Beiträge von Alejandra Waldez

    CON Offizier der Galileo


    Der CON registrierte ankommende Warpsignaturen, genau so, wie es die Taktik vermutlich auch auf ihren Sensoren sehen würde. Die Signaturen waren jedoch föderativ.

    "Sir, ich registriere weitere ankommende Schiffe. Der Kennumg nach handelt es sich um die Shenzhou und die Graak", informierte der CON und Pete nickte daraufhin. "Dann Öffnen sie einen Kanal zur Shenzhou", befahl er. --> SF Frequenzen (folgt).

    Thetys nickte.
    „Ich schätze, dass der Schild auch eine Kommunikation verhindert“, meinte sie leise und wartete, ob Pascal auf seinen Ruf eine Antwort bekam, was aber wie erwartet nicht der Fall war.

    Aye, Sir, ich arbeite einen Plan diesbezüglich aus.
    Ich denke nur, dass der Schild Priorität haben sollte, weil ohne dessen Deaktivierung kriegen wir die Zivilisten auch nicht wohlbehalten hier raus. Und darauf verlassen, dass die Schiffe zeitnah eine Lösung finden, würde ich nicht. Wir sind hier unten, nicht die“
    , sagte sie noch dazu. „Und uns läuft die Zeit davon. Es dauert sicher nicht lange, dann haben die Borg raus, wo sie suchen müssen, um neue Drohnen zu rekrutieren.“

    Sie zog sich zurück und sah sich den Raum an, in de sie sich befanden. Ihr Blick fiel auf die Ratsmitglieder, die mit ihnen hier im Raum waren. Kurz entschlossen ging sie hinüber.

    „Ich brauche eine vollständige Karte ihrer Stadt, gibt es hier so etwas?“ fragte sie in die Runde.

    Merlion Thetys


    Thetys hatte sich von ihrem Tentakel-Phasergewehr-Klau-Schock erholt und war den anderen ins Ratsgebäude mit einem spontanen Sprint gefolgt.

    Schlitternd kam sie zum stehen und sah sich um, um sich zurechtzufinden in dem fremden Gebäude.

    „Der etablierte Schild verhindert das weitere Beamen, Sir. Meiner Meinung nach haben wir von hier unten größere Chancen, ihn zu deaktivieren, als die Schiffe oben im Orbit“, meinte sie leise zu Lavie. Ihr war klar, dass dieser Vorschlag bedeutete, den Schutz des Ratsgebäudes zu verlassen, um an die Schildgeneratoren zu gelangen. Das war gefährlich, vor allem, weil vermutlich überall in den Straßen die Chance bestand, auf Borgdrohnen zu treffen. Und am Generatorstand ganz besonders.

    „Die Gruppe sollte möglichst klein sein. Drei Leute

    , maximal. Um nicht aufzufallen. Ich hätte das notwendige Wissen, das Gerät abzuschalten- Ich muss nur drankommen“, ergänzte sie.

    „Vielleicht haben unsere Mediziner auch eine Idee, wie wir uns als Borgdrohnen tarnen könnten, um draußen nicht aufzufallen und möglichst dicht dran zu kommen. Spätestens, wenn wir am Generator sind und uns daran zu schaffen machen, fällt der Bluff dann auf.“

    Dann wartete sie, was Lavie, der Sicherheitschef und auch Parker zu diesem Vorschlag sagen würden.

    Ort des Geschehens: Brücke

    Beteiligte Personen: Malone, Waldez, Okra


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    Okra beeilte sich, auf die Brücke zu kommen und den Bericht abzugeben. Als er aus dem Turbolift stieg, steuerte er auf den Kommandanten zu. Dessen letzte Frage an Bancroft via KOM hörte er gerade noch so und fühlte sich genötigt, zu antworten.

    „Sir, ihrer Frau geht es den Umständen entsprechend gut. Sie wurde angeschossen mit einer antiken Handfeuerwaffe und hat dabei Ensign Akari und mir wohl das Leben gerettet“, erklärte er. Dann fasste er kurz zusammen, was bis zu ihrem vorzeitigen Herüberbeamen auf der Station sonst so geschehen war.

    Ort des Geschehens: Holodeck

    Beteiligte Personen: Akari


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    Alejandra schwieg, da sie ihre gesamte Konzentration darauf verwendete, nicht wieder vom Board zu fallen. Vor allem nicht, wenn die Asteroiden kamen. Sie nahm diese Hindernisse mehr im äußeren Bereich, während Akari relativ direkt hindurchgleitete.
    Als sie das Hindernis passiert hatten, setzte sich Akari auf ihr Board. Alejandra tat es ihr nach.

    „Hat Spaß gemacht! Und ich treibe nicht irgendwo weit hinter ihnen durchs All“, witzelte sie.

    „Wenn sie wollen, können sie das Programm auch jederzeit aufrufen. Der Code dazu ist Akari-74-beta“, ergänzte sie und lehnte sich vor, dass die Nase mehr belastet war.

    „Aber leider muss ich jetzt gehen, da mein Dienst gleich wieder anfängt und ich wenigstens noch kurz unter die Schalldusche will. Sie können ja noch weitermachen, wenn sie wollen.“

    Alejandra rief den Computer, so dass sie ihre Joggingsachen zurückbekam und der Ausgang sichtbar wurde.

    „Auf ein nächstes Mal?“ fragte sie dann noch.

    Ort des Geschehens: Brücke/KS

    Beteiligte Personen: Malone, Bancroft, Akari


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    Alejandra sah auf ihre Anzeigen.

    "Nichts lebensbedrohliches, den Anzeigen nach zu urteilen. Sonst hätte die Ärztin sicherlich auch was gesagt, Sir", beschwichtigte sie den Kommandanten.

    "Soll ich den Rest des Außenteams ebenfalls zurückholen, Sir und die Aktion abbrechen?" fragte sie dann sicherheitshalber nach.


    Da Okras Arm recht schnell behandelt werden konnte und er die Erlaubnis der Ärztin hatte, die KS zu verlassen, wenn er das denn wollte, konnte man hier schwerlich von einem Schwerverletzten reden. Und selbst Akari war nicht als Schwerverletzte einzustufen, da sie definitiv weniger als 24 Stunden auf der KS bleiben musste.

    Okra entschied sich dafür, dass er in der Tat auf die Brücke gehen würde.

    "Ja. Ich werde dort einen mündlichen Bericht abgeben und auch sicherlich erfahren, wie es mit dem AT weitergeht."

    "Doktor....Kadett..." damit stand er von dem Biobett auf und verließ die KS.

    Ort des Geschehens: Brücke/Station

    Beteiligte Personen: alle


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    Okra nickte Bancroft zu und Alejandra bestätigte den Transport. Wenig später verschwanden die fünf Personen und materialisierten auf der Krankenstation wieder. Alejandra sah kurz nach, wer denn überhaupt gebeamt worden war und gab dies an Malone weiter.

    „Sir, es wurden Akari, Okra, Bancroft, Drool (ein Mediziner) und....*kurzes Zögern*.... ihre Frau herübergebeamt.“

    Als Okra materialisierte, griff er Bancrofts Aussage wieder auf.

    „Ich bezweifle, dass wir zurückkehren können, Ma‘am. Jedenfalls nur, wenn die Energiewerte des Schiffs in Ordnung sind und keine weitere Energie abgezogen wird. Und dazu kann ich nichts genaues sagen“, murmelte er.“Ich glaube nicht, dass es eine Änderung gab, da ich die Konsole nicht deaktivieren konnte. Wobei ich allerdings auch nicht weiß, warum drüben plötzlich nicht mehr geschossen wurde, hier fehlt mir offenbar ein Stück Erinnerung.“

    Denn Fiona Malones Sprung und ihr Wegschubsen der Beiden von der Konsole erfolgte, bevor sie das Programm an der Konsole deaktivieren konnten und damit erfolgreich gewesen wären. Das also konnte sich Okra nicht erklären.

    Ort des Geschehens: Holodeck

    Beteiligte Personen: Akari


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    „So gesehen schon“, sagte sie schmunzelnd. „Naja, ich war ein Kind, ich glaube da nimmt man vieles anders wahr als es tatsächlich ist. Sirius ist eine Kolonie, die immer noch im Aufbau ist. Die Städte sind groß und phantastisch, aber es gibt auch viele dunkle Ecken dort. Um diese Ecken haben mich meine Eltern immer geschickt herummanövriert.“

    Alejandra sah Akari eine Weile an.

    „Oh, mit dem Board ist alles in Ordnung, ich habe gerade ein paar...Verbesserungen durchgegeben, so dass es stabiler ist.“

    Dann wurde ihr Gesichtsausdruck verschmitzt.

    „Im Weltraum surfen also...eine witzige Idee. Warum setzen wir sie nicht gleich mal um? Immerhin befinden wir uns hier auf dem Holodeck, wo man solche Spinnereien wunderbar ausleben kann.“

    Sie wollte gerade Akari ihr Board in die Hand drücken, aber die junge Dame machte einige Schritte nach vorn, bis sie mit den Zehen im Wasser war.

    Computer, ich brauche die Bedienkonsole“, gab sie an und ein Stück links von ihr erschien das Teil auch prompt. Sie ging hinüber und lehnte das Ding nebenan.

    Geben sie mir 5 Minuten“, sagte sie zu Tira und tippte eifrig auf dem Bedienteil herum. Mit der Programmierung von Holoprogrammen kannte sie sich ja bestens aus, ein Hoch auf ihre frühere Ausbildung. Sie musste ja auch kein neues Programm schreiben, sondern dieses hier abändern, evtl. mit einem bereits geschriebenen kombinieren und...voila! Es hatte 7 Minuten gedauert.
    Computer, übernimm die Veränderungen, speichere sie unter einem neuen Namen ab und öffne dann das Programm.“

    Sie nahm ihr Board wieder in die Hand. Danach verschwamm die neuseeländische Küste und die beiden Frauen standen mitten im Nichts. Unter ihnen befand sich ein lilafarbener Nebel, so dass es eher aussah, als ob sie auf einer Wolke standen.
    Surfen wir also im Weltraum“, grinste sie und setzte sich auf das Board, wie wenn um sie herum Wasser war. Der Nebel übernahm dessen Aufgabe. Alejandras Boardspitze und Oberkörper ragten aus dem Nebel heraus, der Rest war im Nebel. Das Bild war sicherlich einzigartig. Zwei Frauen in leichter Bekleidung auf Boards mitten im Nichts. Eigentlich würden sie ersticken und erfrieren, aber das war das Gute am Holodeck, nicht wahr? Man konnte seiner Phantasie freien Lauf lassen.
    „Die nächste Welle, die uns mitnimmt, sollte gleich kommen.“ Dabei sah sie nach hinten. Dort wurde ein helles Energieband sichtbar, das auf ihre Position zusteuerte.

    „Ich wollte schon immer mal auf der Bugwelle des Nexus herumsurfen und gleichzeitig Asteroiden ausweichen.“

    Ort des Geschehens: Station

    Beteiligte Personen: AT


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    Okra nickte verstehend und lehnte sich vor, damit es Bancroft leichter hatte, an den Arm heranzukommen. Er würde sich nicht wundern, wenn er ebenfalls mit zurück aufs Schiff genommen würde.

    "Dann gebe ich der Perception Bescheid, dass sie einen Teil des Teams zurückbeamen sollen."

    Während sich die Ärztin seinen Arm ansah, informierte er die Percy wie angekündigt.

    *** Perception, hier Ensign Okra. Ein Teil des ATs wurde bei dem Schusswechsel verletzt und muss auf der Krankenstation weiterbehandelt werden. Halten sie sich bereit zum beamen, ich denke, Doktor Bancroft wird ihnen mitteilen, um wieviele Personen es sich dabei handeln wird.****

    Ort des Geschehens: Holodeck

    Beteiligte Personen: Akari


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    Auch Alejandra nahm einen Schluck.

    "Aye. Die erste bei der Sternenflotte, ja. Nicht die Erste, die die Erde verlassen hat. Ich muss gestehen, ich bin nicht wurklich in Spanien aufgewachsen. Meine Eltern haben während ich klein war und zur Schule ging in Lamonia City auf Sirius gewohnt.* Irgendwann kurz vor dem Abschluss der Schule sind wir nach Madrid zurückgezogen. Das war das Richtige. Ich habe verdammt schnell dieses Land ins Herz geschlossen. Lag aber wohl auch daran, dass meine Eltern die spanischen Traditionen lebendig gehalten hatten. Auch auf Sirius. Und dann ging ich zur Sternenflottenakademie."

    Sie ließ den Strohhalm los und stellte das leere Glas ab.

    "Dann wollen wir mal Runde zwei angehen."

    Entschlossen stapfte sie durch den Sand zu den Surfboards und hob ihres auf, betrachtete es kurz und intensiv, ehe sie dem Computer ein paar technische Modifikationen durchgab, die dieser sofort abänderte. So würde es stabiler auf dem Wasser liegen.

    "Was hat ihre Eltern zusammengeführt? Es ist ja so gesehen nicht alltäglich, dass ein Mensch und ein Bajoraner sich treffen und heiraten."


    * Gut, dass ich Alejandras LL so gut im Kopf hatte....drei oder vier Beiträge weiter oben sagt sie, sie ist auf der Erde aufgewachsen. Das war falsch, sorry.

    Ort des Geschehens: Holodeck

    Beteiligte Personen: Akari


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    "Dann war das Zusammenleben ihrer Eltern alles andere als einfach. Beziehungsweise die Entscheidung, wo sie zusammen leben sollen.", kommentierte Alejandra Tiras Beschreibung und reichte ihr ein Limonadenglas.

    "Wenn beide in ihren Heimaten verwurzelt waren, war immer einer davon entwurzelt, wenn er dem anderen zuliebe bei seinem Partner gelebt hat. Jedenfalls stelle ich mir das so vor."

    Sie schlug mit ihrem Glas leicht gegen das andere in Tiras Hand.

    "Cheers. Und dann wieder ab aufs Wasser, ich habe das dumpfe Gefühl, dass ich sie dieses Mal schlagen werde im Wellenreiten."

    Natürlich würde sie das nicht, das war klar, aber Alejandra sah diese Wunschvorstellung als gute Motivation an. Und dann musste sie zurück in ihr Quartier. Dort wartete noch Arbeit auf sie.

    Ort des Geschehens: Brücke

    Beteiligte Personen: Malone


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    Alejandra zuckte kurz zusammen,als Malone die Brücke erstürmte und einen Bericht forderte.Gut, dass sienoch stand, dachte sie.

    "Lt Imset meldete, dass sie angegriffen werden. Kurz darauf konnten unsere Sensoren das Feuergefecht bestätigen." Sie rief die näheren Daten auf die Armlehne des Captains Chair.

    "Momentan erkenne ich keinen Schusswechsel mehr. Alle Lebenszeichen des ATs sind vorhanden, wobei ich ein schwächeres orte. Ich warte noch auf eine Entwarnung, aber wenn sie nicht in der nächsten Minute kommt, Sir, hätte ich das AT auf eigene Verantwortung herausgebeamt", erklärte sie dem KO.



    Ort des Geschehens: Station

    Beteiligte Personen: AT


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    Okra machte der Ärztin Platz, als sie zu Akari kam und beantwortete ihre Fragen.

    "Ich hatte den Befehl erhalten, das Hologramm zu deaktivieren. Die Kadettin wollte mir helfen, dann wurden wir umgerissen und ich landete offenbar auf Kadettin Akari. Sie hat eine Platzwunde. Vielleicht auch eine Gehirnerschütterung, aber ganz sicher hat sie sich auf die Zunge gebissen."

    Er sah dann auf seinen Arm, als Bancroft sagte, dass sie sich das auch gleich ansah.

    "Hm, ja. Sie können sich Zeit lassen. Durch den Stromschlag von der Konsole vorher spüre ich glücklicherweise gerade keinen Schmerz."

    Was sich mit Sicherheit ändern würde, sobald seine Nervenbahnen wieder leitungsfähig sein würden. Wenn. Wenn das Nervengewebe nicht irreparabel geschädigt wäre.

    "Wie geht es dem Sicherheitsoffizier?" fragte er dann.

    Erst dann bemerkte er, dass nicht mehr geschossen wurde und blickte sich um.

    Ort des Geschehens: Holodeck

    Beteiligte Personen: Akari


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    „Eine neuseeländische Marke? Anscheinend sind sie mit diesem Land verbunden. Wer stammt von ihrer Familie von hier?“, fragte sie dann doch noch mal nach. Sie wusste nicht mehr, ob das in ihren Gesprächen schon erwähnt worden war oder nicht.

    Sie nahm die Zitronenhälften von Tira Akari entgegen und begann sie auszupressen, ehe der Saft danach in einer Karaffe verschwand.

    „Ich war mal hier, mal dort. Ich meine, nach der Akademie war ich mehr auf Raumschiffen unterwegs. Aufgewachsen bin ich hier auf der Erde. Dann gab es eine Zeit, wo ich von der Kopernikus herunter bin und mich habe hierher auf die Erde versetzen lassen. Allerdings habe ich den Zeitpunkt weniger gut gewählt, muss ich zugeben. Die Earth first Unruhen.....

    Danach...bin ich auf eigenen Wunsch zurück in den Weltraum und auf der Perception gelandet.“

    Sie griff sich den Zucker und löffelte diesen ebenfalls in die Karaffe, ehe sie Mit kalten Wasser und Eis auffüllte und das Ganze umrührte.

    Dann zog sie zwei Gläser heraus und füllte beide jeweils halb voll mit Eis, ehe sie die Limonade umfüllte.

    „Zu Hause ist dort, wo man sich wohl fühlt. Momentan ist das die Perception.“

    Ort des Geschehens: Brücke/ Station

    Beteiligte Personen: AT


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    Alejandra wartete ungeduldig, ob vom Außenteam eine Entwarnung kam. Falls das in den nächsten 2 Minuten nicht der Fall wäre, würde sie das AT beamen.
    ***Sanchez, Was macht der Tricorder?*** fragte sie dann.

    *** Ich konnte eine Platine aus dem Gehäuse holen, das sie geöffnet haben, Ma‘am. Da die Anschlüsse hin sind, dauert der Zugriff darauf noch. Vorausgesetzt, ich kriege das überhaupt hin. Ich melde mich, wenn es geklappt hat, oder eben auch nicht***
    ***Verstanden, Waldez Ende***
    Sie dachte kurz daran, sich zu setzen, entschied sich aber dagegen und stand weiterhin einfach auf der Brücke, die Augen fest auf den Hauptschirm gerichtet.


    Auf der Station setzte sich Okra langsam auf. Der Schusswechsel war verstummt, die Gründe dafür kannte er noch nicht, aber offenbar bestand keine Gefahr mehr. Da sich die Ärzte auf den Sicherheitsoffizier stürzten, was nur allzu verständlich war, sah er auf die TO. Da auch er in erster Hilfe ausgebildet war und er seine eigene lädierte Hand nicht spürte, versuchte er bei Akari herauszufinden, was ihr fehlte. Ihr lief Blut aus dem Mund. Und er vermutete, dass er auf ihr gelandet war, als sie beide umgeschubst worden waren.
    Atmung ist vorhanden...“ murmelte er und fasste Tira am Kopf an, woraufhin er feststellte, dass sie auch dort blutete. Er tastete noch an ihrem Hals entlang, ob die Halswirbel etwas abbekommen hatten, dann drehte er Tira auf die Seite und besah sich die Bescherung am Hinterkopf. Das war nicht lebensgefährlich, die Stelle war zwar blutig, aber sie hatte schon fast aufgehört mit bluten.
    „Eine Platzwunde, vermutlich mit Gehirnerschütterung. Aber sie werdens überleben“, sagte er leise zu der Frau.

    Ort des Geschehens: Holodeck

    Beteiligte Personen: Akari


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    Jepp, etwas Zucker kommt noch rein, sonst zieht es ihnen die nicht vorhandenen Schuhe aus“, meinte sie. „Oh, und Eis. Eisgekühlt bei solch einem Wetter schmeckt das noch viel besser“, grinste sie.

    „Ob ich mich mit Spanien verbunden fühle? Mit Sicherheit. Ich bin dort geboren und aufgewachsen. Meine Eltern wohnen noch dort.“

    Sie verstummte. Ihre Eltern wohnten tatsächlich noch dort, weil sie während der Earth first Sache etwas getan hatte, um ihre Eltern heil aus der Sache herauszubekommen. Die Sache, die ihr gesamtes Leben veränderte danach. Sie hatte Glück gehabt, dass sie nicht in der Strafkolonie von Neuseeland gelandet war.

    Sie wandte sich um und ging ein paar Schritte weg und gab dem Computer Anweisung, eine Limonadenbar zu erstellen, wo sie sich an die Arbeit machte, zwei Limonaden zu mixen.

    Ort des Geschehens: Brücke/ Station

    Beteiligte Personen: Akari, Fiona Malone usw..


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    Alejandra übergab gerade den Tricorder an den erschienenen Techniker. Das war auch gut so, weim er ihr Sekunden später aus der Hand gefallen wäre, als sie die Meldung von Imsetbzgl. einem Schusswechsel beim AT erhielt.

    *** Ich halte den Transporter bereit, wenn sie das Signal geben, werde ich sie unverzüglich beamen, Lt*** gab sie zurück und vernahm danach Malones 5 Minuten. Offenbar hatte er umgedacht. Gut so. Dennoch sollte er von dem Schusswechsel erfahren.

    ***Waldez an Malone. Das Außenteam befindet sich zur Zeit in einem Schusswechsel. Also auf keinen Fall beamen. Evtl. muss ich unsere Leute da rausholen.***


    Okra schob die kleine TO wie automatisch zwischen sich und die Konsole.

    "Uhm, danke", sagte er und gab ihr leise Anweisungen, wo sie ihre Finger hinsetzen musste mit ihrer Hand. So würde sie wenigstens durch seinen breiten Rücken gedeckt sein, wobei er davon ausging, dass Imset als Sicherheitschef für Rückendeckung durch Kreuzfeuer sorgen würde, während sie gemeinsam an der Konsole versuchten, das Programm endgültig abzuschalten. Immerhin hatte er für Okra den Befehl gegeben, es abzuschalten. Der WO hatte diesen Befehl nicht hinterfragt und einfach gehandelt.

    Da sie die Konsole nicht gut kannten, würde es vermutlich eine Weile dauern, das Programm abzuschalten. Okra hatte wenigstens etwas Erfahrung darin durch die erste Konsole, die sie deaktiviert hatten, aber das würde für ein schnelles Abschalten nicht ausreichen. Sie hatten kaum angefangen, als die beiden dann von Fiona Malone umgerissen wurden.

    "Was zum....!" entfuhr dem Sirier, als er unwirsch umgerissen wurde und unsanft zu Boden knallte. Natürlich direkt auf den lädierten Arm, da er ihn immer noch nicht so recht bewegen konnte. Es knackte hässlich im Handgelenk und der Sirier jaulte auf.
    Als er sich umdrehte sah er jemanden vom Sicherheitsteam auf dem Boden liegen, offensichtlich getroffen. Der Sirier war verwirrt und sein Handgelenk hing leblos herunter. Schmerz empfand er kaum, wahrscheinlich, weil die Nerven im Arm durch den Schlag immer noch mehr oder weniger schachmatt gesetzt waren.

    Ort des Geschehens: Brücke/Station

    Beteiligte Personen: Malone/ Akari, Imset, NPCs


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    Alejandra drehte sich überrascht zu Malone um, als sie die Schritte Richtung Turbolift hörte. Gleich darauf folgte, dass sie die Brücke hatte. Wollte er etwa..? Er wollte doch nicht wirklich?

    "Sir! Ich glaube nicht, dass das eine gute Idee ist!" rief sie ihm hinterher und machte selbst ein paar Schritte Richtung TL, aber es war zu spät. Die Türen schlossen sich schon und der Lift setzte sich in Bewegung.

    Alejandra war hin und her gerissen, was sie tun sollte. Sie ließ den Tricorder kurz Tricorder sein und aktivierte ihr Kom.

    ***Cmdr Malone, bei allem Respekt, Sir. Sie sind Kommandant dieses Schiffesund gehören deshalb auf die Brücke. Da ich aber nicht davon ausgehe, dass dieses Argument zieht, sollte ich sie darüber in Kenntnis setzen, dass das Hinüberbeamen auf die Station den Aufenthalt bis zum vereinzelten Zurückbeamen des ATs um weitere 20 Minuten verkürzen wird. Unter anderem, weil wir dann auch eine Person mehr zurück auf das Schiff holen müssen, Sir.***

    versuchte sie, an Malones Vernunft zu appellieren. Die Frage zu beantworten, ob er durch seine Handlung das AT in Gefahr bringen wollte, war seine eigene Entscheidung als KO. Sie hoffte nur, dass er seinen Impulsnochmal überdachte. Gott, sie wäre selbst gerne da drüben. Aber sie hatte diesen Einsatz Okra überlassen müssen. Sie war schon froh, dass sie auf der Brücke sein durfte. Okay, das Kommando zu haben war so gesehen auch nicht von schlechten Eltern, aber dann wurde ihr schlagartig bewusst, dass dieser kleine Satz von Malone unheimlich viel Verantwortung mit sich brachte. Sie kroch förmlich zum KO Stuhl und überlegte sich, zu setzen. Aber sie brachte es nicht über sich. Schnell ging sie wieder zur WO Konsole und dem defekten Tricorder hinüber. Sie wollte keine solch grundlegenden Entscheidungen treffen, die andere Personen nachhaltig beiinflussen würden. Sie wollte seit der Sache auf der Erde damit nichts zu tun haben. Sie wollte im Hintergrund bleiben und nicht auffallen. Vielleicht war es doch die falsche Entscheidung gewesen, wieder zurück in den Weltraum zu gehen? Um die unangenehmen Gedanken abzuschütteln sah sie auf den Tricorder. Sie hatte hier eine Aufgabe. Naja, streng genommen hatte sie drei: das AT im Auge zu behalten, den Tricoreer zu kitzeln und das Kommando über das Schiff. Sie überlegte gerade, ob das noch zu leichtem Brückendienst zählte und wie sie das alles unter einen Hut bekam.

    "Ähm, ja, Alejandra, reiß dich zusammen", murmelte sie und verlegte kurzerhand die Anschauung der WO Konsole auf die Hälfte des Hauptschirms. Außerdem zitierte sie via Kom Okras Vertretung hierher. Und zusätzlich einen der diensthabenden Techniker, der sich des Tricorders annehmen sollte.

    Da beide noch nicht auf der Brücke erschienen waren, stellte sie sich in die Nähe des KO Sessels und fummelte im Stehen an dem Gerät herum und schälte dessen Innereien aus dem kaputten Gehäuse, immer wieder einen Blick an den Hauptschirm werfend.


    Okra war zugegeben etwas langsamer als sonst und bekam den Schusswechsel relativ spät mit, nämlich erst, als er schon in Deckung geschubst worden war. Was die TO und auch sonst unter dem Sicherheitspersonal abging, hörte er nicht, aber der Satz "Wenn ja, abstellen!" Klang klar und deutlich nach. Das war wohl an ihn gerichtet, schloss er für sich und robbte in Richtung zweiter Konsole, die ihn vorhin so liebevoll geküsst hatte. Das Dumme war nur, dass er dazu aus der Deckung musste. Und wahrscheinlich nochmal einen Strom- Schlag kassieren würde. Naja, ein Phaserschuss war die andere Alternative...also war es hehopst wie gedopst. Der Sirier brummte ein "Aye, Sir" und stand geduckt auf. Dann musste es schnell gehen. Mit der linken Hand versuchte er, die an dieser Konsole hängenden Programme abzustellen.

    Ort des Geschehens: Holodeck

    Beteiligte Personen: Akari


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    „N-nein.“, stotterte sie los,als sie bemerkte, dass sie einen Fehler begangen hatte.

    „Also ja. Ich war Ingenieurin, weil ich das gut konnte. Aber jetzt bin ich wissenschaftlicher Offizier an Bord dieses Schiffes. Den Grund für den Wechsel verschwieg sie. Darüber wollte sie nicht reden und sah sich nach einer neuen Welle um, die sie aus diesem Themenbereich forttragen könnte. Und sie hatte Glück, da kam gerade eine.

    „Ich brauche was zu trinken. Wer als erstes am Strand ist!“ rief sie und paddelte mit der Welle mit, bis ihr Brett davon erfasst wurde und sie erneut versuchte, hochzukommen. Dieses Mal schaffte sie es bis zum stehen, hatte allerdings zu viel Gewicht auf der Hinterseite des Bretts, was die Richtung schwer zu kontrollieren machte und letzendlich dazu führte, dass die Nase hochging und Alejandra einfach von der Welle überholt und runtergespült wurde, als die Welle vollends brach.
    Prustend und spuckend tauchte sie wieder auf und schwamm auf das Board zu, das an den Strand gespült worden war.

    Ort des Geschehens: Holodeck

    Beteiligte Personen: Akari


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    "Klar macht es Spaß! Das ist ein wenig wie zurück in die Jugendzeit", antwortete sie und zog neben Tira, so dass die beiden gleich auf waren. Sie hörte sich Tiras Geschichte an.

    "Nun ja, in der heutigen Zeit, in der man sogar mit einer Pille Organe nachwachsen lassen kann, sollte so etwas wirklich kein Handicap sein. Bajoranisches Militär also? Und dann die Sternenflotte. Ja, liegt nahe.

    Mein Plan war definitiv nicht das Militär, deshalb ist es gleich die Sternenflotte geworden. Zum damaligen Zeitpunkt waren gute Ingenieure gefragt, also bin ich eingestiegen", sagte sie ohne zu merken, dass sie sich vorgenommen hatte, nichtüber ihre technische Ausbildung zu erzählen.

    Ort des Geschehens: Holodeck

    Beteiligte Personen: Akari


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    " Ich seh sie", murmelte Alejandra und versuchte, den Anschluss an die Welle zu kriegen, indem sie sich zuerst flach auf das Board legte und mit den Händen für eine Anfangsgeschwindigkeit sorgte, die es der Welle vereinfachte, sie mitzunehmen. Als Waldez merkte, dass die Welle gegriffen hatte, versuchte auch sie, aufzustehen. Siekam bis zur Hocke, ehe sie das Gleichgewicht verlor und nach rechts ins Wasser fiel. Die Welle spülte über sie hinweg und sie tauchte gerade aus dem Wasser wieder auf alsTira ein "Alles in Ordnung?" in ihre Richtung warf. Sie streckte die rechte Hand nach oben und formte mit Daumen und Zeigefinger ein O, welches für Okay stand. Den Mund ließ sie wohlweislich zu, da die nächste Welle nicht auf sich warten ließ. Dann schwamm sie in Richtung ihres Surfbretts, um es einzufangen, denn das war weiter davongetragen worden ohne Passagier. Als sie es ei geholt hatte, konnte sie im Grunde schon stehen. Sie drehte es und zog sich bäuchlings darauf, damit sie damit wieder in Richtung letzter Startposition paddeln konnte.