Beiträge von Viivie Doru

    Einen ganz lieben dank an alle, die gestern an mich gedacht haben. Das hat mich sehr gefreut ;)


    Gefeiert wird erst am Samstag, aber wenigstens hatte ich einen stressfreien Tag gehabt ;)

    Viivie sah zum Captain und auch zu Adrian, ehe sie leicht mit den Kopf schüttelte. "Da Commander Fearghas bereits mitgeht, werde ich auf dem Schiff bleiben. Außerdem wird Lieutenant Jessica Toida sie begleiten. Da es sich um einen diplomatischen Erstkontakt handeln könnte, könnte das feindlich rüber kommen, wenn noch mehr Sicherheitsoffiziere dabei sind", erwiderte sie und hatte somit ihre Wahl getroffen, ehe sie wieder zu Adrian sah. "Viel Erfolg da unten, Commander Doru", schob sie noch nach, ehe sie ein Bin über das andere Schlug und sich noch einmal die letzten Sensordaten ansah.

    Viivie dachte einen Moment nach und ignorierte den Blick von ihren Mann, indem sie erstmal zum Captain sah. "Ich habe noch zwei Vorschläge, Sir. Erstens würde ich vorschlagen ein Sicherheitstrupp von vier Offizieren mitschicken", meinte sie und sah noch einmal zu ihrem Mann, ehe sie erneut zu Iregh sah. "Zweitens würde ich unseren Counselor die Leitung des Außenteams geben, da er mit seinen Fähigkeiten und Erfahrungen besser geeignet ist, Captain", schob sie nach und hatte somit ihre Meinung dazu preis gegeben.

    Viivie hörte die Ausführungen von Commander DeLacy zu und nickte schließlich leicht. "Gute Arbeit Commander", sagte sie ehe sie sich nun zu den Captain wand, der soeben die Brücke wieder betrat und sie kurz darauf angesprochen hatte.

    "In der Tat. Für die Wissenschaftler dürfte es sicher so was sein, wie der heilige Gral", antwortete sie und konnte sich vorstellen, dass sich die Wissenschaftler auf dieses Phänomen stürzen würden. Sie war zwar keine Wissenschaftlerin gewesen, aber als Psychologin konnte sie sich dennoch sehr gut hinein versetzen. "Ich hoffe nur das sie dann wenigstens unsere Berichte nicht auf die leichte Schulter nehmen, Sir", fügte sie noch hinzu und sah nun zu ihren Mann, der nun auch wieder die Brücke betreten hatte.

    Sie nickte leicht und sah nun auch wieder zum Hauptschirm.

    Während des Warpfluges, wurde das Schiff auf ein mal, aus dem Warp gerissen und von einer Weltraumanomalie festgehalten. Eine solche Anomalie hatte bisher noch niemand von den Brückenoffizieren gesehen. Anscheinend war es eine Mischung aus einer Art Subraumsandbank und einer Art schwarzem Loch, allerdings sog diese Anomalie nur Energie ab und keine Materie ein. Da der erste Versuch sich aus der Reichweite der Anomalie zu bewegen misslang, wurde mehr Energie auf die Antriebssysteme geleitet. Durch diesen Schub gelang es die Pandora zu befreien und auf sicheren Abstand zu ihrem Einflussbereich zu gehen. Eine Warnbarke wurde ausgesetzt, um andere Schiffe zu warnen und ein vorläufiger Bericht ans Kommando gesendet.


    Während der Captain noch im Bereitschaftsraum war, um das Oberkommando du informieren, sah die Erste Offizierin nun nach vorne, ehe sie Commander DeLacy ansprach. "Wie weit ist derzeit der Abstand zu der Anomalie?", fragte sie nach, um auch einen weiteren Zwischenbericht zu bekommen. Sie gab Luc einen Moment, um darauf zu antworten, ehe sie ihn erneut ansprach. "Haben wir schon erfahren, wie viel Energie wir bei unsere Befreiungsaktion verloren haben und lassen sie sich einen Bericht auch von den anderen Abteilungen geben. Ich könnte mir vorstellen, dass diese Anomalie auch sicher Auswirkungen auf einige Besatzungsmitglieder hatte", sagte sie. Besonders interessierte sie neben den Maschinenraum auch der Status der Krankenstation und der psychologischen Abteilung.


    Lucius DeLacy

    Viivie hatte die Brücke übernommen,als der Captain zum Bereitschaftsraum gegangen war. Sie sah schließlich auf und sah erst zum CON und dann zum TO, als Zeichen das sie beide ansprechen würde. "Schon was neues vom Außenteam oder irgendwas aus den Sensoren?", fragte sie an beide gerichtet, da sie auch die neuen Daten von den taktischen Sensoren haben wollte. "Und Commander DeLacy lassen sie die Berichte von der psychologischen Abteilung und der Technik einholen. Sollten wir hier schnell evakuieren, möchte ich das alles reibungslos funktioniert", meinte die Halbbetazoidin und lehnte sich nun leicht zurück, während sie wartete.


    Kincaid Fearghas

    Lucius DeLacy

    Hallo Zusammen,


    da wir heute nur mit 3 Spielern waren, habe ich mich dazu entschlossen die Mission heute ausfallen zu lassen. Nächste Woche starten wir also wieder bei den regulären Missionstermin.


    Gruß

    Viivie

    Nach der Mission vom 20.04.2022: Nachdem das Außenteam dank den manipulierten Befehlen "Admiral Frasers" die von den Viivie Hologramm erstellt wurden dadurch den verbesserten Emitter zu ergaunern, kehrten die drei Offiziere wider zurück. Während die CI sich nun an die Arbeit machte, diesen für das falsche Ratsmitglied vorzubereiten, kehrten der CON und die XO auf der Brücke zurück, um die anderen auf den aktuellen Stand zu bringen.

    USS Pandora - Deck 01 - Brücke

    Die falsche Viivie konnte noch immer nicht glauben, wie leicht das alles lief. Waren die Menschen wirklich zu vertrauenswürdig, oder trauten sie einfach einer vermeidlichen Betazoidin so eine Gerissenheit nicht zu? Das waren Fragen die das Hologramm sich bereits seit einigen Wochen gefragt hatte. Erst als sie sich wieder auf den Platz des Ersten Offiziers setzte, entschloss sie sich nun erst auf Adrian einzugehen. "Natürlich hat alles geklappt. Die konnten es garnicht abwarten uns den Prototyp zu übergeben. Wie erwartet haben die noch nicht mal bemerkt, dass die ganzen Befehle ein Fake waren", antwortete sie und man konnte heraushören, dass sie immer weniger von den Organischen gehalten hatte.


    Nun sah sie zu Iregh. "Ich denke wir können langsam weiter, wobei wir uns nicht beeilen müssen. Bis dieser Idiot von Stationskommandant etwas merkt, sind wir bereits von beim nächsten Zielpunkt eingetroffen", meinte sie gelassen und schlug nun ein Bein über das nächste. "Wie sieht nun weitere vorgehen aus?", wollte sie noch wissen und sah die anderen abwartend an.