten wurden den beiden nicht mitgeteilt. So hatte sich Tira in ein Shuttle gesetzt und war noch am selben Tag zurück zur Sternenbasis 185 geflogen, von wo aus ihre Reise dann weiter ging. Es herrschte kurzzeitig Verwirrung unter den Crewmitgliedern, aber die Zeit war gerade nicht da, das Ganze im Detail zu besprechen. Um aber wieder Ruhe und Struktur in die Crew und auf das Schiff zu bekommen, hatte Marissa für alle eine Pause von einer Stunde angeordnet, die die meisten auch nutzten, um etwas zu essen und sich untereinander auszutauschen.



    Eine Stunde später befanden sich alle wieder auf ihren Posten und der Fokus lag erneut auf dem Schiff, das noch immer dort draußen vor der Perception lag. „Also gut. Commander Biasini, Sie kümmern sich darum, dass ein Sicherheitsteam auf der Black Pearl nach dem rechten sieht und erst wenn das Ok kommt, beamt das Außenteam hinterher.“ Sie drehte sich zu Ikaika. „Counselor, stellen sie das restliche Außenteam zusammen und vergessen sie die Mediziner nicht. Wir brauchen sicherlich deren kompetente Hilfe“ meinte sie lächelnd und erhob sich. „Sobald alle informiert sind, treffen wir uns in fünfzehn Minuten im Transporterraum 1. Noch irgendwelche Fragen?“ Sie sah sich auf der Brücke um, da diese Fragen an alle Anwesenden ging und wartete ab.


    (254 Wörter)

    Ort des Geschehens: Brücke

    Beteiligte Personen: Tira Akari , Ikaika Anela , Kira Kheron , Hamion Edin (erwähnt), Vil'kun Sombrar (erwähnt)


    -------------------------------------------------------------


    Sie atmete tief durch, nachdem sie die Befehle gegeben hatte und sah noch mal kurz zu Hamion um sich abzusichern, dass auch alles zu seiner Zufriedenheit war. Der Captain lächelte und nickte kurz, während sein Blick wieder auf den Schirm zu diesem Schiff glitt. Wie alle anderen, war auch er sicherlich brennend daran interessiert, woher es kam. Marissa sah sich um und stellte zufrieden fest, dass die Offiziere emsig den Befehlen nachgingen. Sie sah Tauri und dem neuen WO noch nach, bis die Türen des Turboliftes sich schlossen. „Schön, dass die Wissenschaftliche Abteilung wieder Verstärkung bekommen hat." Gleichzeitig würde es bedeuten, dass Tyr nicht mehr zurückkommen würde und das machte Marissa ein wenig traurig. Sie hoffte inständig, dass sie sich irgendwann noch mal sehen würden und er sich von der Crew verabschieden konnte. Als Tira anfing zu berichten, schob Marissa die trüben Gedanken zur Seite und lauschte den Worten ihrer Taktikerin. „100 Jahre alt? Wie um Himmels willen kommt es hier her?“ Blinzelnd blickte sie abwechselnd zum Schirm, zu Hamion und anschließend wieder zu Tira, die einige Vorschläge zum weiteren Vorgehen machte. Gerade als Marissa zum Sprechen ansetzen wollte, hörte sie eine weitere ihr fremde Stimme. Sie drehte sich um und sah in das Gesicht der jungen Cadettin. Auf ihrer Stirn zeichneten sich einige kleine Falten ab. ###Was ist denn heute hier los?### dachte sie sich und lächelte die junge Frau an.


    „Nun dann schließe ich mich unserem Counselor an und begrüße Sie herzlich an Bord. Wie Sie sicherlich mitbekommen haben, herrscht hier das Chaos. Wir sind gerade dabei es zu beseitigen.“ Sie ließ den Blick über Kira schweifen und lächelte erneut. „Sie schickt auf jedenfall der Himmel. Ich glaube unsere Technische Abteilung kann jetzt jede helfende Hand gebrauchen. Captain Webb wird sie entsprechend einweisen“ Sie hob den Kopf und sah sich suchend um. „Ah..dort drüben ist er“ Sie deutete zur Technischen Konsole, an dem Robert stand. „Bei ihm sind Sie in sehr guten Händen.“ Marissa nickte und sah dann zu Ikaika. „Lt Akari hat uns gerade darüber informiert, um was für ein Schiff es sich handelt.“ Sie reichte ihm das Padd mit den Informationen. „Das Problem ist, sie reagieren auf keinen Ruf und auf den ersten Blick sieht es auch nicht so aus, als wäre jemand da…..Weil alles recht dunkel ist. Unsere Sensoren sind nach wie vor blind. Und ich denke das wir auch mit einer Sonde nicht viel erreichen werden.“ Sie blickte wieder auf, so dass jeder auf der Brücke sie gut hören konnte. „Ich wäre tatsächlich dafür, wenn wir ein Außenteam bilden und rüber gehen. Wir sollten uns das mal ansehen. Wir können das Schiff nicht einfach ignorieren und unsere Arbeit weiter machen als wäre nichts. Was wenn es doch verletzte gibt und sie sich nur nicht bemerkbar machen können? Wir gehen auf Nummer sicher und schicken erst ein Sicherheitsteam rüber, die nach dem Rechten schauen…und wenn das das OK kommt, ziehen wir nach und sehen uns dort mal um“ Sie ließ den Blick erneut schweifen. „Hat jemand noch andere Vorschläge oder Einwände gegen meinen? Das nehme ich dann natürlich zur Kenntnis.“


    (514 Wörter)

    Ort des Geschehens: Brücke

    Beteiligte Personen: alle


    -------------------------------------------------------------


    Marissa brauchte ein wenig länger, um sich zu sammeln. Ähnlich ging es Hamion der wie Marissa, den Berichten der Offiziere stumm lauschte. Als sie sich wieder gefangen hatte, setzte sie sich kurz, nur um dann sofort wieder aufzustehen, als Tira das Schiff auf den großen Schirm legte. „Okay….puh..das war wirklich knapp und ich bin froh, dass es uns nicht schlimmer erwischt hat.“ Sie drehte sich zu Ikaika. „Counselor..informieren sie die Krankenstation. Sie sollten sich auf eventuell verletzte vorbereiten. Und Captain Webb soll sich mit seinen Teams die Schäden anschauen und sofort mit den Reparaturen anfangen.“


    Sie war so mit sich und der Situation beschäftigt, dass sie nicht merkte, wie der Cadet die Brücke betrat. Erst als er direkt vor ihr und den anderen stand, nahm sie ihn wahr. Erschrocken wich sie zurück, als sie sich gerade an Tira wenden wollte. „Oh du liebe Güte. Sie haben mich aber jetzt erschreckt.“ Marissa legte die Stirn in Falten. „Natürlich.. Cadet Sombrar! Willkommen an Bord und entschuldigen Sie das Chaos. Geht es ihnen gut? Sind sie verletzt?“ Erkundigte sie sich als aller erstes bei ihm, ehe sie lächelte. „Leider bleibt uns jetzt nicht viel Zeit, sie ordentlich einzuweisen. Wie Sie sehen, hatten wir gerade eine kleine Kollision mit diesem Schiff dort“ Sie deutete auf den Schirm. „Sie können sich aber nützlich machen. Taurionarla hat vorgeschlagen, eine Probe des Nebels an Bord zu beamen und die zu untersuchen.“ Sie lächelte erneut mit kurzem Blick zu Tauri und sah dann zu Tira. „Lt Akari, vergleichen Sie die Seriennummer der Excelsior Klasse mit der Datenbank. Dort muss es Informationen über das Schiff geben. Wenn nicht fresse ich einen Besen.“


    Als sie die Frage von Avelino hörte, sah sie zu ihm „Commander..gut das Sie da sind. Weisen Sie ihre Teams an, durch das Schiff zu gehen und zu schauen, ob es sonst noch irgendwelche Probleme gibt, die der Computer uns nicht melden kann. Sollten sie verletzte finden, die sich selbst nicht helfen können, können ihre Leute die Krankenstation informieren.“ Mit einem tiefen seufzer setzte Marissa sich wieder und rieb sich leicht die Schläfen. „Wir planen den nächsten Schritt erst, wenn wir halbwegs zufriedenstellende Informationen haben…Ach und scannen sie nach Lebenszeichen und rufen sie das Schiff. Jemand muss ja an Bord sein“ Das hoffte sie zumindest im Stillen. „Vielleicht kann die andere Crew ein wenig Licht ins dunkle bringen.“


    Ihr Blick glitt nochmal zu Ikaika. „Sollte es zu viele verletzte auf der Krankenstation geben, wäre es gut, wenn Sie dem Team dort ein wenig unterstützend zur Hand gehen. Aber nur wenn es nicht anders geht. Ansonsten hätte ich Sie gerne weiterhin auf der Brücke, für den Fall, dass wir mit der anderen Crew Kontakt aufnehmen können.“




    (448 Wörter)

    Ort des Geschehens: Brücke /Im inneren des Nebels

    Beteiligte Personen: alle


    -------------------------------------------------------------


    Nach kurzem abwägen der Situation, hatte man sich entschlossen, Kurs auf den Nebel zu nehmen und ihn zu durchqueren, um so hoffentlich Daten sammeln zu können. Der Flug durch den Nebel verlief sehr ruhig und das was die Crew zu sehen bekam, war ein unvergesslicher Anblick. Im inneren des Nebels funkelte es, als würde man durch einen Sternenhaufen fliegen. Hier und da schimmerte es in verschiedenen Pastelltönen. Und noch während alle diesen doch sehr schönen Nebel bestaunten, erschien plötzlich wie aus dem nichts ein Schiff der Excelsior Klasse unmittelbar vor der Perception.






    Marissa hatte natürlich auch ein klein wenig bedenken, aber sie würden hier so einfach nicht weiterkommen. Als die Percy sich dann langsam durch den Nebel schob, kam sie aus dem Staunen nicht mehr heraus. Je weiter sie in den Nebel flogen, umso intensiver und bunter wurde es. Sie schaute sich das eine ganze weile an und war so von diesem Anblick gefangen, dass sie vergessen hatte zu fragen, ob schon irgendwelche Daten eingegangen waren. Gerade als sie aufstehen und sich umdrehen wollte, tauchte plötzlich dieses Schiff auf. Marissa zog die Luft scharf ein und ließ vor Schreck einen Schrei los.

    „Wo kommt dieses Schiff her?? Ausweichmanöver! Sofort!“ Blaffte sie Richtung CON. Der arme Offizier tat auch umgehend sein Bestes und versuchte die Percy von dem fremden Schiff weg zu steuern, doch die Zeit reichte nicht aus und die beiden Schiffe berührten sich minimal. Ein Ruckeln ging durch das Schiff und alles war in heller Aufregung. Marissa selbst brauchte jetzt ein paar Minuten, um zu realisieren, was da gerade geschehen war.



    (170 Wörter)

    Ort des Geschehens: Brücke

    Beteiligte Personen: @alle


    -------------------------------------------------------------


    Marissa hatte die ganze Zeit über gespannt auf den Schirm geschaut und auf Ergebnisse gewartet. Zu ihrer Enttäuschung brachten die Scans und alles weiter nichts und so seufzte sie leise und sah zu Hamion. „Hm…da wir hier so nicht weiterkommen, würde ich vorschlagen wir setzen Kurs und nähern uns dem Nebel noch ein wenig. Sollte sich auf dem Weg herausstellen, dass wir in Gefahr sind, können wir uns ja immer noch zurückziehen. Ich bin ehrlich, etwas reizt mich an diesem Nebel und mich würde schon interessieren, wo er herkommt und aus was er besteht.“


    Eine größere Gefahr sah sie jetzt nicht darin, es war ja im Grunde nur ein Nebel. Was sollte ihnen da schon groß passieren. Aber das letzte Wort hatte eben der Captain, den sie jetzt fragend ansah und auf eine Antwort wartete.


    (135 Wörter)

    Ort des Geschehens: Brücke Perception

    Beteiligte Personen: alle auf der Brücke


    -------------------------------------------------------------


    Sie hatte sich noch eine Weile mit Hamion unterhalten, als der Ruf von Tira sie erreichte. Entschuldigend blickte sie zu ihrem Captain und beantwortete erst einmal den Ruf ***Bancroft hier…verstanden, ich bin auch gleich auf der Brücke. Bancroft ende***


    Sie sah erneut zu Hamion. „Ich werde dann auf die Brücke gehen. Sobald es etwas Wichtiges gibt, melde ich mich. Oder Sie kommen einfach gleich mit mir“ Marissa lächelte und schaute über ihre Schulter zu Hamion. Der lächelte und entschied sich dazu, sie direkt zu begleiten. So verließen die beiden den Konferenzraum und betraten wenige Minuten später die Brücke. Marissa ging direkt zu ihrem Stuhl, blieb aber noch stehen, während sie zu Ikaika sah. „Immer auf der hut bleiben..So ist es richtig.“ Marissa zwinkerte ihm schmunzelnd zu, da sie die letzten Worte von ihm mitbekommen hatte. Dann drehte sie sich um. „Lt Akari, sobald die ersten Daten reinkommen schließen sie sich mit der Wissenschaft kurz. Ich hätte dann gerne Raster für Raster in einer Animation. Ich will genau sehen, was es dort alles gibt." Ihr Blick glitt zum Schirm, wo man leider noch nicht viel sehen konnte. Aber sie würden bald ein Stück weiter in das System fliegen, dann würden sie sicher, dass ein oder andere entdecken können.



    So arbeiteten sie stetig weiter, als die Sensoren plötzlich Alarm schlugen. Ein Nebel tauchte auf, mit bloßem Auge über den Schirm kaum zu sehen. Das wundersame daran war, dass sie ihre Position nicht verändert hatten und sich seit genau 30 Minuten an derselben Stelle aufhielten. Als der Alarm ertönte, drehte Marissa sich um, sie hatte diesen Nebelschleier noch nicht entdeckt. „Was ist los?“ fragte sie, ob des Piepens der Konsole.



    (277 Wörter)

    Ort des Geschehens: Konferenzraum

    Beteiligte Personen: alle


    -------------------------------------------------------------


    Sie hörte allen weiteren Ausführungen zu und nickte lächelnd. Da Ikaika die Frage von Henry soweit beantwortet hatte, musste sie das ganze nicht noch einmal wiederholen. Nachdem der Captain fertig war, nickte sie ihm zu und sah schließlich wieder zu den Offizieren. „Nun, Sie haben den Captain gehört..Packen wir es an!“ Sie klatschte kurz in die Hände. „Gehen Sie auf ihre Posten und holen Sie alles aus unseren Sensoren raus, was wir haben. Wir erreichen in kürze das System und es kann ja nicht schaden, schon mal vorzufühlen“


    Als alle nach und nach den Raum verlassen hatten, blickte sie zu Hamion „Es scheint ein so simpler Auftrag zu sein und doch sind alle Feuer und Flamme. Es freut mich, dass man die Offiziere auch noch für die Dinge begeistern kann, die eigentlich in unserem Fokus liegen sollten..das Forschen.“



    Noch während Marissa sich mit Hamion unterhielt, erreichte die Perception den Rand des Systems und die Arbeit konnte beginnen.


    (157 Wörter)

    Ort des Geschehens: Konferenzraum Perception / Unbekanntes Sternensystem nahe Zakdorn

    Beteiligte Personen: alle


    -------------------------------------------------------------


    Sie sah lächelnd von einem zum anderen, während Stille Einzug nahm. Als aber Ikaika schließlich den Anfang machte, sah sie aufmerksam zu ihm. Als er fertig war, nickte sie und wollte zu einer Antwort ansetzen. Doch Tira meldete sich auch noch rasch zu Wort. Marissa lächelte ihr nickend zu und ließ auch sie, sowie Tauri dann auch noch reden.


    „Nahe, ist ja ein dehnbarer Begriff. Wir müssen noch ungefähr eine Tagesreise drauf rechnen, bis wir an unserem Ziel angekommen sind. Ihre Fragen und Bedenken sind natürlich berechtigt und ich finde es sehr gut, dass Sie sich darüber Gedanken gemacht haben. Wir haben in der Föderation und auch außerhalb unzählige Sternensysteme verschiedener Größen. Und die alle zu kartografieren ist eine Lebensaufgabe. Unser System ist durchaus bekannt und wurde nicht erst letzte Woche entdeckt. Es war bisher einfach nicht die Zeit und die Kapazität vorhanden, ein Schiff dafür abzustellen.“ Sie sah nochmal zu Ikaika. „In der Vergangenheit hat die Sternenflotte schon öfter Systeme für die Zakdorn kartografiert, die an ihr System grenzten. Von daher ist das für mich jetzt eher nicht so ungewöhnlich. Aber das sind Dinge, die können und müssen Sie selbstverständlich nicht alle wissen.“


    Ihr Blick glitt zu Tira „Was die Unruhen oder Kämpfe betrifft, liegt uns derzeit nichts vor. Aber da dieses System an eine Handelsroute grenzt, nehme ich mal stark an, dass sich ab und an auch mal Piraten dort herumtreiben. Aber das sollte uns nicht stören. Ich habe noch nie gehört, dass Piraten ein Schiff überfallen haben, das lediglich ein System kartografiert. Aber ich denke wir tun uns einen Gefallen, wenn die Sicherheit in dem Fall sehr wachsam ist und Sie, Lt Akari, bei Ankunft das System einmal komplett scannen. Wir oder besser die Sternenflotte hat sich natürlich vorher mit Zakdorn zusammengesetzt und kommuniziert. Es liegen keine Gebietsansprüche vor. Auf die nächste wichtige Frage sollten wir auch noch eingehen.“ Marissa schaute lächelnd zu Tauri. „Wir werden erstmal am Rand einen Stopp einlegen und dann werden Sie sowie Miss Akari das System zusammen scannen und alles erfassen, so dass wir zumindest schon mal eine Größe haben. Dann fliegen wir ein Stück hinein. Nicht zu weit, da wir ja tatsächlich nicht wissen, was uns dort alles erwartet. Sobald wir diese Daten haben und unsere Zielkoordinaten erreicht haben, werden wir uns alle in der Kartografie treffen und uns das aus der nähe anschauen. Ich finde, dass es eine sehr spannende Angelegenheit ist.“ Sie ließ den Blick schweifen. „Hat jetzt noch jemand eine Frage? Wurde alles beantwortet oder habe ich etwas vergessen? Jetzt haben Sie noch die Chance zu sprechen“ Sie schmunzelte und setzte sich erstmal wieder hin.


    (437 Wörter)

    Ort des Geschehens: Konferenzraum Perception / Unbekanntes Sternensystem nahe Zakdorn

    Beteiligte Personen: alle


    -------------------------------------------------------------


    Marissa sah zu Ikaika auf und lächelte „Dafür müssen Sie sich nicht bedanken. Zeigen Sie uns einfach, dass wir mit unserer Wahl richtig lagen“ Als alle da waren und auch endlich ihre plätze gefunden hatten, erhob sie sich und schenkte allen anwesenden weiterhin ein lächeln. Die Geschichte um Tyr, würde sie jetzt erstmal in eine Schublade schieben und später darüber nachdenken, was Hamion ihr alles gesagt hatte.


    „Okay…Stellen Sie ihre Gespräche vorerst ein, ich denke Sie sind alle neugierig, warum sie hier sind. Wie Sie sicher mitbekommen haben, haben wir die Sternenbasis 185 verlassen und nähern uns einem unbekannten System nahe Zakdorn. Bevor jetzt alle fragen, was wir hier sollen kläre ich das mal auf. Wir haben befehle bekommen, dieses System mit allem drum und dran zu kartografieren, da es sich um ein unbekanntes System handelt. Wir wissen also nicht, was uns erwartet und ich finde, gerade das ist das spannende an der ganzen Sache. Der eine denkt sich jetzt sicherlich…oh wie langweilig...aber ich versichere ihnen, auch das Kartografieren eines unbekannten Systems, kann durchaus spannend werden. Ich selbst hatte leider bisher nur einmal die Möglichkeit zu kartografieren und das war auf der Akademie. Aber ich schweife schon wieder ab.“ Meinte sie lächelnd. „Hat denn jemand Fragen oder möchte seine Erfahrungen mit uns teilen?“ Sie ließ den Blick durch die Runde schweifen und konnte ihre Aufregung und Vorfreude einfach nicht komplett verbergen.



    (231 Wörter)

    Die Perception hat inzwischen die Sternenbasis 185 erreicht und einen kurzen stopp eingelegt. Danach wurde der Kurs zum Sternensystem nahe Zakdorn, fortgesetzt. Kurz vor erreichen des Ziels, wurden die Offiziere in den Konferenzraum gerufen, um alles weitere zu besprechen.

    Ort des Geschehens: Konferenzraum Perception / Unbekanntes Sternensystem nahe Zakdorn

    Beteiligte Personen: alle


    -------------------------------------------------------------


    Natürlich hatte sie den kurzen Stopp an der Sternebasis genutzt, um dort einfach noch mal private Dinge zu kaufen, die sie kurz vor der Abreise vergessen hatte. Da sie nur für eine Stunde angedockt blieben, musste sie sich beeilen, um ihr Schiff nicht zu verpassen.


    Marissa befand sich, genauso wie Hamion, schon im Konferenzraum und wartete auf den Rest der Crew. Man konnte ihr ansehen, dass sie aufgeregt war denn sie drehte ihr Padd auf dem Tisch hin und her. Allerdings war sie bestens gelaunt. „Ich bin sehr gespannt, was auf uns zukommt und was wir alles entdecken werden.“

    Während sie wartete, schaltete sie schon mal den Holoprojektor ein, der in der Mitte des Tisches eingelassen war. Zu sehen war eben dieses System, welches die Crew kartografieren sollte. Als das erledigt war, nahm sie wieder Platz und sah mit einem breiten Lächeln zur Tür, als diese sich öffnete.


    (148 Wörter)

    Ort des Geschehens: BR Captain Edin

    Beteiligte Personen: Hamion Edin  Ikaika Anela


    -------------------------------------------------------------


    „Okay, das klingt doch gut. Und da ich von Natur aus neugierig bin, würde ich das Angebot glatt annehmen.“ Meinte sie lächelnd und nickte schließlich. „Dann erledige ich das am besten sofort, denn ich weiß das alle schon sehr neugierig sind und wissen wollen, wo es hin geht.“ Marissa lächelte und betätigte rasch ihren Kommunikator.


    ***Bancroft an Anela. Lassen Sie Kurz zur Sternenbasis 185 setzen. Wir haben eine neue Aufgabe bekommen. Die genauen Koordinaten übermittele ich Ihnen gleich. Wir haben den Auftrag bekommen, ein neues System nahe Zakdorn zu kartografieren. Alles weitere besprechen wir dann mit den Führungsoffizieren vor Ort. Bancroft Ende.***



    Als das erledigt war, blickte sie wieder zu Hamion und nickte leicht bei seinen Worten. „Ich wünsche ihm, dass er ein wenig Sonne tanken kann.“ Sie schmunzelte. „Aber es ist trotzdem schade, dass er nicht dabei sein kann. Hoffen wir einfach mal, dass er sich bald wieder bei uns meldet.“


    (152 Wörter)

    Ort des Geschehens: BR Captain Edin

    Beteiligte Personen: Hamion Edin


    -------------------------------------------------------------


    Marissa kniff leicht ein Auge zu und setzte sich zu ihrem Cappuccino. Sie legte den Kopf leicht zur Seite und musterte ihren Captain ein wenig. „Bei allem Respekt Sir, aber so wie Sie aussehen, kann ihre Nacht nicht wirklich angenehm sein. Meine war deutlich besser glaube ich.“ Sie merkte, wie es in ihren Fingern juckte und sie am liebsten einen Medizinischen Scan bei ihm durchgeführt hätte. Aber das war nicht mehr ihre Aufgabe und so beobachtete sie ihn vorerst stumm weiter.


    Als er das Padd gefunden hatte, schaute sie nochmal auf ihres und nickte „Aye..ich finde das klingt sehr vielversprechend. Soll ich die Führungsoffiziere zu einem kurzen Briefing in den Konferenzraum rufen, oder das ganze per Kom erledigen, nachdem wir Kurs gesetzt haben?“ sie sah ihn fragend an. Ihr war beides recht. Wobei ein Briefing eigentlich nicht nötig war, aber jetzt war die Frage schon raus. „Ich freue mich auch sehr. Ich glaube ich habe das letzte Mal auf der Akademie in einer Simulation ein System kartografieren müssen“ Sie schmunzelte leicht und wurde sofort wieder ernst. „Nein..bisher leider nicht. Haben Sie versucht ihn zu erreichen? Ich wäre tatsächlich froh, wenn er uns begleiten würde“


    (194 Wörter)

    Ort des Geschehens: Brücke / BR Captain Edin

    Beteiligte Personen: Ikaika Anela  Henry Popova  Hamion Edin


    -------------------------------------------------------------


    Marissa erhob sich und klopfte Ikaika leicht auf die Schulter „Sie machen das schon, Counselor“ Sie konnte sich ein leichtes Schmunzeln nicht verkneifen. „Immer positiv denken, auch wenn es manchmal schwer fällt.“ Ihr Blick glitt kurz zu Henry. „Genau das macht eine gute Crew aus. Und ich bin froh, dass sie alle so gut miteinander auskommen. Aber jetzt entschuldigen Sie mich bitte, ich muss in den BR. Counselor, Sie haben die Brücke.“ sie verabschiedete sich mit einem Lächeln und steuerte das Büro von Hamion an, just in dem Moment als sie den Summer betätigte, piepste ihr Padd leise und kündigte ihr eine eingehende Nachricht ein. Als sie die Stimme von Hamion hörte, die sie herein bat, betrat sie sein Büro und salutierte kurz „Guten Morgen Sir.“ Marissa wartete kurz, ehe sie zu ihm an den Schreibtisch ging um die neuen Berichte auf den Tisch zu legen. „Ich hoffe Sie hatten eine angenehme Nacht?“ fragte sie und schaute dann kurz auf ihr Padd.


    „Oh…neue Befehle?“ sie sah ihn fragend an, denn normalerweise sollte er das zeitgleich mit ihr bekommen haben. „Es klingt zumindest mal sehr entspannt.“ Vielleicht wurde das ja wirklich mal ein ruhigerer Auftrag als die male zuvor. Zu gönnen wäre es der Crew auf jeden Fall. Während Marissa bei Hamion im Büro war, bekam die Brücke und somit Ikaika die Information, dass die Perception fertig beladen und das Personal an Bord war.


    (233 Wörter)

    Ort des Geschehens: Brücke

    Beteiligte Personen: Tira Akari  Ikaika Anela  Henry Popova  Avelino Biasini  Hamion Edin (erwähnt)


    -------------------------------------------------------------


    Marissa lächelte Tira entgegen, als sie die Brücke betrat „Ihnen auch einen guten Morgen!“


    Kurz darauf ertönte die liebliche Stimme von Ikaika, der die Brücke betrat und sich auf seinen Platz setzte. „Auch Ihnen einen guten Morgen, Counselor.“ Sie nahm seine Statusmeldung nickend zur Kenntnis, als er auch schon gerufen wurde. Schweigend und mit einem leichten Grinsen lauschte sie dem Gespräch. Als er fertig war, seufzte sie leise. „Tja…da denkt man, es wird ein schöner und ruhiger Tag und dann kommt sowas.“ Auf seine Frage hin schüttelte Marissa den Kopf. „Nein haben wir noch nicht, aber sobald ich die restlichen Statusmeldungen habe, gehe ich zum Captain und schaue, wie der Stand der Dinge ist.“ Gerade wollte sie weiter zum Reden ansetzen, als der junge SO die Brücke betrat und vor ihr zum Stehen kam. Sie lächelte ihn an „Guten Morgen Mister Popova..Ja wir sind auch froh und Sie alle haben prima Arbeit geleistet.“ Sie zwinkerte ihm mit einem leichten grinsen zu „Haben Sie sonst noch etwas auf dem Herzen?“ Sie sah ihn fragend an, als auch schon der Ruf von Avelino reinkam. Marissa konnte sich auch hier ein Grinsen nicht verkneifen. Anscheint flogen heute Glückshormone durch das Schiff, da alles bestens gelaunt schienen. ***Ihnen auch einen wunderschönen guten Morgen Commander. Es freut mich das die Sicherheit mit Sicherheit einen guten Job macht*** Antwortete sie scherzend. ***Ich wünsche noch einen Angenehmen Arbeitstag…Bancroft ende***



    Marissa schaute auf ihr Padd und dann zu den anderen „Nun..da ich alle Meldungen zusammen habe, werde ich jetzt dem Captain einen guten Morgen wünschen gehen“ Ihr Blick glitt allerdings noch mal zu Henry, da sie ihm ja eine Frage gestellt hatte.


    (274 Wörter)

    Ort des Geschehens: Brücke

    Beteiligte Personen:


    -------------------------------------------------------------


    Marissa war heute so ausgeglichen, wie schon lange nicht mehr. Sie hatte keine Probleme aus dem Bett zu kommen und auch die Aussicht auf einen recht langen Arbeitstag, konnte ihrer guten Laune keinen Abbruch tun. Nach einem kleinen Frühstück hatte sie sich direkt auf den Weg zur Brücke gemacht. Sie war ein paar Minuten früher dort und die meisten Brückenoffiziere trudelten nach und nach ein und so nahm sie vorerst auf ihren Stuhl Platz, befragte den Computer nach dem Aufenthaltsort von Captain Edin und nickte zufrieden, als der Computer vermeldete, dass er schon in seinem Büro war. Sie würde nach der ersten Statusmeldung der Abteilungen zu ihm gehen und alles weitere mit ihm besprechen. Noch wusste sie nicht, ob sie schon einen neuen Auftrag hatten, aber das würde sich ja dann sicherlich ändern.


    Nach gut fünf Minuten kamen die ersten Berichte von der Krankenstation rein. Marissa seufzte leise als sie antwortete ***Ich weiß Lieutenant MacKenzie. Es fehlen noch einige Medikamente, aber die dürften gerade an Bord gebracht werden. Sollte sich in einer Stunde nichts getan haben, melden Sie sich ruhig noch mal bei mir und ich werde mich um das Problem kümmern…Bancroft Ende*** Marissa rieb sich leicht über die Nase, als sie fertig war und atmete tief durch. „Es kann eigentlich nicht mehr schlimmer werden und das ist ja nur ein kleines Problem“ Sie drehte sich leicht auf ihrem Stuhl, als sie das Zischen der Tür hörte und weitere Offiziere die Brücke betraten.



    (243 Wörter)

    Die Crew der Perception hatte heute ihren ersten Arbeitstag nach der freien Zeit angetreten. Die Stimmung ist inzwischen wieder ausgelassener und die Strapazen der letzten Wochen sind fast vergessen. Der Dienstbeginn gestaltet sich relativ ruhig. Die letzten Vorräte und benötigten Ersatzteile, sowie neues Personal (NPC´s) werden gerade an Bord gebracht. Captain Edin befindet sich zurzeit in seinem Büro. Der Rest sollte an seinem Posten, oder auf dem Weg dorthin sein.

    Ort des Geschehens: Casino

    Beteiligte Personen: alle im Casino


    -------------------------------------------------------------


    Marissa zuckte kurz zusammen, als von hinten jemand an sie herantrat. Sie blinzelte ein paar Mal und erst als sie alle erkannte, lächelte sie leicht. Als Ikaika sie ansprach und ihre Hand nahm, sah sie zu ihm „Ich…war wohl in Gedanken…glaube ich“ Sie lächelte, als er sie mit sich zog. „Ich will aber nicht stören…“ Doch sie kam nicht mehr dazu, weiter zu sprechen denn gerade ging alles recht schnell. Ikaika begrüßte Tira und Elijah führte sie schon mal zu einem der Tische.


    „Danke…aber ihr müsst euch nicht alle um mich kümmern. Mir geht es soweit ganz gut.“ Als sie die Stimme von Tira hörte, drehte sie sich um und sah sie freudig an. „Hey…schön euch alle zu sehen und Herzlichen Glückwunsch! Mir geht es soweit gut..mein Counselor hat mir eben gesagt, dass mir Abwechslung gut tut…also höre ich auf ihn und bleibe bei euch!“ Sie setzte sich mit einem leichten grinsen. „Ich würde tatsächlich gerne einen Fruchtsaft trinken, wenn ich das Wasser ausgetrunken habe.“


    (165 Wörter)