Beiträge von Mibu Vaag

    Mibu hörte den anderen genau zu und machte sich mental Notizen. Das war einiges was erledigt werden musste, aber es war nötig um dieses Mysterium zu ergründen und aufzudecken, was eigentlich geschehen war. "Zu Befehl, Captain." sagte sie dann nur kurz als Bestätigung das sie den Befehl verstanden hatte. Bevor Nicolai aus dem raus gegangen war schaute sie kurz in seine Richtung mit eine Art Blick, bitte sei Vorsichtig, den er verstehen dürfte. Dann schaute sie zu Nathalie zurück. "Ich werde dann mit den restlichen Offizieren alles für das Abdocken vorbereiten, wenn das für sie genehm ist, Captain?" fragte sie dann noch.

    Hatte mit Kosh derweilen heraus gefunden das Edin verschwunden war und war dabei mit den anderen heraus zu finden was mit dem Captain passiert sein könnten. Dabei überlegte sie etwas. "Der Gedanke ist vielleicht etwas weit hergeholt, aber da die Hologramme ja auch nicht gerade doof sind. Was wäre wenn wir eine Spur nachverfolgen konnten und vielleicht etwas finden könnten. Aber der Captain dann eine Hologramm Nachstellung von ihm ist um uns auf eine falsche Spur zu bringen?" der Gedanke schoss ihr ein kalten Schauer den Rücken runter. Und sie überlegte kurz etwas weiter. "Und nebenbei was hat diese Relaisstation von dem Reich mit diesem seltsamen Signal zu tun?" Wenn die Holograme ihn tatsächlich entführt hätten, was hatten sie mit ihm vor?

    Mibu folgte den andern und hörte erstmal genau zu eh sie anfing etwas zu überlegen. Sie schaute mit auf den Plan und das dürfte mit je einer Gruppe oben und unten ganz gut funktionieren. Man sah das ihr etwas durch den Kopf ging. Sie drehte sich dann kurz zu Nicolai und Nathalie. "Ich würde Vorschlagen das, sie Commander Johnsen, dann eine Gruppe leiten und die andere entweder Captain Farrell oder ich. So könnten wir die Angriffe auch dem entsprechend koordinieren." Sie stoppte dann kurz und drehte sich zu dem Arbeiter. "Oh Entschuldigung meiner Unhöflichkeit. Mein Name ist LtCmdr Vaag. Taktischer Offizier der Starbase 249." stellte sie sich dann vor. "Was wäre wenn man sich dann nicht nur aufteilt, sondern auch Versucht irgendwie kleinere Fallen aufzustellen die sie gegeben falls etwas aufhalten könnten?" fügte sie dann noch an ihren Gedanken an. Die Frage war nur wie könnten diese Fallen aussehen, da ihre Gegner ja Hologramme waren und keine Individuen aus Fleisch und Blut.

    Mibu hörte nebenbei, während sie sich immer wieder am hin und her schauen war das auch nichts kam, Wiskers und Leonova zu. Als sie mit rechten der Hologramme kam, kam ihr ein Gedanke. "Einen Momentmal, gab es nicht damals auf der Voyager diesen Doktor der auch ein Hologramm war aber die Rechte eines Menschen. Oder hab ich das falsch im Kopf?" stellte sie die Frage laut aus. Der Gedanke lief zwar im Kopf weiter aber sie musste an einer Stelle LT Wiskers recht geben. Das es wohl gerade besser wäre sich auf das jetzt zu konzentrieren.

    Mibu war mit dem Außenteam nun auf Regulus und war auf dem Weg zu ihren Ziel. Doch der Weg da hin war ihr immer noch viel zu ruhig. Irgendwie hatten die Hollogramme die Ankunft der Galileo bestimmt mitbekommen. Also warum waren dann keine hier. Sie hatte das Gefühl das sie eine Falle aufbauen würden oder sie überraschen wollten. Sie drehte sich immer wieder um, um sicher zu gehen das auch niemand hinten ihnen aufgetaucht waren. Was sie sich die ganze Zeit nur fragte und auch laut aussprach "Was wollen die Hologramme den damit erreichen wenn sie das Portal erreicht haben? Was bringt ihnen das den?" egal wie sehr sie darüber nachdachte sie fand einfach keine Antwort darauf.

    Sie schaute dabei zwischen dem Commander und der Captain hin und her und bestätigte dann auch nur kurz was Captain Farrell gesagt hatte. "Verstanden Captain. Auch ihnen viel Glück." Nachdem sie sich mit Nicolai und Nathalie abgesprochen hatte und den Turbolift verlassen, hatte war sie glücklicherweise, diesmal auf dem Richtigen Deck angekommen, nur leider nicht direkt beim Maschinenraum. So musste sie das letzte Stück laufen. Das dauert aber auch nicht lange. Dort angekommen suchte sie direkt Leonova. "Chief, wie sieht der Stand hier unten aus? Haben wir noch die Möglichkeit alle wichtigen Systeme abzuschotten." sie atmete einmal tief durch um wieder zu Atem zu kommen. Nachdem sie wieder etwas zur RUhe gekommen war, dachte sie kurz laut. "Hoffentlich schaffen Nicolai und Nathalie das dort oben unter Kontrolle zu bekommen." dann schaute sie wieder zur Chief und wartete kurz auf die Antwort. "Wir müssen auch irgendwie rausfinden wo sie mit Schiff hinwollen."

    War mit Nathalie und Nicolai in den Turbolift Richtung Dockring gefahren und dort angekommen, rannte sie auch direkt hinter Nathalie her. Doch da kam dann auch schon die Meldung, dass das Schiff gerade abgelegt hatte. "Verdammt." platzt es aus ihr raus. Sie drehte sich dann ruckartig zu Nicolai und bekam große Augen "Was wie bitte? Das kann doch jetzt nicht dein Ernst sein." Als hätte man nicht schon genug Probleme, nun das auch noch. "Was machen wir dann jetzt? Wir brauchen welche die sich um Hologramme kümmern und welche die die Hauptsysteme im MR sichern." Sie überlegte kurz nach was man machen könnte. "Könnte man Versuchen das sie mit ihren Leuten Versuchen die Hologramme irgendwie in Schach zu halten, Während ich mit Chief Leonova versuche unten im MR die Systeme neu zu starten und zu sichern?" fragte sie dann in die Richtung der beiden.

    Mibu hoffte das Nicolai mit seinen Untergestellten bald heraus kommen würde, sie wusste nicht wie lange sie das Hirogen-Hollogramm noch in Schacht halten konnte. Als dann von Leonova der Ruf kam, das sie nicht mehr viel Zeit hätten, atmete sie innerlich auf. Hoffentlich schaffte es Nicolai davor auch raus. Sie wusste ja nicht wie es im Holodeck aussah. So rief sie "Commander Johnsen falls sie mich hören. Bitte Beilen sie sich, wir müssen hier weg und ich weiß nicht wie lange ich den Hirogen noch in Schach halten kann." Sie hatte den einen oder anderen Schlack in dem Kampf auch schon abbekommen und hatte dadurch ein paar blaue Flecken, was aber bei Hirogen kein Wunder war, sie galten ja nicht umsonst als die besten Jäger. Kurz darauf rief sie auch Richtung Leonova. "Wie viel Zeit haben wir noch Chief?" Sie fragte da nochmal nach, da sie nicht genau mitbekommen wie viel Zeit sie hatten, aber es dürfte nicht viel sein.

    Im Casino war sie etwas mit Nicolai am Quatschen und freute sich das er erstmal Ruhe hatte nach all dem Trubel der Letzten Zeit. "Das ist schön das es so gut läuft. " erwiderte sie und nahm ein Schluck aus ihrem Glas. "Mir geht es soweit gut. Danke der Nachfrage." und lächelte breit dabei. In dem Moment kam dann auch schon der Captain ins Casino. Als er dann bei ihnen ankam, lächelte sie und gab zurück. "Danke Captain, schön das auch sie da sind."

    Bei dem Kommentar von Nicolai konnte sie sich ein kichern nicht verkneifen und flüsterte leise zurück. "So kann man es wohl ausdrücken. " Sie schaute immer wieder zwischen den Leuten hin und her, und hörte aufmerksam zu. "Ja dem kann ich auch nur zustimmen. So eine Ablenkung zum abschalten, ist nach all den letzten Geschehnissen echt mal nötig." Bei dem Satz des hinsetzen nickte sie nur einmal kurz und folgte ihm dann langsam und unauffällig. Auf Hamions Frage hin kam sie nur kurz. "Ganz gut Sir, und ihnen?" stellte sie die Frage zurück und bestellte sich ein Glas Synthol für den Anfang. Im nächsten Moment kam es aus ihr dann nur heraus. "Haben wir alle einfach mal ein wenig Spaß."

    Nachdem das ganze Gerangel im Casino erledigt war und die dementsprechenden Sachen soweit durch waren. hatte sie sich im ihren Quartier etwas entspannt. Um sich besser entspannen zu können, hatte sie sich angefangen an meditieren zu versuchen. Sie hatte es noch nicht ganz so gut drauf, aber das würde wohl auch Zeit brauchen. Aber nun hatte man etwas Ruhe auf der Starbase und so konnte man auch dem alltäglichen nachgehen, was dadurch liegen geblieben war.


    Als dann nach all der Zeit die Comm losging und die Einladung von Nathalie herein kam, bestätigte sie auch ihre Comm und sagte auch nur kurz. "Vaag hier, ich mach direkt auf den Weg." SIe hatte sich dann noch etwas schick gemacht und sich zum Casino gemacht. Es sah wirklich schön aus. In ihren Gedanken dachte sie nur. Nach allem was in den letzten Wochen und Monaten passiert war, war sowas auch mal gerne gesehen. So konnte man all das was passiert war auch gut mal für eine kurze Zeit vergessen.


    Im Casino angekommen schaute sie sich etwas um und bekam bei der Deko und allem ein Lächeln auf ihrem Gesicht breit. Da aber nach nicht so viele Leute anwesend waren, schlenderte sie erstmal durch das Casino durch. Bis sie dann auch Nicolai sah und zu ihm ging. "Hey, nah endlich mal etwas Ruhe in der Sicherheit?" sagte sie nur kurz und hing dran. "Wie geht es dir?" Und hatte kurzer Hand auf dem Weg zu ihm etwas zu trinken geschnappt und ihm eines der Gläser angeboten.

    Mibu hatte sich lange was sie mitbringen würde. Aber sie hatte es mittlerweile auch schon bestellt und hoffte das es bald ankommen würde. "Das ist aber sehr schön. Etwas aus der Heimat ist immer etwas tolles." da klingelte auch schon es an der Tür. "Ah endlich ist es da. Ich zeige dir was ich zum mitnehmen bestellt habe, Schatz." da nahm sie das Packet auch schon entgegen und öffnete dies. Da hielt sie dann eine Flasche in der Hand. Ein edlen Wein von Trill. "Ich habe diesen besonderen Wein von Trill bestellt. Von einem alten bekannten von mir." Danach drehte sie sich kurz um und holte ein weiteres kleines Packet aus der Lieferung raus und drückte diese Nicolai in die Hand. Es war eine Uhr von der Erde. Im aussehen von den Uhren aus dem 21 Jahrhundert, Hergestellt von einer Kanadischen Firmer. "Das ist für dich. Ein kleines Geschenk von mir." Als er dann noch das Einkaufen ansprach, nickte sie nur kurz darauf. "Natürlich. ich wäre dann jetzt auch soweit bereit zum Einkaufen." erwiderte sie dann noch und machte eine Geste zur Tür. "Was hältst du von einer schönen Zusammenstellung von Pralinen?"

    Mibu betrachtete genau wie die anderen auch nun die Sonde von näherem. Sie konnte im ersten Augenblick auch nicht sagen von wem sie war. Zur Aussage von Nicolai sagte sie dann nur. "Aber ich denke wenn sie von unseren Leuten oder einer unserer Verbündeten ist. Hätten sie uns bescheid gegeben, das sie einen neuen Sonden Typen in dem Feld testen wollen." sie überlegte kurz. "Ich könnte versuchen mich bei unseren Verbündeten etwas umzuhören und fragen ob sie diesen Sonden Typen kennen. Während unsere Techniker und Wissenschaftler die Sonde genauer untersuchen." schlug sie dann auch vor. Die Frage war halt, wenn es eine Feind war, woher wusste er das sie genau zu dem Zeitpunkt an der Stelle waren? Dann schaute sie zu Nicolai. "Das ist eine verdammt gute Frage, Commander. Die Sonde gibt zu viele Fragen auf einmal auf."

    Das stimmte definitiv, es war eine sehr knifflige Situation in der sie gerade waren. Es musste ein weg gefunden werden um die Aufgaben zu erledigen ohne die oberste Direktive weiter zu brechen und weiteren Schaden zu verhindern. Sie hörte sich auch die Vorschläge an und nickte dabei zwischen durch zustimmend. "Dem kann ich auch nur zustimmen, Sir. Es wäre einfacher und für Elise einfacher wenn sie ein ihr bekanntes Gesicht sieht." Mit der Team Aufteilung fand sie es auch gut, so konnten sie schneller die Aufgaben erledigen und mehr Boden abstecken. "Wie fangen wir dann an die Aufgaben zur Erledigen ohne weiteren Schaden anzurichten? Beziehungsweise Wo?" Dabei schmiss sie auch immer wieder einen Blick zum Kadetten, wie er sich so frisch aus der Akademie am machen war.


    Hamion Edin  Nathalie Farrell  Nicolai Johnsen  tsubasa

    Mibu hatte genau wie Nicolai dann auch ihre Station besetzt und es fühlte sich immer noch für sie wundervoll an wieder an ihrer Station zu arbeiten. Auch wenn sie ihre Rückkehr unter anderen Umständen gewünscht hätte. Aber das Universum hat ja bekanntlich immer andere Pläne. Sie schaute auch von ihrer Konsole auf als Nathalie das Gerücht bestätigt hatte. SIe freute sich für Nicolai das er sich auf das wieder sehen freute. Nur konnte sie zu Hamion Edin nicht wirklich was sagen da sie ihn nicht kannte. So hörte sie den beiden erst ein wenig zu eh sie dann ihre Frage stellte. "Wenn ich mal so fragen darf, Ma´am." sie stoppte kurz eh die Frage dann auch schon kam. "Was ist Hamion Edin denn so für eine Person? Ich kenne ihn leider nicht." das glaubte sie zu mindestens, sie konnte mit dem Namen in ihren Erinnerungen nichts finden.


    Und nun waren sie wohl auf dem Weg zum P`Jem Kloster. Dort war sie schon sehr lange nicht mehr.

    Nach ihrer Auszeit wo sie bei der Reparatur der Kopernikus geholfen hatte und Zeitgleich sich selbst wieder finden wollte. Nun nach einiger Zeit war sie wieder zurück auf der Starbase und konnte auch ihren alten Posten wieder aufnehmen, so war sie nun auch wieder die Taktische Offizierin. Doch schon kurz nach ihrer Wiederaufnahme des Dienstes, passierte was völlig unerwartetes. Pete Farrell verschwand und Pascal Lavie hatte sich auf den Weg gemacht ihn zu suchen. So hatten sie gerade keinen ersten Offizier und kein kommandierenden Offizier. Aber es dauerte nicht lange bis eine Nachricht kam, das Hamion Edin das Kommando übernehmen würde. Sie kannte ihn noch nicht so wirklich, aber das würde sich wohl ändern.


    Sie hatte schon gut geschafft alles aufzuarbeiten und sich auf den neusten Stand zu bringen was in der Zeit ihrer Abstinenz passiert war. Gerade als sie fast fertig war, kam eine Nachricht von Nathalie rein, das sie sich auf der Galileo einfinden solle. ***Vaag hier. Bin auf dem Weg, Captain.*** gab sie den Ruf auf die Nachricht ab und machte sich direkt auf dem Weg und verließ ihr Büro. Nun hatte sie wieder was Sinnvolles zu tun und hatte auch wieder etwas Aktion in ihrem Alltag. Es dauerte auch nicht lange bis sie auf der Galileo ankam. Dabei begab sie sich direkt zum Konferenztraum. Dort angekommen begrüßte sie auch schon Nathalie und Nicolai. "Captain, Commander." dabei Salutierte sie und schaute beide dabei in die Augen.

    Mibu hörte Pete aufmerksam zu. Sie war froh, dass er sie was das Thema anging. Gut verstehen konnte.

    Er hatte definitiv Recht. In all der Zeit die sie nun hier war. War wirklich viel passiert. Eine ganze menge an Action, die Vereinigung. Das war gerade irgendwie etwas viel für sie. "Danke für ihr Verständnis, Captain. Mein Plan ist es wieder klar zu werden was ich eigentlich will. Aber wenn sie Hilfe brauchen oder ähnliches bin ich ja nicht weit weg." antwortete sie dann kurz.

    Also er dann auf ihre Frage antwortete, hob sie kurz eine Augenbraue.
    "Dem kann ich gerne nachkommen. So hätte ich immer noch was zu tun und kann dabei auch etwas nachdenken." Als er dann auch noch das, wie hatte er es so schön ausgedrückt: Diplomatischegedöns. "Das kann ich durchaus verstehen, Captain. Sowas kommt ja leider früher oder später, immer mal wieder auf einen zu. Es aufzuschieben würde nicht wirklich was bringen. Ich werde mit ihnen allen, dann natürlich noch das Seminar wahrnehmen." Sie lächelte kurz und da war sie auch schon am Holodeck und betrat es dann. "Dann bringen wir es mal Hinter uns."

    Als sie sich mit dem KO etwas zurück fallen ließ und sie an dem Punkt waren das sie niemand mehr hören konnte. Wusste sie dass sie etwas offener sprechen konnte.

    Es freute sie auch das sie direkt mit ihm sprechen konnte, so musste sie nicht noch länger damit warten.

    So fing sie dann auch schon an. Als Pete ihr das Wort übergab. "Also Captain, irgendwie ist mir dass etwas peinlich zu sagen. Aber ich wollte fragen ob es möglich wäre dass ich erstmal vorübergehend in die Reserve versetzt werde?"

    Sie hob dann eine Augenbraue als Pete dann sagte dass er ihr auch was zu der Kopernikus mit ihr besprechen wollte.

    "Wenn ich nämlich ehrlich bin. Bräuchte ich etwas Zeit um mir klar zu werden, was ich denn tatsächlich in der Zukunft erreichen will. Und der ganze Traubauz der Momentan passiert hilft mir nicht gerade einen klaren Gedanken zu finden. Und es ist für sie auch nicht vom Vorteil, wenn ihre Taktikerin nicht vollständig mit dem Kopf da ist."

    Sie atmete dann ein paar mal tief durch und fragte dann auch Vorsicht nebenher. "Und was kann ich für sie tun, Sir?"